Haustür des Strudlgutes: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Haustüre mit einem darüber befindlichen Spruch befindet sich an der nach Süden gerichteten Fassade des Wohnhauses. In einer rechteckigen, mit Faschen gerahmten Türnische sitzt innen eine aufgedoppelte Tür samt originalem Türstock und geschmiedeten Beschlägen. Das Türblatt zeigt in der Mitte eine ovale Rosette, von der strahlenartig die profilierten Fugen der aufgesetzten Bretter ausgehen. | Die Haustüre mit einem darüber befindlichen Spruch befindet sich an der nach Süden gerichteten Fassade des Wohnhauses. In einer rechteckigen, mit Faschen gerahmten Türnische sitzt innen eine aufgedoppelte Tür samt originalem Türstock und geschmiedeten Beschlägen. Das Türblatt zeigt in der Mitte eine ovale Rosette, von der strahlenartig die profilierten Fugen der aufgesetzten Bretter ausgehen. | ||
Der von einem Stuckprofil gerahmte und von einem verblichenen Auge-Gottes-Symbol bekrönte Spruch lautet: ''Wir leben so dahin und nehmens nicht in acht / Daß jeder Augenblick das Leben kürzer macht.'' | Der von einem Stuckprofil gerahmte und von einem verblichenen Auge-Gottes-Symbol bekrönte Spruch lautet: ''Wir leben so dahin und nehmens nicht in acht / Daß jeder Augenblick das Leben kürzer macht.'' | ||
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Aktuelle Version vom 7. April 2022, 12:58 Uhr
Die Haustür des Strudlgutes ist eine Haustüre im Salzburger Stadtteil Liefering.
Beschreibung
Die Haustüre mit einem darüber befindlichen Spruch befindet sich an der nach Süden gerichteten Fassade des Wohnhauses. In einer rechteckigen, mit Faschen gerahmten Türnische sitzt innen eine aufgedoppelte Tür samt originalem Türstock und geschmiedeten Beschlägen. Das Türblatt zeigt in der Mitte eine ovale Rosette, von der strahlenartig die profilierten Fugen der aufgesetzten Bretter ausgehen.
Der von einem Stuckprofil gerahmte und von einem verblichenen Auge-Gottes-Symbol bekrönte Spruch lautet: Wir leben so dahin und nehmens nicht in acht / Daß jeder Augenblick das Leben kürzer macht.