Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Johann Spatzenegger.jpg|thumb|Spatenstich 2006 für den Neubau des Seniorenwohnhauses in [[Seekirchen am Wallersee]], v. l.: Christian Wintersteller ([[gswb]]), Baumeister Klaus Hinteregger, [[Landesrat]] [[Walter Blachfellner]], [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen am Wallersee|Bürgermeister]] [[Johann Spatzenegger]], Leonhard Santner (gswb) und [[Peter Altendorfer (Bürgermeister)|Peter Altendorfer]] ([[Vizebürgermeister]] von [[Seeham]])]]
[[Datei:Johann Spatzenegger.jpg|thumb|Spatenstich 2006 für den Neubau des Seniorenwohnhauses in [[Seekirchen am Wallersee]], v. l.: [[Christian Wintersteller (Jurist)|Christian Wintersteller]] ([[gswb]]), Baumeister Klaus Hinteregger, [[Landesrat]] [[Walter Blachfellner]], [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen am Wallersee|Bürgermeister]] [[Johann Spatzenegger]], [[Leonhard Santner]] (gswb) und [[Peter Altendorfer (Bürgermeister)|Peter Altendorfer]] ([[Vizebürgermeister]] von [[Seeham]]);]]
Die '''Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft m.b.H.''' (gswb<ref>Eigenschreibweise seit ca. 2000 laut einer SN-Archiv-Recherche</ref>) ist ein Wohnbauunternehmen mit Firmensitz in der [[Stadt Salzburg]].
Die '''Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft m.b.H.''' (gswb<ref>Eigenschreibweise seit ca. 2000 laut einer SN-Archiv-Recherche</ref>) ist ein Wohnbauunternehmen mit Firmensitz in der [[Stadt Salzburg]].
   
   
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==Aufgabe==
==Aufgabe==
Die gswb errichtet im gesamten [[Bundesland Salzburg]] Miet-, Mietkauf- und Eigentumswohnungen, Heime für Senioren, Schüler und Studenten, Kindergärten, Gemeindeämter sowie Gebäude mit spezieller Nutzung für die öffentliche Hand und Körperschaften. Die gswb ist in mehr als 60 [[Salzburger Gemeinden]] vertreten. Mit mehr als 43&nbsp;000 Verwaltungseinheiten (davon [2021] über 24&nbsp;700 Wohnungen) ist die gswb Salzburgs größte gemeinnützige Wohnbauvereinigung.
Die gswb errichtet im gesamten [[Bundesland Salzburg]] Miet-, Mietkauf- und Eigentumswohnungen, Heime für Senioren, Schüler und Studenten, Kindergärten, Gemeindeämter sowie Gebäude mit spezieller Nutzung für die öffentliche Hand und Körperschaften. Die gswb ist in mehr als 60 [[Salzburger Gemeinden]] vertreten. Mit mehr als 43&nbsp;000 Verwaltungseinheiten (davon [2021] über 24&nbsp;700 Wohnungen) ist die gswb Salzburgs größte gemeinnützige Wohnbauvereinigung.
Das Bauvolumen betrug im Jahr 2024 rund 111 Millionen Euro, die Bilanzsumme belief sich zum Jahresende auf über 1,23 Milliarden Euro. <br>
Das Bauvolumen betrug im Jahr 2024 rund 111 Millionen Euro, die Bilanzsumme belief sich zum Jahresende auf über 1,23 Milliarden Euro. <br>
   
   
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==Geschichte==
==Geschichte==
=== Gründungsgeschichte ===
=== Gründungsgeschichte ===
Im [[Reich#Deutsches ReichDeutschen Reich]] wurden nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machtergreifung im Mai 1933 die gewerkschaftseigenen Wohnungsunternehmen enteignet und der Deutschen Arbeitsfront unterstellt, die die einzelnen Unternehmen im Jahr [[1939]] jeweils in "[[Neue Heimat]]" umbenannte.<ref name="Wikipedia">[https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Heimat Wikipedia-Artikel "Neue Heimat"]</ref><ref> Zum Folgenden siehe auch den Artikel "[[Neue Heimat]]"</ref>
Im [[Reich#Deutsches Reich|Deutschen Reich]] wurden nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machtergreifung im Mai 1933 die gewerkschaftseigenen Wohnungsunternehmen enteignet und der Deutschen Arbeitsfront unterstellt, die die einzelnen Unternehmen im Jahr [[1939]] jeweils in "[[Neue Heimat]]" umbenannte.<ref name="Wikipedia">[https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Heimat Wikipedia-Artikel "Neue Heimat"]</ref><ref> Zum Folgenden siehe auch den Artikel "[[Neue Heimat]]"</ref>
   
