Stolpersteine in der Stadt St. Johann im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
(ergänzt)
Zeile 7: Zeile 7:
  
 
Die Steine wurden von Privatpersonen gesponsert. Im Fall des ermordeten Buben ist dies [[Walter Thaler]], der Bruder des Opfers.
 
Die Steine wurden von Privatpersonen gesponsert. Im Fall des ermordeten Buben ist dies [[Walter Thaler]], der Bruder des Opfers.
 +
 +
Im Juli [[2015]] werden fünf weitere Stolpersteine verlegt werden.
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==
Zeile 14: Zeile 16:
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* [http://geschichtskarten.openstreetmap.de/stolpersteine/?zoom=17&lat=47.68164&lon=13.0951&layers=B0000 Karte der Stolpersteine] auf Openstreetmap
 
* [http://geschichtskarten.openstreetmap.de/stolpersteine/?zoom=17&lat=47.68164&lon=13.0951&layers=B0000 Karte der Stolpersteine] auf Openstreetmap
 +
*[http://www.geschichtswerkstatt-stjohann.at Geschichtswerkstatt St. Johann im Pongau]
 +
 
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]
 
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]

Version vom 24. Februar 2015, 17:57 Uhr

Stolpersteine sind Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen, die von den Nationalsozialisten deportiert, ermordet oder in den Freitod getrieben wurden, erinnern.

Die ersten Stolpersteine

Im Juli 2014 wurden in St. Johann im Pongau fünf Stolpersteine in Gedenken an Nazi-Opfer verlegt.

Die fünf Opfer wurden vom Ende 2013 gegründeten Verein „Geschichtswerkstatt St. Johann“ recherchiert. Es sind dies drei jüdische Bürger, ein Zeuge Jehovas (damals als „Bibelforscher“ verfolgt ) und ein Bub, der an Gehirnhautentzündung erkrankt war. Er wurde im Rahmen der NS-Kindereuthanasie am Spiegelgrund ermordet.

Die Steine wurden von Privatpersonen gesponsert. Im Fall des ermordeten Buben ist dies Walter Thaler, der Bruder des Opfers.

Im Juli 2015 werden fünf weitere Stolpersteine verlegt werden.

Quelle

Weblinks