L 117 Enzersberg Landesstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:P1010298.JPG|warum es 1915 zum Straßenbau kam
 
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Datei:P1010295.JPG|Schautafel, Geschichtliches
 
Datei:P1010295.JPG|Schautafel, Geschichtliches
Datei:P1010296.JPG|Schautalel komplett
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Datei:P1010296.JPG|Schautafel komplett
 
Datei:Baubericht P1010307.jpg|Baubericht von 1916
 
Datei:Baubericht P1010307.jpg|Baubericht von 1916
 
Datei:Russenstraße Panoramabild.jpg|Gesamtansicht v. Nordost  
 
Datei:Russenstraße Panoramabild.jpg|Gesamtansicht v. Nordost  

Version vom 26. Mai 2009, 17:43 Uhr

Russenstraße am Beginn des Steigungsbereiches in Thalgau, im Vordergrund das Klementgut, das damals auch z. Teil zur Unterbringung der am Bau eingesetzten russischen Kriegsgefangenen diente

Die Enzersberg Landesstraße (L 117) , im Volksmund auch Russenstraße genannt, mit Übergang in die Henndorfer Landesstraße (L 241), stellt die wichtige Verbindung von der Wolfgangsee Bundesstraße in Hof und der Westautobahn, A1, sowie Thalgau und angrenzende Orte dar.

Weil zu deren Errichtung in den Kriegsjahren 1915/16 300 russische Kriegsgefangene eingesetzt waren, wurde sie Russenstraße benannt.

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