   
Nach dem [[Anschluss]] [[Österreich]]s ([[1938]]) wurden solche Unternehmen auch Österreich gegründet, in Salzburg am [[27. Oktober]] [[1939]] (dieser Tag wird als Gründungsdatum der gswb betrachtet); die damals erdrückende Wohnungsnot war ausschlaggebend für diesen Schritt.<ref name="SN1989">[[Salzburger Nachrichten]], 15. Dezember 1989, Wohnrecht in Salzburg, [https://www.sn.at/archivsn?img=vVlJgH5%2B43qSHXGmw284jzCIfZ3i57iwecR%2Bh%2BVcrRP2YjKfdcF9T44O5ExLQUVH7VdglI19pWWVGayDUZzsR9EQx2aM3RJTxZfoP5f43GKr%2BFs23iGwvOrGVpJCTHOe&id1=19891215_29&q=%2522Engelbert%2520Fischer%2522#slide29 S. III (SN-Archivseite)]: Die GSWВ kann zum 50. Geburtstag eine beachtliche Bilanz ziehen: Wohnraum für 50.000 Menschen gebaut</ref>
Nach dem [[Anschluss]] [[Österreich]]s ([[1938]]) wurden solche Unternehmen auch Österreich gegründet, in Salzburg am [[27. Oktober]] [[1939]] (dieser Tag wird als Gründungsdatum der gswb betrachtet); die damals erdrückende Wohnungsnot war ausschlaggebend für diesen Schritt,<ref name="SN1989">[[Salzburger Nachrichten]], 15. Dezember 1989, Wohnen in Salzburg, [[Archiv der Salzburger Nachrichten]]: Die GSWВ kann zum 50. Geburtstag eine beachtliche Bilanz ziehen: Wohnraum für 50&nbsp;000 Menschen gebaut</ref> und es sollte [[Südtiroler-Siedlung|Wohnraum für Südtiroler Optanten]] geschaffen werden.<ref name="SN1980">[[Salzburger Nachrichten]], 23. April 1980, Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]": GSWB hilft bei Wohnungsnot</ref>
   
   
In Österreich wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach dem Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s als sogenanntes "Deutsches Eigentum" von den Besatzungsmächten beschlagnahmt und im Staatsvertrag von [[1955]] der Republik Österreich zugesprochen.<ref name="neueheimattirol">Für Tirol (aber verallgemeinerbar): Neue Heimat Tirol: [http://www.neueheimattirol.at/artikel/10014/geschichte.aspx Ein Stück Tiroler Zeitgeschichte]</ref> Am 11. April 1949 wurde anlässlich einer Generalversammlung in Wien die „Neue Heimat“ zu einer österreichischen Gesellschaft mit der Republik Österreich als einziger Gesellschafterin erklärt..<ref name="SN1989/> In den [[1960er]]-Jahren wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach und nach veräußert, als Erwerber traten Länder und Großstädte auf.<ref name="neueheimattirol"/> Eines dieser Unternehmen war die "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: Neue Heimat Salzburg), mit Sitz in Salzburg, [[Siebenstädterstraße]] 23.<ref> Bundesgesetz vom 27. Juni 1962, betreffend Veräußerung der Geschäftsanteile der Firma "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, [[Siebenstädterstraße]] 23, [https://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1962_170_0/1962_170_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;170/1962]</ref>  
In Österreich wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach dem Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s als sogenanntes "Deutsches Eigentum" von den Besatzungsmächten beschlagnahmt und im Staatsvertrag von [[1955]] der Republik Österreich zugesprochen.<ref name="neueheimattirol">Für Tirol (aber verallgemeinerbar): Neue Heimat Tirol: [http://www.neueheimattirol.at/artikel/10014/geschichte.aspx Ein Stück Tiroler Zeitgeschichte]</ref> Schon am [[11. April]] [[1949]] wurde anlässlich einer Generalversammlung in Wien die "[[Neue Heimat]]" zu einer österreichischen Gesellschaft mit der [[Republik Österreich]] als einziger Gesellschafterin erklärt.<ref name="SN1989/> In den [[1960er]]-Jahren wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach und nach veräußert, als Erwerber traten Länder und Großstädte auf.<ref name="neueheimattirol"/> Eines dieser Unternehmen war die Salzburger "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: Neue Heimat Salzburg), mit Sitz in Salzburg, [[Siebenstädterstraße]] 23.<ref> Bundesgesetz vom 27. Juni 1962, betreffend Veräußerung der Geschäftsanteile der Firma "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, [[Siebenstädterstraße]] 23, [https://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1962_170_0/1962_170_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;170/1962]</ref>  


