Schillinghofstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Schillinghofstraße Nr. 6 befindet sich die [[Kapelle St. Pius X. in Salzburg-Gnigl|Kapelle St. Pius X.]]
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* [[Pizzeria Rangie]], ehemals Gasthaus Rangierbahnhof;
  
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Datei:Stolperstein_Theresia_Trenke.jpg|Stolperstein für [[Theresia Trenke]] in der Schillinghofstraße Nr. 6
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Datei:Stolperstein_Georg_Max_Prechtl.jpg|Stolperstein für [[Georg Max Prechtl]] in der Schillinghofstraße Nr. 9
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Datei:1963 06 09 Salzburg Gnigl.jpg|Im linken Teil erkennt man ganz links die Gleise der [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] und rechts davon, die breite Straße ist die Schillinghofstraße.
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== Bilder ==
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== Quellen ==
 
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* ''Gnigl in alten Ansichten Band 2'', Peter Walder-Gottsbacher, 2002, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande
  
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Salzburg]]
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[[Kategorie:Gnigl]]
[[Kategorie:Sam]]
 
 
[[Kategorie:Verkehr]]
 
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[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Straße]]

Aktuelle Version vom 17. Januar 2025, 16:11 Uhr

Bild
Schillinghofstraße.jpg
Schillinghofstraße
Länge: ca. 900 m
Startpunkt: Linzer Bundesstraße
Endpunkt: Aglassingerstraße
Karte: Googlemaps
Schillinghofstraße, Blick zur Kreuzung bei der Linzer Bundesstraße

Die Schillinghofstraße befindet sich im Salzburger Stadtteil Gnigl.

Namensgebung

Die Namensgebung der Straße geht auf den Schillinghof zurück, ein altes Bauerngut, welches einstmals im Besitz des Benediktinerstifts St. Peter war und dort bis 1902 stand. Wann der Beschluss zur Namensgebung gefasst wurde, ist anhand der vorliegenden Quelle nicht eruierbar.

Lage

Die Schillinghofstraße ist knapp 900 m lang und verläuft von der Linzer Bundesstraße nach Osten, Richtung Aglassingerstraße.

Geschichtliches

Eduard Warwitz, ein geborener Ebenauer (* 1885), kaufte 1918 die an der heutigen Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder Leube samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom 10. auf 11. April 1930 äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die Feuerwehren von Gnigl, Itzling, der Stadt Salzburg, Aigen, Kasern, Hallwang und Freilassing im Einsatz.

Gebäude

In der Schillinghofstraße Nr. 6 befindet sich die Kapelle St. Pius X.

Unternehmen

Bildergalerie

Bilder

 Schillinghofstraße – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

  • Gnigl in alten Ansichten Band 2, Peter Walder-Gottsbacher, 2002, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande