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[[Datei:Bildstelle 3 und 4, spiegelverkehrt geritztes Jesusmonogramm, Neuzeit.jpg|thumb|Spiegelverkehrt geritztes Jesusmonogramm, Neuzeit, [[Lenzenklamm]] bei [[Lofer]].]]
 
[[Datei:Schalenstein auf dem Danielsberg.jpg|thumb|Schalenstein auf dem [[Danielsberg]] in [[Kärnten]]]]
 
[[Datei:Schalenstein auf dem Danielsberg.jpg|thumb|Schalenstein auf dem [[Danielsberg]] in [[Kärnten]]]]
'''Höhlenmalerei und Felskunst''' kommen weltweit vor. Auch in Salzburg sind [[Felsritzbilder]] und [[Schalensteine]] bekannt.
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'''Höhlenmalerei und Felskunst''' kommen weltweit vor. Auch im [[Bundesland Salzburg]] sind [[Felsritzbilder]] und [[Schalensteine]] bekannt.
    
==Einführung==
 
==Einführung==
Seit mindestens 40 000 Jahren haben Menschen weltweit Steinplatten, Felsformationen und Höhlen benutzt, um ihre "Botschaften" zu hinterlassen. "''Bevor der Mensch an verschiedenen Orten des Planeten die Schrift erfunden hat, war die bildende Kunst seine hauptsächliche Methode, um etwas im Gedächtnis zu behalten, um Kenntnisse und Botschaften zu übermitteln, und bis heute ist sie für die schriftlosen Völker das wichtigste Mittel zur Aufzeichnung ihrer Geschichte geblieben.''"
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Seit mindestens 40 000 Jahren haben Menschen weltweit Steinplatten, Felsformationen und Höhlen benutzt, um ihre "Botschaften" zu hinterlassen. "Bevor der Mensch an verschiedenen Orten des Planeten die Schrift erfunden hat, war die bildende Kunst seine hauptsächliche Methode, um etwas im Gedächtnis zu behalten, um Kenntnisse und Botschaften zu übermitteln, und bis heute ist sie für die schriftlosen Völker das wichtigste Mittel zur Aufzeichnung ihrer Geschichte geblieben."
    
Im alpinen Gebiet Europas gibt es laut Anati (siehe Quelle) hauptsächlich drei Typen von Felskunst:  
 
Im alpinen Gebiet Europas gibt es laut Anati (siehe Quelle) hauptsächlich drei Typen von Felskunst:  
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* ''"A. Eine stark symbolisch-abstrakte Kunst (die manche gar nicht für Kunst halten), die aus cupules und fließenden Linien besteht. Sie zeigt repetitive Merkmale und enthält vermutlich auch wichtige Konstanten.''
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* ''A. Eine stark symbolisch-abstrakte Kunst (die manche gar nicht für Kunst halten), die aus cupules und fließenden Linien besteht. Sie zeigt repetitive Merkmale und enthält vermutlich auch wichtige Konstanten.
 
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* ''B. Eine figurative – oder uns zumindest so erscheinende – Kunst, die Elemente wie anthropomorphe Figuren, Tiere, räumliche Strukturen, Hütten, Waffen und Werkzeuge erkennen lässt und sich auf Felsen befindet.
* ''B. Eine figurative – oder uns zumindest so erscheinende – Kunst, die Elemente wie anthropomorphe Figuren, Tiere, räumliche Strukturen, Hütten, Waffen und Werkzeuge erkennen lässt und sich auf Felsen befindet.''
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* ''C. Schließlich gibt es Monumente und Statuen, verzierte Stelen oder Menhire, häufig auf beweglichen Steinen, mit symbolischem Charakter.
 
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* ''C. Schließlich gibt es Monumente und Statuen, verzierte Stelen oder Menhire, häufig auf beweglichen Steinen, mit symbolischem Charakter."''
      
Man geht heute davon aus, dass es sich um drei verschiedene Ausdrucksformen handelt, die parallel zueinander entstanden sind.
 
Man geht heute davon aus, dass es sich um drei verschiedene Ausdrucksformen handelt, die parallel zueinander entstanden sind.
    
