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[[Datei:Gaisbergrennen_1957_Hanstein.jpg|thumb|Fritz-Huschke von Hanstein (21) auf Porsche 1500 RS]]
 
[[Datei:Gaisbergrennen_1957_Hanstein.jpg|thumb|Fritz-Huschke von Hanstein (21) auf Porsche 1500 RS]]
 
[[Datei:Gaisbergrennen_1957_Vogel.jpg|thumb|Training: [[Ernst Vogel]] (10) auf Porsche Spyder; sehr gut zu sehen der Holzklotz unter dem Hinterrad, der dazu diente, dass die Fahrer am Start nur auf der Kupplung, nicht aber auf der Bremse stehen konnten]]
 
[[Datei:Gaisbergrennen_1957_Vogel.jpg|thumb|Training: [[Ernst Vogel]] (10) auf Porsche Spyder; sehr gut zu sehen der Holzklotz unter dem Hinterrad, der dazu diente, dass die Fahrer am Start nur auf der Kupplung, nicht aber auf der Bremse stehen konnten]]
Als '''Gaisbergrennen''' bezeichnete man das Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der [[Stadt Salzburg]], dem [[Gaisberg]] zwischen [[1929]] und [[1969]] auf einer Streckenlänge von 11&nbsp;900 m mit 800 m Höhenunterschied (Rennen von 1929 bis 1933)<ref>in den Vorkriegsjahren etwas länger, da in Gnigl gestartet wurde; später war der Start in Guggenthal</ref> und von 8,652 km mit 672 m Höhenunterschied ab 1957, stattfand.  
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Als '''Gaisbergrennen''' bezeichnete man das Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der [[Stadt Salzburg]], dem [[Gaisberg]], zwischen [[1929]] und [[1969]] auf einer Streckenlänge von 11&nbsp;900 m mit 800 m Höhenunterschied (Rennen von 1929 bis 1933)<ref>in den Vorkriegsjahren etwas länger, da in de [[Gemeinde Gnigl-Itzling]] gestartet wurde; später war der Start in [[Guggenthal]]</ref> und von 8,652 km mit 672 m Höhenunterschied ab 1957, stattfand.  
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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==== 1929 ====
 
==== 1929 ====
 
: ''Hauptartikel [[Erstes Gaisbergrennen 1929]]''
 
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Am Sonntag, den [[8. September]] [[1929]], fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. Baron [[Franz Preuschen]], der in Salzburg-[[Aigen]] wohnte, war damals Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobilclubs]] (S.A.C.), der dieses Rennen, zusammen mit dem ''Bayerischen Automobil-Club'' veranstaltete. Der Start war damals noch in [[Gnigl]] bei der heutigen Obuskehre in [[Obergnigl]].  
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Am Sonntag, den [[8. September]] [[1929]], fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. Baron [[Franz Preuschen]], der in der [[Gemeinde Aigen]] wohnte, war damals Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobil-Clubs]] (S.A.C.), der dieses Rennen, zusammen mit dem ''Bayerischen Automobil-Club'' veranstaltete. Der Start war damals noch in [[Gemeinde Gnigl-Itzling|Gemeinde Gnigl]] bei der heutigen Obuskehre in [[Obergnigl]].  
    
Bei den Sport- und Rennwagen gingen von den elf genannten in der Sportwagenklasse dann aber nur fünf und in der Rennwagenklasse nur zwei von sieben genannten in die mit Spannung erwarteten Rennen. Hintergrund, so wurde damals vermutet, war, dass die Handelsverträge zwischen Österreich und Deutschland noch nicht unterzeichnet waren. Daher würden die Mercedes-Benz-Fahrer nicht starten. Es hätte es keinen Zweck gehabt, am Rennen teilzunehmen und einen Sieg zu erringen. Dies hätte dann die Einfuhrbewilligung der deutschen Automobile nur erschwert. Es wurde auch gemunkelt, dass die Mercedes-Rennfahrer wohl gestartet wären, hätten sie den Sieg sicher auf ihrer Seite gewusst. Aber sie fürchteten die kaum zu schlagende Konkurrenz des Austro-Daimler-Fahrers Hans von Stuck. Caracciola wäre mit einem 260-PS-Kompressor-Mercedes gestartet, jener von Stuck hatte nur 170 PS.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290909&query=%22Gaisbergrennen%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 9. September 1929, Seite 1 ff</ref>  
 
