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Im [[Kupfererzbergbau]] wurde bereits ein kompliziertes, vierstufiges Schmelzverfahren angewandt, das schon eine ausgeprägte Arbeitsorganisation voraussetzte. Kupfer war ein wertvolles Handelsobjekt und wurde meist ausgeführt. So auch in Salzburg. Zunächst wurde es, ebenso wie Bronze, in Form von Ringbarren, später von Spangenbarren und schließlich als Gußkuchen auf den Markt gebracht. Auch wurde es von einer reinen Handelsware zu einer Kapitalanlage und gehortet. Es gibt zahlreiche Depot- und Hortfunde im [[Land Salzburg]].  
 
Im [[Kupfererzbergbau]] wurde bereits ein kompliziertes, vierstufiges Schmelzverfahren angewandt, das schon eine ausgeprägte Arbeitsorganisation voraussetzte. Kupfer war ein wertvolles Handelsobjekt und wurde meist ausgeführt. So auch in Salzburg. Zunächst wurde es, ebenso wie Bronze, in Form von Ringbarren, später von Spangenbarren und schließlich als Gußkuchen auf den Markt gebracht. Auch wurde es von einer reinen Handelsware zu einer Kapitalanlage und gehortet. Es gibt zahlreiche Depot- und Hortfunde im [[Land Salzburg]].  
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Zentrum der Kupfergewinnung in Salzburg war das Bergbaugebiet um den [[Mitterberg]] bei [[Mühlbach am Hochkönig]]. Weitere Fundorte waren Einöden bei [[St. Johann im Pongau]], am [[Buchberg (Bischofshofen)|Buchberg]] bei [[Bischofshofen]] und am [[Altenberg]], auf der [[Wirtsalm]] und im [[Hermastollen]] im [[Glemmtal]] bei [[Viehhofen]].
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Zentrum der Kupfergewinnung in Salzburg war das Bergbaugebiet um den [[Mitterberg]] bei [[Mühlbach am Hochkönig]]. Weitere Fundorte waren Einöden bei [[St. Johann im Pongau]], am [[Buchberg (Bischofshofen)|Buchberg]] bei [[Bischofshofen]] und am [[Altenberg (Berg)|Altenberg]], auf der [[Wirtsalm]] und im [[Hermastollen]] im [[Glemmtal]] bei [[Viehhofen]].
    
Die Hochblüte des Kupfererzbergbaus war um 1.250 v. Chr., in der etwa 500 bis 1000 Bergleute im Einsatz waren. Die Abbautiefen lagen bei 100 m am Mitterberg, bis 180 Meter am [[Einödberg]] und rund 20.000 Tonnen wurden in diesem Zeitraum abgebaut.  
 
Die Hochblüte des Kupfererzbergbaus war um 1.250 v. Chr., in der etwa 500 bis 1000 Bergleute im Einsatz waren. Die Abbautiefen lagen bei 100 m am Mitterberg, bis 180 Meter am [[Einödberg]] und rund 20.000 Tonnen wurden in diesem Zeitraum abgebaut.  

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