Schönfeldspitze: Unterschied zwischen den Versionen
K (Textersetzung - „* Österreichische Karte“ durch „{{Quelle AMap}}“) |
(ergänzt) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:Schönfeldspitze mit Text.jpg|thumb|Schönfeldspitze samt umgebenden Bergen]] | [[Datei:Schönfeldspitze mit Text.jpg|thumb|Schönfeldspitze samt umgebenden Bergen]] | ||
[[Datei:Schönfeldspitze in der Ferne.jpg|thumb|Schönfeldspitze aus in der Ferne]] | [[Datei:Schönfeldspitze in der Ferne.jpg|thumb|Schönfeldspitze aus in der Ferne]] | ||
| + | [[File:Schönfeldspitze Gipfelkreuz.jpg|thumb|Schönfeldspitze Gipfelkreuz]] | ||
Die '''Schönfeldspitze''' ist mit 2 653 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel des [[Steinernes Meer|Steinernen Meers]] in den [[Salzburger Kalkalpen]]. | Die '''Schönfeldspitze''' ist mit 2 653 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel des [[Steinernes Meer|Steinernen Meers]] in den [[Salzburger Kalkalpen]]. | ||
| − | == | + | == Geografie == |
| − | Von [[Saalfelden]] aus erreicht man den Gipfel über das [[Riemannhaus]] (2 177 m ü. A.). | + | Von [[Saalfelden am Steinernen Meer]] aus erreicht man den Gipfel über das [[Riemannhaus]] (2 177 m ü. A.) von Westen her. Über die [[Buchauer Scharte]] (2 269 m ü. A.) gelangt man von Osten auf den Gipfel. |
| − | Die Erstbesteigung erfolgte [[1830]] durch [[Peter Karl Thurwieser]]. | + | Eine Holzpietà mit der Figur des toten Jesus als Querbalken bildet das außergewöhnliche Gipfelkreuz der Schönfeldspitze. Es wurde vom [[Kaprun]]er Bildhauer [[Anton Thuswaldner]] geschaffen und von der Alpenvereinsjugend Saalfelden aufgestellt. |
| + | |||
| + | Da die Schönfeldspitze sehr markant aus dem Steinernen Meer herausragt, kann man sie bei klarem Wetter sowohl von der [[Stadt Salzburg]] aus sehen (Distanz ca. 35 km) als auch aus Teilen des [[Flachgau]]s (~ 50–60 km). | ||
| + | |||
| + | == Geschichte == | ||
| + | Die Erstbesteigung erfolgte [[1830]] durch [[Peter Karl Thurwieser]]. Im September [[1947]] wurde die 500 m hohe Südwand der Schönfeldspitze in 7,5 Stunden erstmals von beiden Mitgliedern der Naturfreunde Saalfelden, Hans Viehauser und Hans Schied, durchstiegen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19470916&query=%22Sch%c3%b6nfeldspitze%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 16. September 1947, Seite 6</ref> | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
| − | * [ | + | * [https://www.bergfex.at www.bergfex.at] |
| − | |||
* [[SAGIS]] | * [[SAGIS]] | ||
{{Quelle AMap}} | {{Quelle AMap}} | ||
| − | + | * [[ANNO]] | |
| + | * {{wikipedia-de}} | ||
| + | == Fußnote == | ||
| + | <references/> | ||
[[Kategorie:Geografie]] | [[Kategorie:Geografie]] | ||
[[Kategorie:Landschaft]] | [[Kategorie:Landschaft]] | ||
Version vom 7. Februar 2019, 09:37 Uhr
Die Schönfeldspitze ist mit 2 653 m ü. A. der höchste Gipfel des Steinernen Meers in den Salzburger Kalkalpen.
Geografie
Von Saalfelden am Steinernen Meer aus erreicht man den Gipfel über das Riemannhaus (2 177 m ü. A.) von Westen her. Über die Buchauer Scharte (2 269 m ü. A.) gelangt man von Osten auf den Gipfel.
Eine Holzpietà mit der Figur des toten Jesus als Querbalken bildet das außergewöhnliche Gipfelkreuz der Schönfeldspitze. Es wurde vom Kapruner Bildhauer Anton Thuswaldner geschaffen und von der Alpenvereinsjugend Saalfelden aufgestellt.
Da die Schönfeldspitze sehr markant aus dem Steinernen Meer herausragt, kann man sie bei klarem Wetter sowohl von der Stadt Salzburg aus sehen (Distanz ca. 35 km) als auch aus Teilen des Flachgaus (~ 50–60 km).
Geschichte
Die Erstbesteigung erfolgte 1830 durch Peter Karl Thurwieser. Im September 1947 wurde die 500 m hohe Südwand der Schönfeldspitze in 7,5 Stunden erstmals von beiden Mitgliedern der Naturfreunde Saalfelden, Hans Viehauser und Hans Schied, durchstiegen.[1]
Quellen
- www.bergfex.at
- SAGIS
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
- ANNO
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Schönfeldspitze"
Fußnote
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 16. September 1947, Seite 6