Vorlage:Intro/Lesenswerte Artikel: Unterschied zwischen den Versionen

Artikel ausgetauscht
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
<div class="whiteboxcenterheader" style="text-align:left" width="50%">&nbsp;&nbsp;&nbsp;Lesenswerte Artikel</div>
<div class="whiteboxcenterheader" style="text-align:left" width="50%">&nbsp;&nbsp;&nbsp;Lesenswerte Artikel</div>
<div class="whiteboxcenter" style="text-align:left" width="50%">
<div class="whiteboxcenter" style="text-align:left" width="50%">
[[Datei:Freiheitskämpferdenkmal in Unken 01.jpg|thumb|Das [[Freiheitskämpferdenkmal in Unken]].]]  
[[Datei:Wallack mit Ehefrau Josefine im Grünen.jpg|thumb| Franz Friedrich Wallack mit Ehefrau Josefine im Grünen.]]  
Das '''Gefecht bei Unken''' fand am [[25. September]] [[1809]] in [[Unken]] während des [[Koalitionskrieg 1809|Fünften Koalitionskrieges]] statt. Es war Teil des Tiroler Volksaufstandes gegen das verbündete [[Frankreich#Salzburg_unter_Napoleon|Kaiserreich Frankreich]] und das [[Königreich Bayern]] und wurde von Widerstandskämpfern aus [[Tirol]] und dem [[Herzogtum Salzburg]] getragen.
Anlässlich seines 60. Todestages zur Erinnerung.


Nach dem [[Friedensvertrag von Pressburg]] im Jahr [[1805]] musste das [[Kaisertum Österreich]] die Grafschaft [[Tirol]] an das neu geschaffene [[Königreich Bayern]] abtreten. Die bayerische Verwaltung gliederte das Land in die Kreise Inn-, Etsch- und Eisackkreis, löste die historischen Stände auf, trieb die [[Säkularisation]] voran, erhöhte die Steuern und setzte vielfach unbeliebte Beamte ein. Diese Maßnahmen führten zu wachsender Unzufriedenheit und Widerstand in der Bevölkerung.
Wirklicher [[Hofrat]] Dipl.-Ing. [[Franz Friedrich Wallack]] (24. August 1887 in [[Wien]]; † 31. Oktober 1966 in [[St. Johann im Pongau]]) war Hoch- und Tiefbauingenieur, Erbauer der [[Großglockner Hochalpenstraße]] sowie der [[Gerlos Alpenstraße]].


Die fortwährende Unterdrückung durch die bayerisch‑französische Besatzungsmacht bewirkte, dass sich die Tiroler unter der Führung von [[Andreas Hofer (Freiheitskämpfer)|Andreas Hofer]] im Frühjahr [[1809]] erhoben. Am [[13. August]] 1809 gelang den Aufständischen in der [[Andreas_Hofer_(Freiheitskämpfer)#Koalitionskrieg_1809|dritten Bergiselschlacht]] ein entscheidender Sieg über die 15&nbsp; 000 Mann starke Armee des französischen Marschalls François‑Joseph Lefebvre.
Ein Markenzeichen des Ingenieurs war seine "Glocknerkleidung": ein heller, leicht gemusterter Anzug mit Kniehose und orangefarbener Strickkrawatte. Halbschuhe, Pullmannmütze und Trenchcoat trug er bei Betriebsabenden ebenso wie bei den alljährlichen Schneeräumungen der Großglockner Hochalpenstraße.
 
Hofrat Wallack erlag im 80. Lebensjahr am 31. Oktober 1966 im Krankenhaus St. Johann im Pongau einem schweren Leiden. Am 7. November 1966 wurde er in einem Ehrengrab der [[Landeshauptstadt Salzburg|Stadtgemeinde Salzburg]] auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof|Kommunalfriedhof]] beigesetzt.


Die geschlagenen napoleonischen Truppen zogen sich daraufhin über [[Lofer]] nach Bayern zurück. Marschall Lefebvre ließ ab dem [[8. September]] 1809 zur Sicherung der Rückzugswege das 2. Bataillon des 2. Linien‑Infanterie‑Regiments "Kronprinz" in Lofer und am [[Pass Luftenstein]] sowie Kompanien des leichten Infanterie‑Bataillons "Habermann" in [[Unken]] und Melleck stationieren. Währenddessen schwor Andreas Hofer am [[18. August]] 1809 in Innsbruck alle waffenfähigen Männer zwischen 18 und 60 Jahren zum entschlossenen Widerstand gegen [[Napoleon Bonaparte]] ein. '''[[Gefecht bei Unken|... weiterlesen]]'''.
<noinclude>[[Kategorie:SALZBURGWIKI Vorlage|Intro, Lesenswerte Artikel]]</noinclude>
<noinclude>[[Kategorie:SALZBURGWIKI Vorlage|Intro, Lesenswerte Artikel]]</noinclude>
<hr>
<hr>
<center>[[Lesenswerte Artikel Vorschläge und Archiv|Schlage uns deinen Lieblingsartikel vor]] - wir tauschen hier dann von zu Zeit zu Zeit die Themen aus.</center>
<center>[[Lesenswerte Artikel Vorschläge und Archiv|Schlage uns deinen Lieblingsartikel vor]] - wir tauschen hier dann von zu Zeit zu Zeit die Themen aus.</center>
</div>
</div>