Stieglbrauerei zu Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
=== Wie die Stieglbrauerei zu ihrem Namen kam ===
=== Wie die Stieglbrauerei zu ihrem Namen kam ===
Die Traditionsbrauerei hieß im [[15. Jahrhundert]] noch ''Prewhaus bey dem Stieglein''. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte der Name „Stieglbrauerei“.  
Die Traditionsbrauerei hieß im [[15. Jahrhundert]] noch "''Prewhaus bey dem Stieglein''". Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte der Name "Stieglbrauerei".  


Das Stieglein („kleine Treppe“), das der Brauerei und seinem Produkt den Namen gab, führte damals als öffentliche Stiege von der Brauerei an der  zum [[Almkanal]], aus dem man sich das notwendige Brauwasser holte. Die Stieglbrauerei übersiedelte zwar im 19. Jahrhundert aus Kapazitätsgründen an die Peripherie der Stadt, die kleine Treppe wurde irgendwann entfernt und der Almkanal verläuft heute unterirdisch, doch: Die legendäre „rote Stiege“ hat sich als Firmen- und Bierbezeichnung bis zum heutigen Tag erhalten.
Das Stieglein ("kleine Treppe"), das der Brauerei und seinem Produkt den Namen gab, führte damals als öffentliche Stiege von der Brauerei an der  zum [[Almkanal]], aus dem man sich das notwendige Brauwasser holte. Die Stieglbrauerei übersiedelte zwar im 19. Jahrhundert aus Kapazitätsgründen an die Peripherie der Stadt, die kleine Treppe wurde irgendwann entfernt und der Almkanal verläuft heute unterirdisch, doch: Die legendäre "rote Stiege" hat sich als Firmen- und Bierbezeichnung bis zum heutigen Tag erhalten.


=== Das Haus Bey der Stiegen ===
=== Das Haus Bey der Stiegen ===
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Um 1800 gab es beim Stieglbräu, das nach wie vor nur Brauerei und Gasthaus war (kein Gasthof!), einen Gastgarten mit einer [[Kegelbahn]]. In den Gebäuden gab es eine Reihe von Räumen unterschiedlicher Größe. Hauptraum, [[Sitz]] genannte, war der erste Raum im Erdgeschoss, die Wirtsstube.  
Um 1800 gab es beim Stieglbräu, das nach wie vor nur Brauerei und Gasthaus war (kein Gasthof!), einen Gastgarten mit einer [[Kegelbahn]]. In den Gebäuden gab es eine Reihe von Räumen unterschiedlicher Größe. Hauptraum, [[Sitz]] genannte, war der erste Raum im Erdgeschoss, die Wirtsstube.  


[[1805]] erwarb der Brauer Josef Auer die gesamte Anlage um 12.550 [[Gulden]]. Mit jährlich rund 3&nbsp;000 Eimern Bier war die Stieglbrauerei um diese Zeit die angesehenste Brauerei in der Stadt Salzburg.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330427&query=%22Stieglbrauerei%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 27. April 1933, Seite 5: 70 Jahre Stieglbrauerei</ref>
[[1805]] erwarb der Brauer Josef Auer die gesamte Anlage um 12.550 [[Gulden]]. Mit jährlich rund 3&nbsp;000 Eimern Bier war die Stieglbrauerei um diese Zeit die angesehenste Brauerei in der Stadt Salzburg.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330427&query=%22Stieglbrauerei%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 27. April 1933, Seite 5: 70 Jahre Stieglbrauerei</ref>