==Felsritzbilder==
 
==Felsritzbilder==
:''Hauptartikel [[Felsritzbilder]]''
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:''Hauptartikel [[Felsritzbilder]]
In Österreich gibt es rund 20 Fundgebiete prähistorischer Felsbilder, die vorwiegend in Niederösterreich, in den [[Salzburger Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]], im Salzburger Seenland, entlang der Traun in [[Oberösterreich]], der [[Steiermark]] und nahe der [[Stadt Salzburg]] liegen. Nicht wenige Felsritzbilder könnten aus vorgeschichtlicher Zeit stammen, besonders aus den Jahrtausenden der Pfahlbaukulturen an den Salzburger- und Salzkammergutseen, die in einem Tal am Wolfgangsee offenbar einen religiösen Rückzugsraum besuchten und Spuren ihrer religiösen Vorstellungen hinterließen. Im Felsbildermuseum in Spital am Pyhrn ([[OÖ]].) befand sich die erste umfangreiche Dokumentation über die bisher entdeckten Felsritzungen, die aber längst nicht mehr zur Verfügung steht. Die inländischen Experten für Felsritzbilder der österreichischen Kalkalpen sind heute Franz Mandl (Fundstellen Ostösterreich), Andreas Kopf (Fundstellen Wolfgangsee), Josef Irnberger (Fundstellen Scheffau a.T.), Erich Urbanek (Fundstellen Golling) und Wolfgang Kauer (Fundstellen im gesamten Alpenraum und Interpretation gemäß der Methode des internationalen Vergleichs von Petroglyphen und Artefakten).
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In Österreich gibt es rund 20 Fundgebiete prähistorischer Felsbilder, die vorwiegend in [[Niederösterreich]], in den [[Salzburger Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]], im [[Salzburger Seenland]], entlang der Traun in [[Oberösterreich]], der [[Steiermark]] und nahe der [[Stadt Salzburg]] liegen. Nicht wenige Felsritzbilder könnten aus vorgeschichtlicher Zeit stammen, besonders aus den Jahrtausenden der Pfahlbaukulturen an den [[Seen im Salzburger Land|Salzburger]]- und [[Salzkammergutseen]], die in einem Tal am Wolfgangsee offenbar einen religiösen Rückzugsraum besuchten und Spuren ihrer religiösen Vorstellungen hinterließen. Im Felsbildermuseum in Spital am Pyhrn ([[OÖ]]) befand sich die erste umfangreiche Dokumentation über die bisher entdeckten Felsritzungen, die aber längst nicht mehr zur Verfügung steht. Die inländischen Experten für Felsritzbilder der österreichischen Kalkalpen sind heute <span style="color:green">Franz Mandl</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Franz Mandl junior]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> (Fundstellen Ostösterreich), Andreas Kopf (Fundstellen Wolfgangsee), Josef Irnberger (Fundstellen [[Scheffau am Tennengebirge]]), [[Erich Urbanek]] (Fundstellen [[Golling an der Salzach]]) und [[Wolfgang Kauer]] (Fundstellen im gesamten Alpenraum und Interpretation gemäß der Methode des internationalen Vergleichs von Petroglyphen und Artefakten).
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Das untere [[Saalachtal]], die Berge um [[Golling]] und [[Strobl am Wolfgangsee]] sind die hauptsächlichen Salzburger Vorkommen von Felsritzungen, die aus allen Zeitaltern stammen können. Einer der populärsten Fundorte ist die postglaziale [[Lenzenklamm]], Teilstrecke eines ehemaligen Pilgerweges. Viele Fundstellen wurden von [[Helmut Adler]] (* 1919; † 2002), ehemals Tierarzt in [[Lofer]], entdeckt und dokumentiert. Auf der [[Festung Kniepass]] befand sich in den 1990ern die Dauerausstellung "Felsritzbilder im unteren Saalachtal". Heute noch einsehbar ist der Felsbilderkataster auf der Burg Golling.
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Das untere [[Saalachtal]], die Berge um Golling und [[Strobl]] am [[Wolfgangsee]] sind die hauptsächlichen Salzburger Vorkommen von Felsritzungen, die aus allen Zeitaltern stammen können. Einer der populärsten Fundorte ist die postglaziale [[Lenzenklamm]], Teilstrecke eines ehemaligen Pilgerweges. Viele Fundstellen wurden von [[Helmut Adler]] (* [[1919]]; † [[2002]]), ehemals Tierarzt in [[Lofer]], entdeckt und dokumentiert. Auf der [[Festung Kniepass]] befand sich in den [[1990er]]-Jahren die Dauerausstellung "Felsritzbilder im unteren Saalachtal". Heute noch einsehbar ist der Felsbilderkataster auf der [[Burg Golling]].
    
