Colloredostraße (Hallein): Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Ernst Penninger|Penninger, Ernst]]: "''Die Straßennamen der Stadt Hallein''", Sonderdruck aus: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 110, Salzburg 1970
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* [[Ernst Penninger|Penninger, Ernst]]: "''Die Straßennamen der Stadt Hallein''", Sonderdruck aus: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Band 110, Salzburg 1970
  
 
[[Kategorie:Tennengau]]
 
[[Kategorie:Tennengau]]

Version vom 11. September 2013, 17:35 Uhr

Bild
280px
Colloredostraße (Hallein)
Länge: ca. 350 m
Startpunkt: Schwarzstraße (Hallein)
Endpunkt: [[]]
Karte: Googlemaps

Die Colloredostraße ist eine Straße in der Tennengauer Bezirkshauptstadt Hallein.

Lage und Verlauf

(Lage und Verlauf im Googlemaps nicht eruierbar).

Namensherkunft

Als Namensgeber der Straße gilt der Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo (* 31. Mai 1732 in Wien, † 20. Mai 1812 ebenda), der in den Jahren 1796 bis 1799 ein Salzsudhaus erbauen ließ, welches jedoch 1802 bereits wieder aufgelassen wurde und 1864 in Privatbesitz überging. Bis heute ist das Pfannhaus das einzige erhaltene Sudhaus, aus der erzbischöflichen Zeit. Über dem ehemaligen Eingang im Giebelfeld befindet sich die Inschriftentafel, in lateinischer Sprache.

Quelle