Heilige Notburga Gaisbergstraße 48: Unterschied zwischen den Versionen

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Die 1,8m hohe Figur steht in einer Nische in der Mitte der Straßenfassade des Hauses [[Gaisbergstraße]] 48, der Dependance des Hotels Fondachhof. Als Boden der Nische dient die aus [[Konglomerat]] bestehende Verdachung des darunter liegenden Fensters. Die Figur stellt eine aus Stein gearbeitete jungen Frau dar. Sie trägt ein langes Kleid und einen breitkrempigen Strohhut, der linke Fuß steht auf einem Stein. In der rechten Hand hält sie eine Sichel, in der linken ein Ährenbündel.  
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Die 1,8m hohe Figur steht in einer Nische in der Mitte der Straßenfassade des Hauses [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] 48, der Dependance des Hotels Fondachhof. Als Boden der Nische dient die aus [[Konglomerat]] bestehende Verdachung des darunter liegenden Fensters. Die Figur stellt eine aus Stein gearbeitete jungen Frau dar. Sie trägt ein langes Kleid und einen breitkrempigen Strohhut, der linke Fuß steht auf einem Stein. In der rechten Hand hält sie eine Sichel, in der linken ein Ährenbündel.
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==

Aktuelle Version vom 7. April 2022, 13:00 Uhr

Die Heilige Notburga Gaisbergstraße 48 ist eine Skulptur im Salzburger Stadtteil Parsch.

Geschichte

Es könnte sich bei der Skulptur um die Heilige Notburga von Rattenberg handeln, eine Tiroler Volksheilige, die als Patronin der Dienstmägde und der Landwirtschaft gilt. Es fehlt allerdings ihr Attribut, die schwebende Sichel. Es wäre auch möglich, dass es sich um eine reine Allegorie des Sommers handelt.

Beschreibung

Die 1,8m hohe Figur steht in einer Nische in der Mitte der Straßenfassade des Hauses Gaisbergstraße 48, der Dependance des Hotels Fondachhof. Als Boden der Nische dient die aus Konglomerat bestehende Verdachung des darunter liegenden Fensters. Die Figur stellt eine aus Stein gearbeitete jungen Frau dar. Sie trägt ein langes Kleid und einen breitkrempigen Strohhut, der linke Fuß steht auf einem Stein. In der rechten Hand hält sie eine Sichel, in der linken ein Ährenbündel.

Quelle