Kobler-Spängler-Briefe von 1876: Unterschied zwischen den Versionen
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==== Visitenkarte Fanni Spängler, beschrieben 7. April 1876, an Franziska Kobler ==== | ==== Visitenkarte Fanni Spängler, beschrieben am 7. April 1876, an Franziska Kobler ==== | ||
[[Datei:Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Rückseite.JPG|thumb| Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Rückseite.]] | [[Datei:Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Rückseite.JPG|thumb| Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Rückseite.]] | ||
[[Datei:Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Vorderseite.JPG|thumb| Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Vorderseite.]] | [[Datei:Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Vorderseite.JPG|thumb| Visitenkarte Fanni Spängler, 1876, Vorderseite.]] | ||
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==== Briefumschlag ohne Marke | ==== Briefumschlag ohne Marke vom 11. Juli 1876 ==== | ||
Stempel Wien-Josefstadt 1876; "Dem Herrn Doctor Franz Spängler [Nr. 18] kk Gerichtsadjunkt in Wien VIII Schlößelgasse Nr. 8, II. Stock, Thür 14", enthaltend: Fanni Spängler an Franz Spängler und zurück: 11. Juli 1876 Postkarte, Bleistift, von Salzburg nach Wien: Lieber Franzl! in Frankenmarkt gut angelangt, fange schon an einigen Hunger zu kriegen, auf Nachricht von dir freue ich mich sehr, es wird schön sein wieder bei dir zu sein, Maria Plain in Sicht [im Zug vor Salzburg], ich hoffe dir heut noch zu schreiben, grüße alle Bekannten, grüße Rosi [Hausangestellte]. | Stempel Wien-Josefstadt 1876; "Dem Herrn Doctor Franz Spängler [Nr. 18] kk Gerichtsadjunkt in Wien VIII Schlößelgasse Nr. 8, II. Stock, Thür 14", enthaltend: Fanni Spängler an Franz Spängler und zurück: 11. Juli 1876 Postkarte, Bleistift, von Salzburg nach Wien: Lieber Franzl! in Frankenmarkt gut angelangt, fange schon an einigen Hunger zu kriegen, auf Nachricht von dir freue ich mich sehr, es wird schön sein wieder bei dir zu sein, Maria Plain in Sicht [im Zug vor Salzburg], ich hoffe dir heut noch zu schreiben, grüße alle Bekannten, grüße Rosi [Hausangestellte]. | ||
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==== Brief vom 24. Juli 1876 von Franz Spängler an Fanny Spängler ==== | ==== Brief vom 24. Juli 1876 von Franz Spängler an Fanny Spängler ==== | ||
Brief vom 24. Juli 1876 von [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] aus Wien an Fanny / [[Franziska Spängler]]; ein Bogen; Inhalt nur skizziert:<br /> ''24. Juli [1876] // Liebe Fanny!'' ... Brief erhalten mit Zeilen der Mutter... Leopold Spängler gestern abgereist, vorher zusammen in Schönbrunn; Spingbrunnen, mit Hochquellenleitung gespeist, die in bedeutende Höhe springen; schon 14 Tage, ''dß du mich allein läßt''; ''hoffentlich kommst du bald wieder! Ich freue mich schon auf mein liebes Weiberl!'' – keine Neuigkeiten, ''die Wirtschaft geht in Ordnung; ich hoffe du wirst entzükt sein.'' Grüße... komm bald in die Arme | Brief vom 24. Juli 1876 von [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] aus Wien an Fanny / [[Franziska Spängler]]; ein Bogen; Inhalt nur skizziert:<br /> ''24. Juli [1876] // Liebe Fanny!'' ... Brief erhalten mit Zeilen der Mutter... Leopold Spängler gestern abgereist, vorher zusammen in Schönbrunn; Spingbrunnen, mit Hochquellenleitung gespeist, die in bedeutende Höhe springen; schon 14 Tage, ''dß du mich allein läßt''; ''hoffentlich kommst du bald wieder! Ich freue mich schon auf mein liebes Weiberl!'' – keine Neuigkeiten, ''die Wirtschaft geht in Ordnung; ich hoffe du wirst entzükt sein.'' Grüße... komm bald in die Arme deines dich herzlich liebenden Franz. [nicht alles gelesen] | ||