Bei den Sport- und Rennwagen gingen von den elf genannten in der Sportwagenklasse dann aber nur fünf und in der Rennwagenklasse nur zwei von sieben genannten in die mit Spannung erwarteten Rennen. Hintergrund, so wurde damals vermutet, war, dass die Handelsverträge zwischen Österreich und Deutschland noch nicht unterzeichnet waren. Daher würden die Mercedes-Benz-Fahrer nicht starten. Es hätte es keinen Zweck gehabt, am Rennen teilzunehmen und einen Sieg zu erringen. Dies hätte dann die Einfuhrbewilligung der deutschen Automobile nur erschwert. Es wurde auch gemunkelt, dass die Mercedes-Rennfahrer wohl gestartet wären, hätten sie den Sieg sicher auf ihrer Seite gewusst. Aber sie fürchteten die kaum zu schlagende Konkurrenz des Austro-Daimler-Fahrers Hans von Stuck. Caracciola wäre mit einem 260-PS-Kompressor-Mercedes gestartet, jener von Stuck hatte nur 170 PS.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290909&query=%22Gaisbergrennen%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 9. September 1929, Seite 1 ff</ref>  
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Peppi (Josef) Walla auf Sunbeam (Motorrad) fuhr mit 8:15,9 min. (85 km/h Schnitt) die Tagesbestzeit. Bei den Tourenwagen kam der Deutsche Manfred von Brauchitsch auf Mercedes mit einem Schnitt von 72 km/h zum Sieg. Schnellster Salzburger war [[Max Reheis]] auf A.J.S. (englische Motorradmarke) mit 8:41,88 min. (82 km/h). In der Rennwagenklasse siegte Jiri Prinz Lobkowitz auf Bugatti mit einem Schnitt von 79 km/h; der schnellste Automobilist war [[Max Graf Arco-Zinneberg]], ebenfalls auf Mercedes, mit einer Zeit von 8:50,96 min (80 km/h); schnellster Salzburger im Automobil war Bergrat Dr. Ing. [[Karl Imhof]] mit 10:58,87 min. (65 km/h). Ausgeschieden war der Salzburger [[Philipp Graf Boos-Waldeck]]. Ihm brach schon einen Kilometer nach Start das Ölrohr. Und der Salzburger [[Hans Schmirl]] auf Puch stürzte knapp vor dem Ziel.  
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Peppi (Josef) Walla auf Sunbeam fuhr dann bei den Motorrädern mit 8:15,9 min. (85 km/h Schnitt) die Tagesbestzeit. Bei den Tourenwagen kam der Deutsche Manfred von Brauchitsch auf Mercedes mit einem Schnitt von 72 km/h zum Sieg. Schnellster Salzburger war [[Max Reheis]] auf A.J.S. (englische Motorradmarke) mit 8:41,88 min. (82 km/h). In der Rennwagenklasse siegte Jiri Prinz Lobkowitz auf Bugatti mit einem Schnitt von 79 km/h; der schnellste Automobilist war [[Max Graf Arco-Zinneberg]], ebenfalls auf Mercedes, mit einer Zeit von 8:50,96 min (80 km/h); schnellster Salzburger im Automobil war Bergrat Dr. Ing. [[Karl Imhof]] mit 10:58,87 min. (65 km/h). Ausgeschieden war der Salzburger [[Philipp Graf Boos-Waldeck]]. Ihm brach schon einen Kilometer nach Start das Ölrohr. Und der Salzburger [[Hans Schmirl]] auf Puch stürzte knapp vor dem Ziel.  
    
==== 1930 ====
 
==== 1930 ====
Im Organisationskomitee befanden sich Salzburger von Rang und Namen (Auszug): Neben dem S.A.C.-Präsidenten seine Vizepräsidenten Kommerzialrat [[Josef Klein]], Ing. [[Edwin Schurich]], [[Philipp Graf Boos-Waldeck]] und [[Rudolf Zrost]], vom S.A.C. selbst  waren u.a. vertreten [[Hans Gessele]], [[Ludwig Hau]], [[Paul  Koppenwallner]], Baron [[Friedrich Mayr-Melnhof]], Dir. Prof. Dr.  [[Bernhard Paumgartner]], Kommerzialrat [[Richard Tomaselli]], im  ''Empfangskomitee'' u.a. Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.]], im  Streckenkomitee u.a. [[Franz Stengl]],  Leiter der Rettungsgesellschaft  war Obermedizinalrat Dr. [[Christian Varnschein]], einzelne  Rettungsstationen wurden u.a. von Primarius Dr. [[Rudolf von  Rauchenbichler]] und Primarius Dr. [[Eduard von Hueber]] geleitet, der Sicherheitsdienst unterstand [[Alfons Graf Mels-Coloredo]] und Sprecher am Radio waren Dir. Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und [[Wolfgang von Karajan]].  
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Im Organisationskomitee befanden sich Salzburger von Rang und Namen (Auszug): Neben dem S.A.C.-Präsidenten seine Vizepräsidenten Kommerzialrat [[Josef Klein]], Ing. [[Edwin Schurich]], Philipp Graf Boos-Waldeck und [[Rudolf Zrost]], vom S.A.C. selbst  waren u.a. vertreten [[Hans Gessele]], [[Ludwig Hau]], [[Paul  Koppenwallner]], Baron [[Friedrich Mayr-Melnhof]], Dir. Prof. Dr.  [[Bernhard Paumgartner]], Kommerzialrat [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard Tomaselli]], im  ''Empfangskomitee'' u.a. Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]], im  Streckenkomitee u.a. [[Franz Stengl]],  Leiter der Rettungsgesellschaft  war Obermedizinalrat Dr. [[Christian Varnschein]], einzelne  Rettungsstationen wurden u. a. von Primarius Dr. [[Rudolf von  Rauchenbichler]] (aus der Familie [[Rauchenbichler]]9 und Primarius Dr. [[Eduard von Hueber]] geleitet, der Sicherheitsdienst unterstand [[Alfons Graf Mels-Coloredo]] und Sprecher am Radio waren Dir. Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und [[Wolfgang von Karajan]].  
    