==Schalensteine==
 
==Schalensteine==
Schalen auf Felsoberflächen können künstlich hergestellte halbrunde Vertiefungen von wenigen bis zu 30 cm Durchmesser sein. Sie wurden oft ausgerieben oder ausgepickelt. Bedeutung und zeitliche Zuordnung der Schalen (cupules) sind umstritten. Im für seine Felskunst weltberühmten italienischen Valcamonica finden sich die "Felsen mit cupules häufig am Rand von Arealen mit figurativen Bebilderungen und entlang der Pfade, die zu ihnen hinführen. Sie könnten also als Wegzeichen oder Stationen fungiert haben, die zu den geweihten Orten führen." Für Archäologen sind Schalensteine bis heute eine Herausforderung, die häufig umgangen wird, da die archäologische Deutung und zeitliche Zuordnung der cupules ohne Fundkontext selbst dort schwer fällt, wo frühe Besiedlungen bereits nachgewiesen sind. Schalensteine können aber auch als Resultat der Tafoni-Verwitterung natürlich entstanden sein. Vom vorgeschichtlichen Menschen wurden sie weltweit kultisch-religiös oder als einfacher Speicher genutzt, gelegentlich auch als Lichtquelle.  
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:''Hauptartikel [[Schalensteine]]
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Schalen auf Felsoberflächen können künstlich hergestellte halbrunde Vertiefungen von wenigen bis zu 30 cm Durchmesser sein. Sie wurden oft ausgerieben oder ausgepickelt. Bedeutung und zeitliche Zuordnung der Schalen (''cupules'') sind umstritten. Im für seine Felskunst weltberühmten italienischen Valcamonica finden sich die "Felsen mit ''cupules'' häufig am Rand von Arealen mit figurativen Bebilderungen und entlang der Pfade, die zu ihnen hinführen. Sie könnten also als Wegzeichen oder Stationen fungiert haben, die zu den geweihten Orten führen." Für Archäologen sind Schalensteine bis heute eine Herausforderung, die häufig umgangen wird, da die archäologische Deutung und zeitliche Zuordnung der ''cupules'' ohne Fundkontext selbst dort schwer fällt, wo frühe Besiedlungen bereits nachgewiesen sind. Schalensteine können aber auch als Resultat der Tafoni-Verwitterung natürlich entstanden sein. Vom vorgeschichtlichen Menschen wurden sie weltweit kultisch-religiös oder als einfacher Speicher genutzt, gelegentlich auch als Lichtquelle.  
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[[Schalensteine]] umgrenzen in bemerkenswerter Anzahl und Lage das Gebiet um den [[Oberer Bockhartsee|Oberen Bockhartsee]], wo sie in (vor-)römischer Zeit zur Erzgewinnung verwendet wurden, wobei das Gelände nicht vom Gasteiner Tal aus, sondern von Süden her erschlossen worden war. Sie finden sich aber auch an möglichen ehemaligen Kultplätzen wie z. B. auf dem [[Danielsberg]] im oberen [[Mölltal]], auf dem nachweislich ein römischen Tempel, der Hercules geweiht war, stand, der wahrscheinlich eine vorrömische Kultstätte abgelöst hat. Flache Schalen in senkrechten Wänden wurden auch als Heilmittel gegen Kopfschmerzen eingesetzt, wie nahe dem Fagerstein in [[St. Koloman]], auf dem [[Schwarzer Berg]] und auf dem Falkenstein bei  [[St. Gilgen]] am Wolfgangsee.  
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Schalensteine umgrenzen in bemerkenswerter Anzahl und Lage das Gebiet um den [[Oberer Bockhartsee|Oberen Bockhartsee]], wo sie in (vor-)[[Römer|römischer]] Zeit zur Erzaufbereitung verwendet wurden, wobei das Gelände von den Römern nicht vom Gasteiner Tal aus, sondern von Süden her erschlossen worden war. Sie finden sich aber auch an möglichen ehemaligen Kultplätzen wie z. B. auf dem Danielsberg im oberen Mölltal, auf dem nachweislich ein römischen Tempel, der Hercules geweiht war, stand, der wahrscheinlich eine vorrömische Kultstätte abgelöst hat. Flache Schalen in senkrechten Wänden wurden auch als Heilmittel gegen Kopfschmerzen eingesetzt, wie nahe dem Fagerstein in [[St. Koloman]], auf dem [[Schwarzer Berg]] und auf dem [[Falkenstein]] in [[St. Gilgen]] am Wolfgangsee.  
    
