Sarah Baumgartner: Unterschied zwischen den Versionen
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Leichtathletik-Landestrainer Richard Marschal förderte Sarah Baumgartner, die schließlich bei der [[Union Salzburg Leichtathletik]] landete, und forcierte vor allem den Stabhochsprung. | Leichtathletik-Landestrainer Richard Marschal förderte Sarah Baumgartner, die schließlich bei der [[Union Salzburg Leichtathletik]] landete, und forcierte vor allem den Stabhochsprung. | ||
[[2022]] steigerte Sarah ihre Bestmarke bereits auf 3,71 Meter. Damit hätte sie sogar schon das Limit für die U18-Europameisterschaft erbracht, allerdings war sie noch zu jung, um dort startberechtigt sein | [[2022]] steigerte Sarah ihre Bestmarke bereits auf 3,71 Meter. Damit hätte sie sogar schon das Limit für die U18-Europameisterschaft erbracht, allerdings war sie noch zu jung, um dort startberechtigt zu sein. Bei den Landesmeisterschaften gingen die U16-Titel im Stabhochsprung, über 80 m Hürden, über 300 Meter, im Weitsprung, im Speer- und im Diskuswurf an sie. Dazu kamen noch Gold in der Allgemeinen Klasse im Dreisprung und mit der Staffel. Sie belegte Platz drei bei den Österreichischen Meisterschaften der Allgemeinen Klasse in St. Pölten ([[NÖ]]) und Platz sechs beim ''European Youth Olympic Festival'' in Banska Bystrica ([[Slowakei]]). | ||
[[2023]] gewann sie drei Goldmedaillen bei den österreichischen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der U18 im Stabhochsprung, im Weitsprung und Dreisprung. | [[2023]] gewann sie drei Goldmedaillen bei den österreichischen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der U18 im Stabhochsprung, im Weitsprung und im Dreisprung. | ||
Im [[Winter 2022/2023]] versuchte sich Sarah Baumgartner erstmals wettkampfmäßig im Skeleton-Sport und gewann auf Anhieb zwei Rennen der ''Omega Youth Series'' in Innsbruck-Igls. Sie wurde daraufhin zu Rennen nach Pyeongchang (Südkorea) entsandt und qualifizierte sich für die ''Youth Olympic Games 2024'' an selber Stelle. | Im [[Winter 2022/2023]] versuchte sich Sarah Baumgartner erstmals wettkampfmäßig im Skeleton-Sport und gewann auf Anhieb zwei Rennen der ''Omega Youth Series'' in Innsbruck-Igls. Sie wurde daraufhin zu Rennen nach Pyeongchang (Südkorea) entsandt und qualifizierte sich für die ''Youth Olympic Games 2024'' an selber Stelle. Dort belegte sie Rang sechs, nachdem ihr Start wegen einer Fußverletzung in Frage gestanden war. | ||
Im Winter 2024/25 bestritt Sarah Baumgartner Rennen im Europacup und erreichte Platz drei bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Moritz ([[Schweiz]]). | |||
2025/26 durfte sie über die Silbermedaille bei der Junioren-Europameisterschaft in Winterberg (Deutschland) jubeln. | |||
== Auszeichnungen == | == Auszeichnungen == | ||