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Ihren größten Erfolg feierte Andrea Fischbacher am [[20. Februar]] [[2010]] mit dem Sieg im Super-G bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] (CAN). Diese Leistung wurde am [[3. November]] [[2010]] auch mit der Wahl zu Österreichs Sportlerin des Jahres gewürdigt. Auch in ihrem Heimatbundesland Salzburg wurde sie am [[7. April]] [[2011]] als [[Sportler des Jahres|Salzburgs Sportlerin des Jahres 2010]] ausgezeichnet.
 
Ihren größten Erfolg feierte Andrea Fischbacher am [[20. Februar]] [[2010]] mit dem Sieg im Super-G bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] (CAN). Diese Leistung wurde am [[3. November]] [[2010]] auch mit der Wahl zu Österreichs Sportlerin des Jahres gewürdigt. Auch in ihrem Heimatbundesland Salzburg wurde sie am [[7. April]] [[2011]] als [[Sportler des Jahres|Salzburgs Sportlerin des Jahres 2010]] ausgezeichnet.
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Seit ihrem Sieg bei Olympia stand Andrea Fischbacher nicht mehr auf dem Podest eines Weltcuprennens. In der Saison 2011 fuhr sie noch elf Top 10 Platzierungen ein, blieb aber bei der WM in Garmisch unter den Erwartungen, [[2012]] waren es nur drei und [[2013]] stand gar nur ein einziger 10. Platz zu Buche. Vor der Saison war sie von ihrem langjährigen Ausrüster [[Atomic]] zu Völkl gewechselt und hatte im Sommer auf Grund von Bandscheibenschmerzen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen<ref>{{Quelle SN|3. Februar 2013}}</ref>. Trotzdem wurde sie mangels Alternativen für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in Schladming|Schladming]] nominiert,  konnte aber als 8. in der Abfahrt und 9. im Super-G nicht in die Medaillenentscheidung eingreifen.
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Seit ihrem Sieg bei Olympia stand Andrea Fischbacher nicht mehr auf dem Podest eines Weltcuprennens. In der Saison 2011 fuhr sie noch elf Top 10 Platzierungen ein, blieb aber bei der WM in Garmisch unter den Erwartungen, [[2012]] waren es nur drei und [[2013]] stand gar nur ein einziger 10. Platz zu Buche. Vor der Saison war sie von ihrem langjährigen Ausrüster [[Atomic]] zu Völkl gewechselt und hatte im Sommer auf Grund von Bandscheibenschmerzen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen<ref>{{Quelle SN|3. Februar 2013}}</ref>. Trotzdem wurde sie mangels Alternativen für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in Schladming nominiert,  konnte aber als 8. in der Abfahrt und 9. im Super-G nicht in die Medaillenentscheidung eingreifen.
    
Vor der Olympiasaison 2014 wurde Fischbacher allerdings wegen mangelnder Erfolge aus dem Nationalkader in den A-Kader zurückgestuft.<ref>[http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/wintersport/sn/artikel/oesv-stuft-pranger-fischbacher-koch-zurueck-59757/ Salzburger Nachrichten 21.05. 2013]</ref> Am [[2. März]] [[2014]] gewann sie überraschend die Abfahrt in Crans-Montana (SUI) vor ihrer Teamkollegin [[Anna Fenninger]].
 
Vor der Olympiasaison 2014 wurde Fischbacher allerdings wegen mangelnder Erfolge aus dem Nationalkader in den A-Kader zurückgestuft.<ref>[http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/wintersport/sn/artikel/oesv-stuft-pranger-fischbacher-koch-zurueck-59757/ Salzburger Nachrichten 21.05. 2013]</ref> Am [[2. März]] [[2014]] gewann sie überraschend die Abfahrt in Crans-Montana (SUI) vor ihrer Teamkollegin [[Anna Fenninger]].

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