Wandnische Gieshammerbauer: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Über der nach Osten ausgerichteten Haustür befindet sich diese segmentbogige, mit Marmor und Konglomerat eingefasste Nische (0,45 mal 0,5 Meter). Die Nischenöffnung verschließt ein schmiedeeisernes Gitter mit Rankenmuster, das verglast ist. In der Nische, die eine Innenbeleuchtung besitzt, ist auf einem Konglomeratsockel ein Glassturz mit einer Klosterarbeit (Jesuskind) aufgestellt. | + | Über der nach Osten ausgerichteten Haustür befindet sich diese segmentbogige, mit [[Marmor]] und [[Konglomerat]] eingefasste Nische (0,45 mal 0,5 Meter). Die Nischenöffnung verschließt ein schmiedeeisernes Gitter mit Rankenmuster, das verglast ist. In der Nische, die eine Innenbeleuchtung besitzt, ist auf einem Konglomeratsockel ein Glassturz mit einer Klosterarbeit (Jesuskind) aufgestellt. |
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Aktuelle Version vom 16. April 2020, 09:41 Uhr
Die Wandnische beim Gieshammerbauer ist ein Fassadenschmuck in der Ortschaft Acharting in der Flachgauer Gemeinde Anthering.
Geschichte
Die Nische entstand 1962 im Zuge des Hausbaues von Ludwig und Maria Lebesmühlbacher. Ausgemauert wurde die Nische mit Kohllöschsteinchen.
Beschreibung
Über der nach Osten ausgerichteten Haustür befindet sich diese segmentbogige, mit Marmor und Konglomerat eingefasste Nische (0,45 mal 0,5 Meter). Die Nischenöffnung verschließt ein schmiedeeisernes Gitter mit Rankenmuster, das verglast ist. In der Nische, die eine Innenbeleuchtung besitzt, ist auf einem Konglomeratsockel ein Glassturz mit einer Klosterarbeit (Jesuskind) aufgestellt.