Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/05 - Frauen und Diversität: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | * finanzielle Unterstützung für Frauenprojekte und -einrichtungen (u.a. Frauenhäuser, ISIS-Frauengesundheitszentrum, Frau & Arbeit, Beratungszentren in den Bezirken …) | + | * finanzielle Unterstützung für Frauenprojekte und -einrichtungen (u.a. Frauenhäuser, ISIS-Frauengesundheitszentrum, Frau & Arbeit, Beratungszentren in den Bezirken …) |
* kostenlose Rechtsberatung für Frauen zum Familien-, Ehe- und Scheidungsrecht | * kostenlose Rechtsberatung für Frauen zum Familien-, Ehe- und Scheidungsrecht | ||
| − | * Veranstaltungen und Projekte zu Einkommensgerechtigkeit, Gegen Gewalt an Frauen, Frauenkunst, Frauen mit Behinderungen u.a. | + | * Veranstaltungen und Projekte zu Einkommensgerechtigkeit, Gegen Gewalt an Frauen, Frauenkunst, Frauen mit Behinderungen u.a. |
*Gleichbehandlungsberatungen bei Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, Alters, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung: für MitarbeiterInnen des Landes, der Gemeinden, der Salzburger Landeskliniken (SALK), die Landes-LehrerInnen und für BürgerInnen, die durch Dienststellen des Landes oder der Gemeinden diskriminiert werden | *Gleichbehandlungsberatungen bei Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, Alters, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung: für MitarbeiterInnen des Landes, der Gemeinden, der Salzburger Landeskliniken (SALK), die Landes-LehrerInnen und für BürgerInnen, die durch Dienststellen des Landes oder der Gemeinden diskriminiert werden | ||
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==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
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Version vom 26. Dezember 2014, 21:59 Uhr
Das Referat 2/05 – Frauen, Diversität, Chancengleichheit (früher: Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg) ist die Serviceeinrichtung des Landes Salzburg für Frauenangelegenheiten und Gleichbehandlungsarbeit. Neben der Lobbyarbeit für Frauen und der Informationsarbeit zur Antidiskriminierung geht es auch um Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen (Bevölkerung, Politik, Verwaltung, Interessenvertretungen …) und die Entwicklung von Strategien, um Chancengleichheit für Frauen und Männer nachhaltig zu verwirklichen.
Angebote
- finanzielle Unterstützung für Frauenprojekte und -einrichtungen (u.a. Frauenhäuser, ISIS-Frauengesundheitszentrum, Frau & Arbeit, Beratungszentren in den Bezirken …)
- kostenlose Rechtsberatung für Frauen zum Familien-, Ehe- und Scheidungsrecht
- Veranstaltungen und Projekte zu Einkommensgerechtigkeit, Gegen Gewalt an Frauen, Frauenkunst, Frauen mit Behinderungen u.a.
- Gleichbehandlungsberatungen bei Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, Alters, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung: für MitarbeiterInnen des Landes, der Gemeinden, der Salzburger Landeskliniken (SALK), die Landes-LehrerInnen und für BürgerInnen, die durch Dienststellen des Landes oder der Gemeinden diskriminiert werden
Leiterin und Gleichbehandlungsbeauftragte: Mag.a[1] Romana Rotschopf
MitarbeiterInnen: MMag.a Irene Sellinger, Dr.in Claudia Pichler, Mag.a Birgit Mitterhumer-Zehetner, Mag.a (FH) Yvonne Kirchmauer, Mag.a Karoline Brandauer, Katharina Zehner, Sandra Kaiser, Peter Fürst und Mag. Paul Arzt.
Weblinks
Anmerkung
- ↑ Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.