Geige von Mozart: Unterschied zwischen den Versionen
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Gebaut war die Geige von Pietro Antonio Dalla Costa im Jahr [[1764]], wie auf dem eingeklebten Geigenzettel zu lesen steht. Experten hatten mehrere Geigen des Dalla Costa miteinander verglichen und glauben der Information des Geigenzettels. Vom Meister sind weder Geburtsdatum noch -ort noch Todestag bekannt. Die Mehrzahl der von ihm gefertigten erhaltenen Instrumente sind Violinen, die zwischen 1733 und 1768 im norditalienischen Treviso entstanden waren. | Gebaut war die Geige von Pietro Antonio Dalla Costa im Jahr [[1764]], wie auf dem eingeklebten Geigenzettel zu lesen steht. Experten hatten mehrere Geigen des Dalla Costa miteinander verglichen und glauben der Information des Geigenzettels. Vom Meister sind weder Geburtsdatum noch -ort noch Todestag bekannt. Die Mehrzahl der von ihm gefertigten erhaltenen Instrumente sind Violinen, die zwischen 1733 und 1768 im norditalienischen Treviso entstanden waren. | ||
Zunächst war der Musikverleger Johann Anton André aus Offenbach, [[Deutschland#Hessen|Hessen]], Besitzer des Instruments. Er hatte die Geige von Mozarts Witwe [[Constanze | Zunächst war der Musikverleger Johann Anton André aus Offenbach, [[Deutschland#Hessen|Hessen]], Besitzer des Instruments. Er hatte die Geige von Mozarts Witwe [[Constanze Nissen|Constanze]] aus dessen musikalischem Nachlass [[1799]] gekauft. Um 1840 verkaufte er sie an Heinrich Henkel weiter, an dessen Sohn Karl Henkel, einen Geiger, sie weitergeben wurde. 1909 landete sie bei der Firma W. E. Hill & Sons in London, bis sie 1988 ein Industrieller aus Stuttgart erwarb und bei Hausmusik spielte. | ||
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