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==== Postkarte vom 25. Juli 1876 von Fanni Spängler an Franz Spängler ==== | ==== Postkarte vom 25. Juli 1876 von Fanni Spängler an Franz Spängler ==== | ||
Postkarte vom 25. Juli 1876 von Fanni / [[Franziska Spängler]] aus Salzburg an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Wien; Inhalt nur skizziert:<br /> 25. Juli [1876]: Lieber Franzl! Fahren Salzburg [mit dem Zug] ab 7 Uhr 42 Rosa [die jüngere Stiefschwester] und ich. | Postkarte vom 25. Juli 1876 von Fanni / [[Franziska Spängler]] aus Salzburg an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Wien; Inhalt nur skizziert:<br /> 25. Juli [1876]: Lieber Franzl! Fahren Salzburg [mit dem Zug] ab 7 Uhr 42 Rosa [die jüngere Stiefschwester] und ich. ''So Gott will also frohes Wiedersehen Abends in Wien'', danke für Brief, Grüße deine Fanni, grüße Rosi. ''Jeder Schritt ist Gottes Wille, ist ein Schritt zum Wiedersehen.'' | ||
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==== Brief vom 9. September 1876 von | ==== Brief vom 9. September 1876 von Antonia Spängler an die Familie Franz Spängler ==== | ||
Brief von [[Antonia Spängler]] an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]]; ein Bogen, Prägedruck "A S" mit Kranz und Verzierung; drei Seiten beschreiben, gefaltet, vierte Seite in der Mitte ''An meine lieben in Wien.'' / = Seitenwechsel (Leseabsatz eingefügt); fragliche [?] Stellen:<br /> | Brief von der Mutter [[Antonia Spängler]] an Fanni und [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Wien; ein Bogen, Prägedruck "A S" mit Kranz und Verzierung; drei Seiten beschreiben, gefaltet, vierte Seite in der Mitte ''An meine lieben in Wien.'' / = Seitenwechsel (Leseabsatz eingefügt); [Ergänzung]; fragliche [?] Stellen:<br /> | ||
''Salzburg den 9/9 [18]76. Meine lieben Theuren! Abermals will ich Euch einen Brief durch Otto senden, welcher Morgen nach Wien reisen wird, so gott will. Die Zeit ist nun nicht mehr ferne wo Ihr Euere Urlaubsreise antretten werdet. Wir vergönnen sie Euch von ganzen Herzen, nur möget Ihr meine Lieben bedenken, Ihr hattet Heuer schon an Außgaben ein starkes Jahr, es thut so we(c)h in einigen Tagen des Vergnügens so viel Geld hinauß zugeben, und dan in anderen Verlauf des Jahres, sich fretten [?] müßen, es ließe sich ja beschrenken, auf München, und das Bayerische Gebürg, und über die Gisseler[?]bahn, denckt selbst nun bleiben Euch 200 statt 400, und ist noch nicht der Ocktober da, und das trieft gewiß / auch noch die Fany einen großen Theil als Monnathgeld – ich glaube es ist dieß der Franz, der so eine Wuhl [!] zu eigen hat, aber man muß auch, wen es die Verhältnüß nicht erlauben mit weniger sich begnügen, ich meine man ist vergnügter dabey wen man auch die Vernunft regieren läst. Ihr seit ja noch jung und ein anderes Jahr thut es sich vieleicht leichter. Ich meine es [mit] Euch gut, und spreche mit ruhiger Uberlegung.'' | ''Salzburg den 9/9 [18]76. Meine lieben Theuren! Abermals will ich Euch einen Brief durch Otto senden, welcher Morgen nach Wien reisen wird, so gott will. Die Zeit ist nun nicht mehr ferne wo Ihr Euere Urlaubsreise antretten werdet. Wir vergönnen sie Euch von ganzen Herzen, nur möget Ihr meine Lieben bedenken, Ihr hattet Heuer schon an Außgaben ein starkes Jahr, es thut so we(c)h in einigen Tagen des Vergnügens so viel Geld hinauß zugeben, und dan in anderen Verlauf des Jahres, sich fretten [?] müßen, es ließe sich ja beschrenken, auf München, und das Bayerische Gebürg, und über die Gisseler[?]bahn, denckt selbst nun bleiben Euch 200 statt 400, und ist noch nicht der Ocktober da, und das trieft gewiß / auch noch die Fany einen großen Theil als Monnathgeld – ich glaube es ist dieß der Franz, der so eine Wuhl [!] zu eigen hat, aber man muß auch, wen es die Verhältnüß nicht erlauben mit weniger sich begnügen, ich meine man ist vergnügter dabey wen man auch die Vernunft regieren läst. Ihr seit ja noch jung und ein anderes Jahr thut es sich vieleicht leichter. Ich meine es [mit] Euch gut, und spreche mit ruhiger Uberlegung.'' | ||