[[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere [[Mozarteum]]<nowiki>sdirektor</nowiki> Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan, der selbst Motorradrennen fuhr<ref>siehe [[Internationales Tauernrennen]]</ref>. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,52 min. (89,436 km/h) eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,19 (89,623 km/h) min. nur knapp darunter.
 
[[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere [[Mozarteum]]<nowiki>sdirektor</nowiki> Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan, der selbst Motorradrennen fuhr<ref>siehe [[Internationales Tauernrennen]]</ref>. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,52 min. (89,436 km/h) eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,19 (89,623 km/h) min. nur knapp darunter.
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==== 1932 ====
 
==== 1932 ====
Das Rennen [[1932]] versank in Nebel und [[Regen]] und nur der große Rudolf Caraciola (Deutschland) auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte (7:57,081 min.). Bei den Sportwagen hatte die ''Scuderia Ferrari'' mit einem Maserati mit Fahrer Berone Ippolito und einem Alfa Romeo mit Fahrer Trossi Conte teilgenommen, noch produzierte Enzo Ferrari nicht unter eigenem Namen. Trossi war auch der Schnellste in seiner Klasse mit einer Zeit von 8:32,7 min. (92,62 km/h). Bei den Motorrädern fuhr der deutsche Toni Bauhofer auf DKW eine Zeit von 8:50,13 min.
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Das Rennen [[1932]] versank in Nebel und [[Regen]] und nur der große Rudolf Caraciola (Deutschland) auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte (7:57,081 min.). Bei den Sportwagen hatte die ''Scuderia Ferrari'' mit einem Maserati mit Fahrer Berone Ippolito und einem Alfa Romeo mit Fahrer Trossi Conte teilgenommen, noch produzierte Enzo Ferrari nicht unter eigenem Namen. Trossi war auch der Schnellste in seiner Klasse mit einer Zeit von 8:32,7 min. (92,62 km/h). Bei den Motorrädern fuhr der deutsche Toni Bauhofer auf DKW eine Zeit von 8:50,13 min.
    
==== 1933 ====
 
==== 1933 ====
[[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 7:42,57 min. (92,62 km/h). [[Philipp Graf Boos-Waldeck]] fuhr mit 8:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller ''Carlo Abarth'', fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit.
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[[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 7:42,57 min. (92,62 km/h). Philipp Graf Boos-Waldeck fuhr mit 8:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller ''Carlo Abarth'', fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit.
    
===== Ergebnisse =====
 
===== Ergebnisse =====
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*1965: Lodovico Scarfiotti, Italien, Ferrari
 
*1965: Lodovico Scarfiotti, Italien, Ferrari
 
*1966: [[Gerhard Mitter]], Böblingen, Porsche
 
*1966: [[Gerhard Mitter]], Böblingen, Porsche
*1967: Gerhard Mitter, Böblingen, Porsche
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*1967: [[Gerhard Mitter]], Böblingen, Porsche
 
*1968: Gerhard Mitter, Böblingen, Porsche
 
*1968: Gerhard Mitter, Böblingen, Porsche
 
*1969: Paul Schetty, Schweiz, Ferrari
 
*1969: Paul Schetty, Schweiz, Ferrari
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* [[Josef Hofmann]]
 
* [[Josef Hofmann]]
 
* [[Rudolf Holzermayr]]
 
* [[Rudolf Holzermayr]]
* Oberbergrat [[Karl Imhof|Ing. Dr. Karl Imhof]] aus [[Böckstein]]
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* Oberbergrat Ing. Dr. [[Karl Imhof]] aus [[Böckstein]]
 
* Dr. H. G. Kalchschmidt
 
* Dr. H. G. Kalchschmidt
 
* [[Heinrich Kaltner|Otto Heinrich Kaltner]]
 
* [[Heinrich Kaltner|Otto Heinrich Kaltner]]
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* [[Manfred Stengl]]
 
* [[Manfred Stengl]]
 
* [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] aus [[Henndorf]]
 
* [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] aus [[Henndorf]]
* [[Leo Voithofer|Dr. Leo Voithofer]]
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* Dr. [[Leo Voithofer]]
 
* [[Helmut Volzwinkler]]
 
* [[Helmut Volzwinkler]]
* [[Walter Worm|Ing. Walter Worm]]
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* Ing. [[Walter Worm]]
 
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* [[1929]]: [[6. September]]
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* [[1929]]: [[8. September]]
 
* [[1930]]: [[24. August]]
 
* [[1930]]: [[24. August]]
 
* [[1931]]: [[9. August]]
 
* [[1931]]: [[9. August]]