Marina Zechner: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Marina Zechner''', geborene Embacher, geschiedene Aufschnaiter (* [[1. September]] [[1989]]), ist eine Salzburger Fußball-Schiedsrichterin und ehemalige Fußballspielerin. | |||
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Als aktive Spielerin beim [[FC Pinzgau Saalfelden]] und dem [[USK Hof]] war Marina | Als aktive Spielerin beim [[FC Pinzgau Saalfelden]] und dem [[USK Hof]] war Marina Zechner eine torgefährliche Stürmerin, für die in den ÖFB-Statistiken 275 Treffer in 141 Spielen zu Buche stehen. Mit dem USK Hof stieg die Pädagogin [[Frauenfußballtabellen 2008/09|2008/09]] in die Bundesliga auf, Mannschaftskolleginnen waren dort unter anderem die beiden späteren Nationalspielerinnen [[Laura Feiersinger]] und [[Sarah Zadrazil]]. | ||
2010 begann sie ihre Karriere als Schiedsrichterin, blieb daneben aber noch einige Jahre als Spielerin im unterklassigen Bereich tätig. Die Laufbahn als Unparteiische führte sie bis in die [[Regionalliga West|Regionalliga]] der Männer und in die Bundesliga der Frauen. Bei den Frauen erfüllte sie 2019 die hohen Auflagen, um das FIFA-Abzeichen zu tragen. Damit ist sie seither berechtigt, internationale Begegnungen im Frauenfußball zu leiten. Zu den ersten Herausforderungen gehörten Qualifikationsspiele zur Women's Champions League sowie zur U-17-Europameisterschafts-Qualifikation der Frauen. | |||
2010 begann sie ihre Karriere als Schiedsrichterin, blieb daneben aber noch einige Jahre als Spielerin im unterklassigen Bereich tätig. Die Laufbahn als Unparteiische führte sie bis in die [[Regionalliga West|Regionalliga]] der Männer und in die Bundesliga der Frauen. Bei den Frauen erfüllte sie 2019 die hohen Auflagen, um das FIFA-Abzeichen zu tragen. Damit ist sie seither berechtigt, internationale Begegnungen im Frauenfußball zu leiten. Zu den ersten Herausforderungen gehörten Qualifikationsspiele zur ''Women's Champions League'' sowie zur U-17-Europameisterschafts-Qualifikation der Frauen. | |||
Marina Zechner ist Mutter einer Tochter. Während der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2022 in Katar fungierte sie als Kolumnistin im Sportteil der [[Salzburger Nachrichten]] und nahm dort zu Schiedsrichter- und Regelthemen Stellung. | |||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
* Salzburger Nachrichten | * "[[Salzburger Nachrichten]]" | ||
* ÖFB | * ÖFB | ||
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Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 13:45 Uhr

Marina Zechner, geborene Embacher, geschiedene Aufschnaiter (* 1. September 1989), ist eine Salzburger Fußball-Schiedsrichterin und ehemalige Fußballspielerin.
Karriere
Als aktive Spielerin beim FC Pinzgau Saalfelden und dem USK Hof war Marina Zechner eine torgefährliche Stürmerin, für die in den ÖFB-Statistiken 275 Treffer in 141 Spielen zu Buche stehen. Mit dem USK Hof stieg die Pädagogin 2008/09 in die Bundesliga auf, Mannschaftskolleginnen waren dort unter anderem die beiden späteren Nationalspielerinnen Laura Feiersinger und Sarah Zadrazil.
2010 begann sie ihre Karriere als Schiedsrichterin, blieb daneben aber noch einige Jahre als Spielerin im unterklassigen Bereich tätig. Die Laufbahn als Unparteiische führte sie bis in die Regionalliga der Männer und in die Bundesliga der Frauen. Bei den Frauen erfüllte sie 2019 die hohen Auflagen, um das FIFA-Abzeichen zu tragen. Damit ist sie seither berechtigt, internationale Begegnungen im Frauenfußball zu leiten. Zu den ersten Herausforderungen gehörten Qualifikationsspiele zur Women's Champions League sowie zur U-17-Europameisterschafts-Qualifikation der Frauen.
Marina Zechner ist Mutter einer Tochter. Während der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2022 in Katar fungierte sie als Kolumnistin im Sportteil der Salzburger Nachrichten und nahm dort zu Schiedsrichter- und Regelthemen Stellung.
Mit Jahresende 2025 schien Zechner nicht mehr auf der Liste der FIFA-Referees auf.
Weblink
Quellen
- "Salzburger Nachrichten"
- ÖFB