Am [[25. Juni]] [[1964]] wurde der seit Langem vorbereitete Zusammenschluss der im Besitz von Land und Stadt Salzburg befindlichen gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen "Neue Heimat" (N. H.) und "Salzburger Wohn- und Siedlungsgesellschaft" (S.W.G.) vollzogen. Die Spitzenpositionen wurden entsprechend dem Parteiproporz besetzt: Geschäftsführer wurden die bisherigen Direktoren der Neuen Heimat, [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] [[Anton Fellinger]] ([[SPÖ]]) und [[Arbeiterkammer Salzburg|Arbeiterkammer]]-Vizepräsident [[Friedrich Lauer|Fritz Lauer]] ([[ÖVP]]). Die bisherigen Direktoren der SWG, Ing. Robert Pollak (ÖVP) und Brenner (SPÖ), wurden in der neuen Wohnbaugesellschaft Prokuristen.<ref>Salzburger Nachrichten, 26. Juni 1964, [https://www.sn.at/archivsn?img=WpSR9ac7TJSbG23TG%2Bib%2BEbsGpl0S9M5zPRvmege6e7wWQPBPq%2BTOfhurvrfJompWXkmBWPMH9nZIi%2FQFfWzwAJcJY9%2BkaEgyzIFeqjkTfVitRUTCLbVX0Uvg8gOYo1h&id1=19640626_07&q=%2522Gemeinn%25C3%25BCtzigen%2520Salzburger%2520Wohnbaugesellschaft%2522#slide7 S. 7 (SN-Archivseite)]: NH und SWG zusammengeschlossen. Land und Stadt fusionierten ihre beiden Wohnbaugesellschaften</ref> Seit dieser Fusionierung sind das Land Salzburg und die Stadtgemeinde Salzburg je zur Hälfte Eigentümer dieses Unternehmens.<ref name="SN1989/>
Am [[25. Juni]] [[1964]] wurde der seit Langem vorbereitete Zusammenschluss der im Besitz von Land und Stadt Salzburg befindlichen gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen "Neue Heimat" (N. H.) und "[[Salzburger Wohnsiedlungsgesellschaft]]" (S.W.G.) vollzogen. Die Spitzenpositionen wurden entsprechend dem Parteiproporz besetzt: Geschäftsführer wurden die bisherigen Direktoren der Neuen Heimat, [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] [[Anton Fellinger]] ([[SPÖ]]) und [[Arbeiterkammer Salzburg|Arbeiterkammer]]-Vizepräsident [[Friedrich Lauer|Fritz Lauer]] ([[ÖVP]]). Die bisherigen Direktoren der SWG, Ing. [[Robert Pollak]] (ÖVP) und [[Franz Brenner]] (SPÖ), wurden in der neuen Wohnbaugesellschaft Prokuristen.<ref>"Salzburger Nachrichten", 26. Juni 1964: NH und SWG zusammengeschlossen. Land und Stadt fusionierten ihre beiden Wohnbaugesellschaften</ref> Seit dieser Fusionierung sind das Land Salzburg und die Stadtgemeinde Salzburg je zur Hälfte Eigentümer dieses Unternehmens.<ref name="SN1989/>
   
   
=== Geschichte der Geschäftstätigkeit ===
=== Geschichte der Geschäftstätigkeit ===
Ein besonderer Wohnbaubedarf entstand im kurz vor der Gründung der Neuen Heimat Salzburg begonnenen [[Zweiten Weltkrieg]] durch die Umsiedlung außerhalb der Reichsgrenzen lebender deutschsprachiger Volksgruppen, die zumindest vorübergehend in neuen Siedlungen untergebracht wurden. Die erste dieser Gruppen waren [[Südtiroler]], die in [[Südtiroler-Siedlung]]en einzogen<ref>Vgl. die Artikel [[Südtiroler-Siedlung]] und [[Volksdeutsche]]</ref>. Trotz aller Schwierigkeiten, die in den Kriegsjahren überwunden werden mussten – es fehlte sowohl an Arbeitskräften als auch an Baumaterial – konnte die "Neue Heimat" bis 1945 185 Häuser mit 855 Wohnungen errichten.<ref name="SN1989/>
Ein besonderer Wohnbaubedarf entstand im kurz vor der Gründung der Neuen Heimat Salzburg begonnenen [[Zweiten Weltkrieg]] durch die Umsiedlung außerhalb der Reichsgrenzen lebender deutschsprachiger Volksgruppen, die zumindest vorübergehend in neuen Siedlungen untergebracht wurden. Die erste dieser Gruppen waren [[Südtiroler]], die in [[Südtiroler-Siedlung]]en einzogen<ref>Vgl. die Artikel [[Südtiroler-Siedlung]] und [[Volksdeutsche]]</ref>. Trotz aller Schwierigkeiten, die in den Kriegsjahren überwunden werden mussten – es fehlte sowohl an Arbeitskräften als auch an Baumaterial – konnte die "Neue Heimat" bis 1945 185 Häuser mit 855 Wohnungen errichten.<ref name="SN1989/>
   
