Die Herbstsaison verlief enttäuschend. In der Champions-League-Qualifikation scheiterte Red Bull knapp an Schachtjor Donezk, in der Bundesliga stotterte der Motor. Zeitweise lag der Meister nur auf dem sechsten Platz. Eine defensiv ausgerichtete Spielweise ließ immer wieder Unmut beim Publikum aufkommen. In einer "Wutrede" ließ der Trainer seinerseits die Frustration über die seiner Ansicht nach inkompetente Presse ab. Das Aus im UEFA-Cup gegen AEK Athen schien bereits das Ende von Trapattonis Salzburg-Zeit zu markieren. Er bot seinen Rücktritt an, Red-Bull-Chef [[Dietrich Mateschitz]] überredete ihn aber zum Bleiben. Salzburg schloss den Herbst als Zweiter, punktegleich mit Sturm Graz, ab. | Die Herbstsaison verlief enttäuschend. In der Champions-League-Qualifikation scheiterte Red Bull knapp an Schachtjor Donezk, in der Bundesliga stotterte der Motor. Zeitweise lag der Meister nur auf dem sechsten Platz. Eine defensiv ausgerichtete Spielweise ließ immer wieder Unmut beim Publikum aufkommen. In einer "Wutrede" ließ der Trainer seinerseits die Frustration über die seiner Ansicht nach inkompetente Presse ab. Das Aus im UEFA-Cup gegen AEK Athen schien bereits das Ende von Trapattonis Salzburg-Zeit zu markieren. Er bot seinen Rücktritt an, Red-Bull-Chef [[Dietrich Mateschitz]] überredete ihn aber zum Bleiben. Salzburg schloss den Herbst als Zweiter, punktegleich mit Sturm Graz, ab. |