[[1819]] kaufte dann [[Johann Nepomuk Schreiner]], Bräumeister des [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbräus Kaltenhausen]] in Pension, die Stieglbrauerei an der Gstättengasse um 19.000 Gulden. [[1852]] übernahm diese sein Sohn [[Josef Schreiner]]. Seine Kinder verkauften diese [[1885]] an Firma Sylvester Paumgartner & Cie. Das Stieglbräu-Gasthaus am Beginn der Gstättengasse wurde dort noch weiter betrieben<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=edb&datum=1909&page=123&size=45&qid=R5FUHEH2MOKSA203CN4VI93ZM2GR91 Mittheilungen der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, Seite 234, Fig. 53 Salzburg, Stieglbräu-Gasthaus]</ref> und [[1909]] an die [[Stadtgemeinde Salzburg]] veräußert, die das sanierungsbedürftige Gebäude an das [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]] weiterverkaufte. Die [[Ursulinen]] ließen es abreißen und erbauten hier ein kirchliches Mädchen-Realgymnasium. Das Gebäude wurde nach Übersiedelung der [[Privatgymnasium St. Ursula|Ursulinenschule]] in den Jahren nach 1970 bis [[2008]] vom Gesundheitsamt Salzburg genutzt. Nach dem Umbau (2010) zog die Kinder- und Jugendanwaltschaft ein.
[[1819]] kaufte dann [[Johann Nepomuk Schreiner]], Bräumeister des [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbräus Kaltenhausen]] in Pension, die Stieglbrauerei an der Gstättengasse um 19.000 Gulden. [[1852]] übernahm diese sein Sohn [[Josef Schreiner]]. Seine Kinder verkauften diese [[1885]] an Firma Sylvester Paumgartner & Cie. Das Stieglbräu-Gasthaus am Beginn der Gstättengasse wurde dort noch weiter betrieben<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=edb&datum=1909&page=123&size=45&qid=R5FUHEH2MOKSA203CN4VI93ZM2GR91 Mittheilungen der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, Seite 234, Fig. 53 Salzburg, Stieglbräu-Gasthaus]</ref> und [[1909]] an die [[Stadtgemeinde Salzburg]] veräußert, die das sanierungsbedürftige Gebäude an das [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]] weiterverkaufte. Die [[Ursulinen]] ließen es abreißen und erbauten hier ein kirchliches Mädchen-Realgymnasium. Das Gebäude wurde nach Übersiedelung der [[Privatgymnasium St. Ursula|Ursulinenschule]] in den Jahren nach 1970 bis [[2008]] vom Gesundheitsamt Salzburg genutzt. Nach dem Umbau (2010) zog die Kinder- und Jugendanwaltschaft ein.


=== Der Stieglkeller ===
=== Der Stieglkeller ===
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=== Stiegl in Maxglan ===
=== Stiegl in Maxglan ===
[[1863]] übersiedelte Josef Schreiner die Stiegelbrauerei aus der Gstättengasse in die Gemeinde Maxglan in den von ihm neu errichteten Brauereikomplex, der schon zwölf Jahre später, am [[29. Dezember]] [[1875]], einem dreitägigen Brand zum Opfer fiel.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18751230&query=%22Kreuzbr%c3%bcckl%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 30. Dezember 1875, Seite 2</ref>
[[1863]] übersiedelte Josef Schreiner die Stiegelbrauerei aus der Gstättengasse in die Gemeinde Maxglan in den von ihm neu errichteten Brauereikomplex, der schon zwölf Jahre später, am [[29. Dezember]] [[1875]], einem dreitägigen Brand zum Opfer fiel. Auszug aus dem Bericht der "[[Salzburger Zeitung]]" vom [[30. Dezember]] 1875:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18751230&query=%22Kreuzbr%c3%bcckl%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], "[[Salzburger Zeitung]]", Ausgabe vom 30. Dezember 1875, Seite 2</ref>


Nach Schreiners Tod kam [[Franz Huemer]] an die Spitze des damaligen Besitzerkonsortiums. Er und sein Neffe [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] (* 1870 † 1950) schufen die Voraussetzungen, dass die Brauerei schon 20 Jahre später ihren Ausstoß verfünffachen konnte. Das Talent von Heinrich Kiener I. in organisatorischen und geschäftlichen Dingen ließen aus der Brauerei einen Musterbetrieb entstehen, der auch schwierige Zeiten überstand. Kiener erlebte praktisch jeden Zustand des Unternehmens mit: von der „Wiedererweckung“ durch seinen Onkel Franz Huemer und den Aufschwung zur Jahrhundertwende über die Notjahre während und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], den Höhenflug der [[1920er]]-Jahre bis zur darauffolgenden Wirtschaftskrise, schließlich wieder Kriegsjahre verbunden mit Beschlagnahme und Ausverkauf. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durfte Heinrich Kiener noch die ersten Erfolge des neuerlichen Aufbaus des Brauunternehmens miterleben.  
<blockquote>''[...] Doch nun zum Brande und dessen Entstehen. Den von uns an Ort und Stelle eingezogenen Erkundigungen nach ist der Brand in dem ältesten Trakte des Brauhauses, der gegen das Rochuswäldchen hin liegt, zum Ausbruche gekommen und zwar in der alten Dörre, welche gestern allein geheizt wurde indeß die neue Dörre, welche in dem Trakte gegen, das [[Kuranstalt Kreuzbrückl|Kreuzbrückl]] zu liegt, ungeheizt blieb. Ein Kamin der ersteren soll etwas schadhaft gewesen sein und da vermuthet man, daß sich durch einen Riß desselben Feuer dem Sparrenwerk des Daches mitgetheilt und so reichliche Nahrung gefunden habe.
 