   
Nach dem Kriegsende stieg der Wohnbaubedarf durch die vom [[Bomben auf Salzburg|Bombenkrieg]] hinterlassenen Zerstörungen und den Zustrom von Flüchtlingen und [[Volksdeutsche|Vertriebenen]] an; die rasche Wiederherstellung zerstörten Wohnraumes, die Bewältigung der Barackenabsiedlungsprogramme und schließlich die Errichtung zusätzlicher Wohnobjekte zu günstigen Bedingungen waren vorrangige Zielsetzungen des Wohnbaus<ref name="neueheimattirol"/>.
Nach dem Kriegsende stieg der Wohnbaubedarf durch die vom [[Bomben auf Salzburg|Bombenkrieg]] hinterlassenen Zerstörungen und den Zustrom von Flüchtlingen und [[Volksdeutsche|Vertriebenen]] an; die rasche Wiederherstellung zerstörten Wohnraumes, die Bewältigung der [[Barackenlager|Baracken]]absiedlungsprogramme und schließlich die Errichtung zusätzlicher Wohnobjekte zu günstigen Bedingungen waren vorrangige Zielsetzungen des Wohnbaus<ref name="neueheimattirol"/>.
Im Jahr [[1964]] verfügte die gswb über 5366 Verwaltungseinheiten – eine Zahl, die sich bis zum Jahr [[1984]] auf 15&nbsp;809 Verwaltungseinheiten verdreifachte; im Jahr 1984 betrug die Bilanzsumme 579&nbsp;Mio., im Jahr 1984 4&nbsp;299&nbsp;Mio.&nbsp;[[Schilling]].<ref>Salzburger Nachrichten, 17. Juli 1985, [https://www.sn.at/archivsn?img=RltN8PC6rIyB0QORHWD6cCPi8ilMhQe8mFEEX03UOcBWHzPDJ9ShaL1NhdVQ82AzReHvQNegnnWz8%2Bg%2F1PNz4opxMEsyE208ZfE5r%2BVWQzV011gzM7CqGdzu0cg%2FUgW%2F&id1=19850716_20&q=Gesch%25C3%25A4ftsf%25C3%25BChrer%2520GSWВ%2520#slide20 S. 6 (SN-Archivseite)]: Ruhestand</ref>
   
