Schlosserbühel: Unterschied zwischen den Versionen
Pemoto (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt) |
Pemoto (Diskussion | Beiträge) K |
||
| (14 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | '''Schlosserbühel''' ist ein Weiler der [[Lungau]]er Gemeinde [[Ramingstein]]. | + | '''Schlosserbühel''' ist ein Weiler in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Ramingstein]]. |
== Geografie == | == Geografie == | ||
| + | Der Weiler liegt auf einem Schwemmkegel des Tschellerbaches, welcher auf dem Mitterberg im Gemeindegebiet von Tamsweg entspringt. Er befindet sich nördlich des Zentrums der Gemeinde [[Ramingstein]] am orographisch linken Ufer der Mur. | ||
| + | ==Geschichte== | ||
| + | Auf einer historischen Landkarte aus dem Jahr 1807 ist die Siedlung mit dem Namen "Bühel" eingezeichnet. | ||
| + | In einem Verzeichnis aus dem Jahr 1957 werden die Häuser Bleiberger (16), Steer (17), Maxen (18), Schlosser (19), Windisch-Schneider (20), Hany (19) und die Neubauten 59 bis 62 angeführt. | ||
| + | Laut Gemeinderatsbeschluss vom 25.3.1988 wird das Gebiet vom Reinmüller, König, Brandstätter bis Bogensberger Alois und Pichler der Adresse Schlosserbühel zugeordnet. | ||
| − | == | + | == Quellen == |
| + | *[https://mapire.eu/de/map/secondsurvey-salzburg/?layers=63&bbox=1441306.1599737217%2C6070972.2491551945%2C1465441.1516547661%2C6078615.951983712 Salzburg 1807/1808, Franziszäische Landaufnahme] | ||
| + | |||
| + | *Ernst Klebel, Der Lungau, herausgegeben von der Gesellschaft der Salzburger Landeskunde, 1960 | ||
| + | *[[Peter Heiß]], Ramingsteiner Führer, 1989 | ||
| − | + | [[Kategorie:Wissenschaft]] | |
| + | [[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Lungau]] | ||
| + | [[Kategorie:Ort (Lungau)]] | ||
| + | [[Kategorie:Ramingstein]] | ||
Aktuelle Version vom 6. Mai 2020, 07:16 Uhr
Schlosserbühel ist ein Weiler in der Lungauer Gemeinde Ramingstein.
Geografie
Der Weiler liegt auf einem Schwemmkegel des Tschellerbaches, welcher auf dem Mitterberg im Gemeindegebiet von Tamsweg entspringt. Er befindet sich nördlich des Zentrums der Gemeinde Ramingstein am orographisch linken Ufer der Mur.
Geschichte
Auf einer historischen Landkarte aus dem Jahr 1807 ist die Siedlung mit dem Namen "Bühel" eingezeichnet. In einem Verzeichnis aus dem Jahr 1957 werden die Häuser Bleiberger (16), Steer (17), Maxen (18), Schlosser (19), Windisch-Schneider (20), Hany (19) und die Neubauten 59 bis 62 angeführt. Laut Gemeinderatsbeschluss vom 25.3.1988 wird das Gebiet vom Reinmüller, König, Brandstätter bis Bogensberger Alois und Pichler der Adresse Schlosserbühel zugeordnet.
Quellen
- Ernst Klebel, Der Lungau, herausgegeben von der Gesellschaft der Salzburger Landeskunde, 1960
- Peter Heiß, Ramingsteiner Führer, 1989