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==== Brief vom 5. November 1876 von | ==== Brief vom 5. November 1876 von Antonia Spängler an die Familie Franz Spängler ==== | ||
[[Datei:Brief vom 5. November 1876, Seite 1.JPG|thumb|Brief vom 5. November 1876, Seite 1.]] | [[Datei:Brief vom 5. November 1876, Seite 1.JPG|thumb|Brief vom 5. November 1876, Seite 1.]] | ||
Brief von [[Antonia Spängler]] an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]]; ein Bogen, Prägedruck "A S" mit Kranz und Verzierung; vier Seiten beschrieben, markiert mit römisch I bis IIII; / = Seitenwechsel (Leseabsatz eingefügt); fragliche [?] und XX unleserliche Stellen:<br /> | Brief vom 5. November 1876 von der Mutter [[Antonia Spängler]] an die Familie Fanni und [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Wien; ein Bogen, Prägedruck "A S" mit Kranz und Verzierung; vier Seiten beschrieben, markiert mit römisch I bis IIII; / = Seitenwechsel (Leseabsatz eingefügt); [Ergänzung]; fragliche [?] und XX unleserliche Stellen:<br /> | ||
''I Salzburg den 5/11 1876 Meine lieben Theuren! Endlich konte auch ich ein Briefchen von Euch erleben, – wahr ist es schon ich hörte durch 2 Briefe das es Euch gut geht, was mir immer das Liebste zu hören ist. Bey uns ging es sehr lebhaft – und festlich zu. Ihr werdet alles in denen Zeitungen geleßen haben, Die kirchliche Feier bey der Pischof Weihe'' [von [[Franz de Paula Albert Eder]], Anm.] ''dauerte von 8 Uhr bis nach 12 Uhr, wo ich ein ½ Stund weggeblieben, die übrige Zeit war ich gegenwärtig. Er selbst war sehr angegriffen, und sah völig weiß auß. Die Beleichtung welche der Magistrat gewiß 1000 f[l] gekostet war wunderschön, beim Fackelzug waren 700 Lampions alle verschieden Färbig, dan die PriXX mußick, die Veterannen / II und Liedertafel wechselten mit der Mußick ab alles auf den Kapitelplatz, auf der Katz [?] wo er gerade von seinen Fenstern hinsehen konnte war eine so große Stelasch aufgestehlt wo sein Wagen [?] sein Namme'' [latein. Schrift:] ''Salve alles in Priliant Feuer, groß, herlich, beleuchtet war. Der neue Herr Erzpischhof hat wie seine Bedienten alles neu, und das sieht so schön auß, er sieht auch heute schon wider viel beßer aus. Dann war von beyden Prälaten die Weih, und von der Abtissin. Nun ist Ruhe eingetreten.'' | ''I Salzburg den 5/11 1876 Meine lieben Theuren! Endlich konte auch ich ein Briefchen von Euch erleben, – wahr ist es schon ich hörte durch 2 Briefe das es Euch gut geht, was mir immer das Liebste zu hören ist. Bey uns ging es sehr lebhaft – und festlich zu. Ihr werdet alles in denen Zeitungen geleßen haben, Die kirchliche Feier bey der Pischof Weihe'' [von [[Franz de Paula Albert Eder]], Anm.] ''dauerte von 8 Uhr bis nach 12 Uhr, wo ich ein ½ Stund weggeblieben, die übrige Zeit war ich gegenwärtig. Er selbst war sehr angegriffen, und sah völig weiß auß. Die Beleichtung welche der Magistrat gewiß 1000 f[l] gekostet war wunderschön, beim Fackelzug waren 700 Lampions alle verschieden Färbig, dan die PriXX mußick, die Veterannen / II und Liedertafel wechselten mit der Mußick ab alles auf den Kapitelplatz, auf der Katz [?] wo er gerade von seinen Fenstern hinsehen konnte war eine so große Stelasch aufgestehlt wo sein Wagen [?] sein Namme'' [latein. Schrift:] ''Salve alles in Priliant Feuer, groß, herlich, beleuchtet war. Der neue Herr Erzpischhof hat wie seine Bedienten alles neu, und das sieht so schön auß, er sieht auch heute schon wider viel beßer aus. Dann war von beyden Prälaten die Weih, und von der Abtissin. Nun ist Ruhe eingetreten.'' | ||
