Dichtlbauerkapelle in Gresenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Dichtlbauerkapelle steht im Weiler Gresenberg direkt neben der Gemeindestraße unter einem großen Kastanienbaum. Die Kapelle ist über einem langrechteckigen (3,1 mal 5,5 m) Grundriss mit halbrundem Schluss errichtet. Sie besteht aus Mischmauerwerk (Stein, Ziegel) und ist grob verputzt. Ein Schopfwalmdach mit Blechdeckung und einem Kreuz als Krönung deckt das Gebäude. Die ehemals segmentbogige Eingangstür wurde durch eine Holztür ersetzt. Ausgerichtet ist das Gebäude nach Süden. An den Seitenwänden befinden sich je zwei unterschiedlich große Fensteröffnungen, gesichert sind sie mit Durchsteckgittern und von Putzfaschen betont.
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Die Dichtlbauerkapelle steht in der Ortschaft [[Gresenberg (Lamprechtshausen)|Gresenberg]] direkt neben der Gemeindestraße unter einem großen [[Kastanien]]<nowiki>baum</nowiki>. Die Kapelle ist über einem langrechteckigen (3,1 mal 5,5 m) Grundriss mit halbrundem Schluss errichtet. Sie besteht aus Mischmauerwerk (Stein, Ziegel) und ist grob verputzt. Ein Schopfwalmdach mit Blechdeckung und einem Kreuz als Krönung deckt das Gebäude. Die ehemals segmentbogige Eingangstür wurde durch eine Holztür ersetzt. Ausgerichtet ist das Gebäude nach Süden. An den Seitenwänden befinden sich je zwei unterschiedlich große Fensteröffnungen, gesichert sind sie mit Durchsteckgittern und von Putzfaschen betont.
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Kapelle]]
 
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Aktuelle Version vom 26. Dezember 2020, 14:44 Uhr

Die Dichtlbauerkapelle in Gresenberg ist eine Kapelle in der Flachgauer Gemeinde Lamprechtshausen.

Geschichte

Über Zeit und Ursache der Errichtung ist nichts bekannt.

Beschreibung

Die Dichtlbauerkapelle steht in der Ortschaft Gresenberg direkt neben der Gemeindestraße unter einem großen Kastanienbaum. Die Kapelle ist über einem langrechteckigen (3,1 mal 5,5 m) Grundriss mit halbrundem Schluss errichtet. Sie besteht aus Mischmauerwerk (Stein, Ziegel) und ist grob verputzt. Ein Schopfwalmdach mit Blechdeckung und einem Kreuz als Krönung deckt das Gebäude. Die ehemals segmentbogige Eingangstür wurde durch eine Holztür ersetzt. Ausgerichtet ist das Gebäude nach Süden. An den Seitenwänden befinden sich je zwei unterschiedlich große Fensteröffnungen, gesichert sind sie mit Durchsteckgittern und von Putzfaschen betont.

Quelle