   
Im Jahr [[1980]], nach 16 seit der Fusionierung vergangenen Jahren,
* hatte die gswb rund 5&nbsp;50 Wohnungen, 10 Tiefgaragen, 262 Garagen, 47 Geschäfts- und Büroräumlichkeiten, 6 Pensionistenheime, 1 Sozialstation, 4 Kindergärten, 3 Personalhäuser, 1 Schwesternheim, 3 Internatsgebäude samt Wirtschaftsgebäuden, Seniorenheime, 2 Schulen, 3 Turnhallen und 1 Jugendhort errichtet und
* verwaltete 13&nbsp;000 Wohneinheiten, 10 Tiefgaragen, 291 Garagen, 84 Geschäfts und Büroräumlichkeiten, 5 Pensionistenheime, 1 Sozialstation, 1 Kindergarten, 3 Personalhäuser, 1 Schwesternheim, 3 Internatsgebäude, 1 Wirtschaftsgebäude, 2 Seniorenheime sowie 2 Schulen mit Turnhallen.<ref name="SN1980/>
Hatte die gswb im Jahr 1964 noch über 5&nbsp;366 Verwaltungseinheiten verfügt, so verdreifachte sich diese Zahl bis zum Jahr [[1984]] auf 15&nbsp;809 Verwaltungseinheiten; die Bilanzsumme stieg im selben Zeitraum von 579&nbsp;Mio. auf 4&nbsp;299&nbsp;Mio.&nbsp;[[Schilling]].<ref>"Salzburger Nachrichten", 17. Juli 1985: Ruhestand</ref>
Die betriebswirtschaftliche Kennzahlen zeigen folgende jüngere Entwicklung zum jeweiligen Jahresende:<ref>Laut Vorversionen dieses Artikels für 2006 bis 2020 und teilweise 2021 – <br>2006: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinn%C3%BCtzige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&oldid=38718 Version vom 12. Oktober 2007], 2008: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=181469&oldid=38718 Version vom 24. Dezember 2010], 2010: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=191870&oldid=181469 Version vom 23. Februar 2011], 2014: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=369529&oldid=280959 Version vom 27. Juli 2015], 2016: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=456523&oldid=280959 Version vom 24. Oktober 2016], 2017: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=779742&oldid=540549 Version vom 9. Oktober 2018], 2018: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1162504&oldid=779742 Version vom 13. August 2019], 2019: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1499446&oldid=1162504 Version vom 2. September 2020 (lt mail 2.9.2020)], 2020: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1815548&oldid=1797586 Version vom 12. Oktober 2021 (aktualisiert lt mail)], 2021: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1986955&oldid=1815548 Version vom 1. September 2022] –, <br>sonst ab 2021 die jeweilige Fassung de Website der gswb: Für 2023: [https://web.archive.org/web/20241210124131/https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand Februar 2024], für 2024: [https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand September 2025]</ref>
Die betriebswirtschaftliche Kennzahlen zeigen folgende jüngere Entwicklung zum jeweiligen Jahresende:<ref>Laut Vorversionen dieses Artikels für 2006 bis 2020 und teilweise 2021 – <br>2006: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinn%C3%BCtzige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&oldid=38718 Version vom 12. Oktober 2007], 2008: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=181469&oldid=38718 Version vom 24. Dezember 2010], 2010: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=191870&oldid=181469 Version vom 23. Februar 2011], 2014: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=369529&oldid=280959 Version vom 27. Juli 2015], 2016: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=456523&oldid=280959 Version vom 24. Oktober 2016], 2017: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=779742&oldid=540549 Version vom 9. Oktober 2018], 2018: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1162504&oldid=779742 Version vom 13. August 2019], 2019: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1499446&oldid=1162504 Version vom 2. September 2020 (lt mail 2.9.2020)], 2020: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1815548&oldid=1797586 Version vom 12. Oktober 2021 (aktualisiert lt mail)], 2021: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1986955&oldid=1815548 Version vom 1. September 2022] –, <br>sonst ab 2021 die jeweilige Fassung de Website der gswb: Für 2023: [https://web.archive.org/web/20241210124131/https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand Februar 2024], für 2024: [https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand September 2025]</ref>
   
   
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111.664 Euro an Gewinn, der sich für die Anteilseigner Stadt und Land 2023 ergab, wurden nicht ausgeschüttet. Das Geld soll der Bewohnerzufriedenheit dienen.<ref> www.sn.at, 1. August 2024: [https://www.sn.at/salzburg/politik/scheidender-gswb-chef-bonuszahlung-162697354 Scheidender GSWВ-Chef erhält Bonuszahlung] ([[Marco Riebler]])</ref>
111.664 Euro an Gewinn, der sich für die Anteilseigner Stadt und Land [[2023]] ergab, wurden nicht ausgeschüttet. Das Geld soll der Bewohnerzufriedenheit dienen.<ref> www.sn.at, 1. August 2024: [https://www.sn.at/salzburg/politik/scheidender-gswb-chef-bonuszahlung-162697354 Scheidender GSWВ-Chef erhält Bonuszahlung], ein Beitrag von [[Marco Riebler]]</ref>
   
   
=== Geschäftsführer ===
=== Geschäftsführer ===
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** [[2020]]–2024: [[Peter Rassaerts]]
** [[2020]]–2024: [[Peter Rassaerts]]
** seit [[2024]]: [[Ferdinand Hochleitner]]
** seit [[2024]]: [[Ferdinand Hochleitner]]
=== Prokuristen ===
* [[Alfred Gassner]] (†)
==Kontakt==
==Kontakt==
: ''[[Ignaz-Harrer-Straße]] 84
: ''[[Ignaz-Harrer-Straße]] 84
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: ''Telefon: (06 62) 2010
: ''Telefon: (06 62) 2010
   
   
== Quelle, Weblink ==
== Quelle==
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==Einzelnachweise ==
==Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Rechtsform]]
[[Kategorie:Rechtsform]]
[[Kategorie:Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]
[[Kategorie:Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Lehen]]
[[Kategorie:Lehen]]