| | Das Felberturmmuseum ist seit [[1969]] zu besichtigen. Themenschwerpunkte der umfangreichen Schau sind Handwerk, Skilauf, [[Alpinismus]], bäuerliche und sakrale Kunst, Schulgeschichte, [[Nationalpark Hohe Tauern]], Tierwelt der Heimat, Wald (Schädlinge, Nützlinge), [[Mineralien]] (ca. 900 Exponate), [[Bergbau]] einst und jetzt (Wolframbergbau), [[Feuerwehr]], die [[Pinzgauer Lokalbahn]] und die Freiheitskämpfe [[1809]]. | | Das Felberturmmuseum ist seit [[1969]] zu besichtigen. Themenschwerpunkte der umfangreichen Schau sind Handwerk, Skilauf, [[Alpinismus]], bäuerliche und sakrale Kunst, Schulgeschichte, [[Nationalpark Hohe Tauern]], Tierwelt der Heimat, Wald (Schädlinge, Nützlinge), [[Mineralien]] (ca. 900 Exponate), [[Bergbau]] einst und jetzt (Wolframbergbau), [[Feuerwehr]], die [[Pinzgauer Lokalbahn]] und die Freiheitskämpfe [[1809]]. |
| − | Der "Felberturm", benannt nach dem Ministerialengeschlecht der Felber, ist seit dem [[12. Jahrhundert]] nachweisbar. Im [[15. Jahrhundert]] gehörte der Turm den [[Salzburger Erzbischöfe]]n, 1812 wurde er durch die bayerische Regierung versteigert, wurde Privatbesitz und schließlich Eigentum der Gemeinde. Im [[19. Jahrhundert]] verfiel der Turm. Der Initiative des [[1961]] gegründeten Museumsvereines ist es zu verdanken, dass der Turm schließlich wieder saniert wurde.
| |
| | Heute zählt das Mittersiller Heimatmuseum zu den umfangreichsten Heimatsammlungen des Landes Salzburg. Es stellt mit Turm, Bauernhaus, Feuerwehrmuseum, "Sängerhaus" und landwirtschaftlichen Nebengebäuden einen eigenen Museumsbezirk dar. | | Heute zählt das Mittersiller Heimatmuseum zu den umfangreichsten Heimatsammlungen des Landes Salzburg. Es stellt mit Turm, Bauernhaus, Feuerwehrmuseum, "Sängerhaus" und landwirtschaftlichen Nebengebäuden einen eigenen Museumsbezirk dar. |