== Liste der Fundorte ==
 
== Liste der Fundorte ==
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* [[Saalachtal]]  
 
* [[Saalachtal]]  
: [[Helmut-Adler-Felsen]]  (1&nbsp;350 m ü. A.),  [[Loferer Steinberge|Loferer]] und [[Leoganger Steinberge]]. Auf der Forststraße zur [[Kallbrunnalm]] bei [[Weißbach bei Lofer|Weißbach]]. Inmitten von Bergstürzen Felsblöcke mit Gravierungen: Gitter, Drei- und Vierecke, Netze, verschlungene Linien.
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: [[Helmut-Adler-Felsen]]  (1&nbsp;350 m ü. A.),  [[Loferer Steinberge|Loferer]] und [[Leoganger Steinberge]]. Auf der [[Forststraße]] zur [[Kallbrunnalm]] bei [[Weißbach bei Lofer|Weißbach]]. Inmitten von Bergstürzen Felsblöcke mit Gravierungen: Gitter, Drei- und Vierecke, Netze, verschlungene Linien.
 
: [[Schmiederer Felsen]] (900 m ü. A.), oberhalb der [[Lamprechtshöhle]] im Bergsturzgebiet: konzentrische Dreiecke mit Strahlen, Sexualsymbolik wie Dreiecke und Phallus;
 
: [[Schmiederer Felsen]] (900 m ü. A.), oberhalb der [[Lamprechtshöhle]] im Bergsturzgebiet: konzentrische Dreiecke mit Strahlen, Sexualsymbolik wie Dreiecke und Phallus;
: [[Lenzenschlucht]] (609 m ü. A.); Südlich von [[Lofer]], parallel zum heutigen Flussbett; heute wasserlose Enge, stark verfallene, düstere Schlucht, schwer zugänglich: Zauberer mit großen, langfingrigen Händen, Strich- und Kreuzmotive mit Näpfchen an den Enden, Rauten und andere geometrische Zeichen; auch Darstellungen der Neuzeit;
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: [[Lenzenklamm]] (609 m ü. A.); Südlich von [[Lofer]], parallel zum heutigen Flussbett; heute wasserlose Enge, stark verfallene, düstere Schlucht, schwer zugänglich: Zauberer mit großen, langfingrigen Händen, Strich- und Kreuzmotive mit Näpfchen an den Enden, Rauten und andere geometrische Zeichen; auch Darstellungen der Neuzeit;
 
: [[Kniepass]] (560 m ü. A.); geometrische Motive, Rad;
 
: [[Kniepass]] (560 m ü. A.); geometrische Motive, Rad;
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* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: ''Kult- und Schalensteine. Zeugen der Vorgeschichte in Maurenmassiv, Alpen und Granit-Hochland.'' Sachbuch. 286 Seiten mit 400 Abbildungen. Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra Herbst 2021. ISBN 978-3-9912-60-42-4
 
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: ''Kult- und Schalensteine. Zeugen der Vorgeschichte in Maurenmassiv, Alpen und Granit-Hochland.'' Sachbuch. 286 Seiten mit 400 Abbildungen. Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra Herbst 2021. ISBN 978-3-9912-60-42-4
 
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: ''Wohin Seelen reisen. Inspirative Jenseits-Modelle weltweit und in Petroglyphen.'' Bibliothek der Provinz, Weitra 2024, 336 Seiten, 420 Abbildungen. ISBN 978-3-9912-62-40-4
 
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: ''Wohin Seelen reisen. Inspirative Jenseits-Modelle weltweit und in Petroglyphen.'' Bibliothek der Provinz, Weitra 2024, 336 Seiten, 420 Abbildungen. ISBN 978-3-9912-62-40-4
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* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel [[Festung Kniepass]]
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* {{wikipedia-de|Felsbildplätze in Österreich}}
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== Fußnoten ==
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<references/>
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* Salzburgwiki [[Festung Kniepass]]
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* {{wikipedia-de|Felsbildplätze in Österreich}}
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* Wikipedia Felsbildplätze in Österreich https://de.wikipedia.org/wiki/Felsbildpl%C3%A4tze_in_%C3%96sterreich
   
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Archäologie]]
 
[[Kategorie:Archäologie]]
 
[[Kategorie:Kunst]]
 
[[Kategorie:Kunst]]