''Der sich zwischen drei und vier Uhr Nachmittags rasch entwickelnde Rauch machte auf die Gefahr aufmerksam und veranlaßte die Bräuburschen nach dem Sitze des Brandes zu forschen; allein der immer stärker werdende Rauch verhinderte dieß und so verstrich kostbare Zeit bei ganz erfolglosen Löschversuchen. Da um 4 Uhr drang die erste Flamme nächst der alten Dörre aus dem Dache und nun erst eilte man nach Hilfe. Herr Schreiner selbst fuhr in die Stadt herein und zeigte den Brand an, um ¼5 Uhr gab der Feuerwächter von der [[Festung Hohensalzburg|Festung]] herab das Signal, da er vermuthete, daß es in [[Sinnhub]] brenne; denn das Kreuzbrückl gehört nicht mehr zum Stadtrayon. Wenige Minuten später traf unsere brave [[Feuerwehr]], deren tüchtige und vortreffliche Organisation sich da wieder aufs Neue zeigte, am Brandorte ein.
 
''Allein an ein Retten des brennenden Gebäudes war schon nicht mehr zu denken. Das ganze große Dach des Gebäudes glich einem wogenden Feuermeere. Das riesig angehäufte Malz– an 3000 Schaffel –, die ganzen großen Hopfenquantitäten gaben dem entfesselten Elemente nur zu reichliche Nahrung. Bald war der Brand in die unteren Stockwerke gedrungen, alles der Vernichtung weihend.
 
''[...] Indessen hatte der Brand im Hauptgebäude immer größere Fortschritte gemacht und war unaufhaltsam bis ins Erdgeschoß gedrungen, nur das Sudhaus, sowie die neue Malzdörre, beide feuerfest eingewölbt, ragten noch in Mitte des Feuermeeres von den Flammen machtlos beleckt unversehrt empor. Dank den aufopfernden Anstrengungen der Feuerwehr blieben sie auch gerettet und so ist Hrn. Schreiner wenigstens die Möglichkeit geboten, in seiner Biererzeugung keine Unterbrechung eintreten lassen zu müssen; ein Vortheil wenigstens in so großem Unglücke, der für ihn unschätzbar ist. Erst um 1 Uhr Morgens war man
des Feuers gänzlich Herr geworden.
 
''Auf dem Brandplatze hatte sich auch Se. Excellenz der Herr Statthalter Graf [[Sigmund Graf von Thun-Hohenstein|Sigmund Thun]] sowie der Herr [[Bezirkshauptmann]] Haubl und Hr. [[Vizebürgermeister|Vicebürgermeister]] [[Eligius Scheibl (Bürgermeister)|Scheibl]] eingefunden. Außerdem war zahlreiches Publikum hinausgeströmt, das bis tief in die Nacht dort verweilte.
 
''Trotzdem an 200 Feuerwehrmänner am Brandorte in voller Thätigkeit waren, machte sich doch der Mangel an Spritzenmannschaft sehr fühlbar, so daß auch zum Löschdienste Militär, das zur Bildung des Feuerpiquets ohnedieß sofort nach avisirtem Brande dort erschienen war, zugezogen werden mußte. Um 5 Uhr Morgens verließ die letzte Feuerwehrabtheilung die Brandstätte. [...] Nicht vergessen dürfen wir der wackeren Nachbar-Feuerwehren von [[Hallein]], [[Reichenhall]] und [[Freilassing]], welche gleichfalls am Brandorte erschienen waren.
 
''Der verursachte Schade übersteigt den Betrag von 100.000 [[Gulden|fl.]] bei Weitem, doch ist der größte Theil desselben, wie wir erfahren, durch Assekuranz gedeckt. Der [[Bergerbräu]]er, Herr Sigmund Hofmann erleidet gleichfalls einen Schaden von 3000 fl., weil er erst vorgestern eine Waggonladung Malz hatte in das nun abgebrannte Brauhaus schaffen lassen, damit es dort gedörrt werde.</blockquote>
 
Nach Schreiners Tod kam [[Franz Huemer]] an die Spitze des damaligen Besitzerkonsortiums. Er und sein Neffe [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] (* 1870 † 1950) schufen die Voraussetzungen, dass die Brauerei schon 20 Jahre später ihren Ausstoß verfünffachen konnte. Das Talent von Heinrich Kiener I. in organisatorischen und geschäftlichen Dingen ließen aus der Brauerei einen Musterbetrieb entstehen, der auch schwierige Zeiten überstand. Kiener erlebte praktisch jeden Zustand des Unternehmens mit: von der "Wiedererweckung" durch seinen Onkel Franz Huemer und den Aufschwung zur Jahrhundertwende über die Notjahre während und nach dem [[Ersten Weltkrieg]], den Höhenflug der [[1920er]]-Jahre bis zur darauffolgenden Wirtschaftskrise, schließlich wieder Kriegsjahre verbunden mit Beschlagnahme und Ausverkauf. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] durfte Heinrich Kiener noch die ersten Erfolge des neuerlichen Aufbaus des Brauunternehmens miterleben.  


