Pyrgus andromedae: Unterschied zwischen den Versionen

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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
In den nördlichen Kalkalpen (Zone II nach Embacher et al. 2025), den Zentralalpen (Zone IV) und dem Lungau (Zone V) ist ''P. andromedae'' in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] weit verbreitet und in der obermontanen und alpinen Zone (1700 bis 2400 m) oft häufig anzutreffen. Vereinzelt sind Tiere bereits ab 400 m Höhe zu finden, andererseits konnten Falter auch schon bis 2700 m Höhe beobachtet werden. Nach Gros (1998) fliegt die Art auf eher trockenen alpinen Rasen, an steinigen Stellen und oft in der Nähe von Schutthalden. Sie wurde aber auch in der Zwergstrauchheide, auf lückigen Stellen in der Krummholzzone, auf Schotterterrassen von Wildbächen im lichten Bergwald und gelegentlich sogar auf sumpfigen Stellen angetroffen. Die Flugzeit erstreckt sich, je nach Höhenlage, in einer Generation von Mai bis August (Kurz & Kurz 2026).
In den [[Nördlichen Kalkalpen]] (Zone II nach Embacher et al. 2025), den Zentralalpen (Zone IV) und dem [[Lungau]] (Zone V) ist ''P. andromedae'' in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] weit verbreitet und in der obermontanen und alpinen Zone (1&nbsp;700 bis 2&nbsp;400 [[m ü. A.]]) oft häufig anzutreffen. Vereinzelt sind Tiere bereits ab 400 m ü. A. Höhe zu finden, andererseits konnten Falter auch schon bis 2&nbsp;700 m Höhe beobachtet werden. Nach Gros (1998) fliegt die Art auf eher trockenen alpinen Rasen, an steinigen Stellen und oft in der Nähe von Schutthalden. Sie wurde aber auch in der Zwergstrauchheide, auf lückigen Stellen in der Krummholzzone, auf Schotterterrassen von Wildbächen im lichten Bergwald und gelegentlich sogar auf sumpfigen Stellen angetroffen. Die Flugzeit erstreckt sich, je nach Höhenlage, in einer Generation von Mai bis August (Kurz & Kurz 2026).


==Nachbarfaunen==
==Nachbarfaunen==
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{{Fauna und Flora Projekt}}
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==Quellen==
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{{Quelle Embacher et al. 2024}}
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