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==== Brief des Erzbischofs Albert Eder vom 3. Dezember 1876 an Franz | ==== Brief des Erzbischofs de Paula Albert Eder vom 3. Dezember 1876 an Franz Spängler ==== | ||
Ohne Ortsangabe [Salzburg], 3. Dezember 1876 [zusammengebunden mit den Briefen von 1853; siehe dort] auf einfachem Briefpapier ein Brief des Salzburger Erzbischofs Albert Eder an | Ohne Ortsangabe [Salzburg], 3. Dezember 1876 [zusammengebunden mit den Briefen von 1853; siehe dort] auf einfachem Briefpapier ein Brief des Salzburger Erzbischofs [[Franz de Paula Albert Eder]] an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]]:<br />''Dilectissime Amice! Das liebe Briefchen dto Wien 15. Nov.'' <small>[Franz Spänglers Brief]</small> ''erhielt ich auf meiner Rückreise von [[Trentino|Trient]] am 18. zu [[Reith bei Kitzbühel|Reith]] bei [[Brixlegg]], woselbst ich am 19. den sonntägl. Gottesdienst und darauf die Spendung der hl. Firmung übernommen hatte. Die Gratulation zu meinem Namenstage traf aber dennoch früh genug ein, weil ich hinfüro [fernerhin] meinen Taufnamenstag den [[2. April]] feiern werde; es ist dieß üblich, wenn ein Ordensmann als Bischof einer Diöcese eingesetzt wird. Am 7.'' <small>[11. 1876]</small> ''hatte ich die Consekration der [[Pfarrkirche Taxenbach|Pfarrkirche]] von [[Taxenbach]], am 8. Firmung in [[Fieberbrunn]], am 9. dto'' <small>[gleiches]</small> ''in [[St. Johann in Tirol]], am 10. in [[Kitzbühel]], 11. in [[Kirchberg in Tirol|Kirchberg]] 12. zu [[Brixen im Thale|Brixen im Brixenthal]], am 13. zu [[Westendorf]], 14. zu [[Hopfgarten im Brixental|Hopfgarten]], am 15. und 16. war ich in Trient auf Besuch des Fürstbischofs v. Riccabona <ref>[Benedikt von Riccabona, Bischof von Trient/Trentino von 1861 bis 1879; Trient war [[Suffraganbistum]] von Salzburg 1825 bis 1920</ref> und des Bischofs Coadj. Maller, am 16. abends u. 17. bis Mittag in Brixen, 17. abends u. 18. vormittags in Innsbruck. – Am 20. hatte ich die Firmung in [[Rattenberg]], am 21. in [[Kundl]], am 22. in [[Kössen]], am 23. hielt ich'' <small>[mich]</small> ''in [[Saalfelden]], am 24. in [[Zell am See]] auf, am 25. hatte ich die Firmung in Taxenbach, am 26. in [[Rauris]], am 27. Kirchweih und Firmung in [[Wildbad Gastein|Wildbadgastein]], am 28. Firmung in [[Hofgastein]], 29. dto in [[Dorfgastein]] und abends 6 Uhr desselben Tages gelangte ich nach Salzburg heim. Im Ganzen hatte ich 5676 Firmlingen die hl. Firmung gespendet. Te unacum uxore Tua amicissime salutans Deique protectioni Vos commendans perenno. Vobis in Xto addictissimus amicus'' <small>[Dich samt deiner Frau als sehr guter Freund grüßend empfehle ich Euch dem immerwährenden Schutz Gottes. Euch in Christo gewidmet von dem Freund]</small> ''F. Al Archiep. 3/12 [1]876.'' | ||
Die genannten Ortschaften in Tirol gehörten damals zur [[Salzburger Kirchenprovinz]]. Die Reise, vor allem nach Trient, war sicherlich nur möglich, nachdem die Brennerbahn 1867 eingeweiht worden war. Es scheint eine der ersten, vielleicht die erste größere Reise des am 22. Oktober 1876 neu geweihten Erzbischofs zu sein mit einer bemerkenswerten Fülle von Terminen [entspr. Text von mir in SALZBURGWIKI.at eingefügt, April 2011, unter "[[Franz de Paula Albert Eder]]"]. | Die genannten Ortschaften in Tirol gehörten damals zur [[Salzburger Kirchenprovinz]]. Die Reise, vor allem nach Trient, war sicherlich nur möglich, nachdem die Brennerbahn 1867 eingeweiht worden war. Es scheint eine der ersten, vielleicht die erste größere Reise des am 22. Oktober 1876 neu geweihten Erzbischofs zu sein mit einer bemerkenswerten Fülle von Terminen [entspr. Text von mir in SALZBURGWIKI.at eingefügt, April 2011, unter "[[Franz de Paula Albert Eder]]"]. | ||
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