Heinrich Kiener I. war bis zu seinem Tod [[1950]] im Unternehmen tätig. Die Leitung ging dann auf seinen Stiefsohn Ing. [[Heinrich Kiener II.| Heinrich Kiener]] (* 1911 † 1990) über, unter dessen Führung die ''Stieglbrauerei zu Salzburg'' zur größten Privatbrauerei Österreichs wurde.
Heinrich Kiener I. war bis zu seinem Tod [[1950]] im Unternehmen tätig. Die Leitung ging dann auf seinen Stiefsohn Ing. [[Heinrich Kiener II.| Heinrich Kiener]] (* 1911 † 1990) über, unter dessen Führung die ''Stieglbrauerei zu Salzburg'' zur größten Privatbrauerei Österreichs wurde.
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== Kartellstrafe ==
== Kartellstrafe ==
Die Brauerei wurde zusammen mit dem Marktführer [[Brau Union Österreich AG]] und der Brauerei Ottakringer im Zusammenhang eines seit 1999 geltenden Lieferboykotts für Fassbier für Cash- & Carry-Märkte von der Bundeswettbewerbshörde (BWB) geklagt und vom Kartellgericht im Februar 2012 rechtskräftig verurteilt. Demnach musste Stiegl 170&nbsp;000 Euro Strafe zahlen, Brau Union 750&nbsp;000 und Ottakringer 190&nbsp;000 Euro. Der Brauereiverband hatte 1999 beschlossen, wegen Qualitäts- und Hygienebedenken Großverbrauchermärkte nicht mehr mit Fassbier zu beliefern. Das wurde vom Kartellgericht im Februar 2012 letztlich für nicht zulässig befunden. Das bemängelte Verhalten sei bereits 2011 abgestellt worden<ref>Quellen: {{Quelle SN|6. März 2012}}, [http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/737533/111-Mio-Euro-Strafe-fuer-Bierbrauer-wegen-Lieferboykott diepresse.com]</ref>.
Die Brauerei wurde zusammen mit dem Marktführer Brau Union Österreich AG und der Brauerei Ottakringer im Zusammenhang eines seit 1999 geltenden Lieferboykotts für Fassbier für Cash- & Carry-Märkte von der Bundeswettbewerbshörde (BWB) geklagt und vom Kartellgericht im Februar 2012 rechtskräftig verurteilt. Demnach musste Stiegl 170&nbsp;000 Euro Strafe zahlen, Brau Union 750&nbsp;000 und Ottakringer 190&nbsp;000 Euro. Der Brauereiverband hatte 1999 beschlossen, wegen Qualitäts- und Hygienebedenken Großverbrauchermärkte nicht mehr mit Fassbier zu beliefern. Das wurde vom Kartellgericht im Februar 2012 letztlich für nicht zulässig befunden. Das bemängelte Verhalten sei bereits 2011 abgestellt worden<ref>Quellen: {{Quelle SN|6. März 2012}}, [http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/737533/111-Mio-Euro-Strafe-fuer-Bierbrauer-wegen-Lieferboykott diepresse.com]</ref>.


== Produktpalette ==
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== Bilder ==
== Bilder ==
{{Bildkat}}
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== Literatur ==
== Literatur ==
* [[Harald Waitzbauer|Waitzbauer, Harald]] (Text), [[Gerhard Trumler|Trumler, Gerhard]] (Illustrationen): ''500 Jahre Salzburger Stiegl-Bier, 1492 - 1992'', Wien 1992, ISBN 3-85447-406-7
* [[Harald Waitzbauer]] (Text), Gerhard Trumler (Illustrationen): ''500 Jahre Salzburger Stiegl-Bier, 1492 - 1992'', Christian Brandstätter Verlag, Wien 1992, ISBN 3-85447-406-7
* [[Harald Waitzbauer]], ''525 Jahre Salzburger Stiegl-Bier''. Die Brauerei mit Zukunft und Tradition. Christian Brandstätter Verlag, Wien 2017. ISBN 978-3-7106-0124-8


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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* {{Quelle SN|11. Mai 2018, [[Gerald Stoiber]]: "Neuer Stiegl-Chef stellt Weichen um"}}
* {{Quelle SN|11. Mai 2018, [[Gerald Stoiber]]: "Neuer Stiegl-Chef stellt Weichen um"}}
* [[Gerhard Ammerer]], Harald Waitzbauer]]: [[Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten]], ''Wirtshausalltag und gastronomische Festkultur'', Seite 55f
* [[Gerhard Ammerer]], Harald Waitzbauer]]: [[Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten]], ''Wirtshausalltag und gastronomische Festkultur'', Seite 55f
==== Einzelnachweise ====
 
== Einzelnachweise ==
<references />
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[[Kategorie:Unternehmen]]
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[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]
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[[Kategorie:Bier]]
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[[Kategorie:Brauerei]]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Maxglan]]
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