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[[Bild:Ignaz Harrer (1891).jpg|thumb|Dr. Ignaz Harrer <br>Portrait aus dem Jahr 1891]]
 
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[[Datei:Grabstein_Ignaz_Harrer.jpg|thumb|Der Grabstein von Ignaz Harrer auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]]]
 
[[Datei:Grabstein_Ignaz_Harrer.jpg|thumb|Der Grabstein von Ignaz Harrer auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]]]
'''Ignaz Harrer''' (* [[19. Juli]] [[1826]] in Lambach, [[Österreich ob der Enns]]; † [[11. Juni]] [[1905]] in [[Salzburg]]) war im späten 19. Jahrhundert [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der Stadt Salzburg sowie Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]].
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Dr. '''Ignaz Harrer''' (* [[19. Juli]] [[1826]] in Lambach, [[Oberösterreich]]; † [[11. Juni]] [[1905]] in der [[Stadt Salzburg]]) war im späten [[19. Jahrhundert]] [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der Stadt Salzburg sowie [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]].  
 
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Er war "Ritter des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse", "Offizier des Großherzoglichen Toskanischen Zivildienstordens" sowie [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürger]] von Salzburg und [[Neumarkt am Wallersee]].
      
==Biographie==
 
==Biographie==
Ignaz Harrer kam nach dem Vorunterricht im Stift Lambach [[1838]] nach Salzburg. In der damaligen Kreishauptstadt des Landes Österreich ob der Enns besuchte er das Gymnasium und tat sich als Singknabe im [[Stift Nonnberg|Kloster Nonnberg]] hervor. Nach seinem Mathematik-Studium (zwei Rigorosen) an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] studierte er anschließend in Wien und Innsbruck Rechtswissenschaften und promovierte [[1852]] an der Universität Innsbruck zum Doktor Juris.  
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Ignaz Harrer kam nach dem Vorunterricht im Stift Lambach [[1838]] nach Salzburg. In der damaligen Kreishauptstadt des Landes Österreich ob der Enns besuchte er das [[Akademisches Gymnasium|Gymnasium]] und tat sich als Singknabe im [[Benediktinenstift Nonnberg]] hervor. Nach seinem Mathematik-Studium (zwei Rigorosen) an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] studierte er in Wien und Innsbruck Rechtswissenschaften und promovierte [[1852]] an der Universität Innsbruck zum Doktor Juris.  
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[[1857]] bekam Iganz Harrer ein Notariat in [[Zell am See]], von [[1860]] bis [[1863]] war er k.k. Notar in Neumarkt am Wallersee. Daran anschließend kehrte er nach Salzburg zurück, wo er bereits [[1865]], nach nur zwei Jahren, in den Gemeinderat der nunmehrigen Kronlandeshauptstadt gewählt wurde und in dieser Funktion bis [[1872]] tätig blieb. Als Abgeordneter der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handels- und Gewerbekammer]] wurde er [[1867]] in den Salzburger Landtag berufen. Auf seinen Antrag hin befasste sich dieser im Jahr [[1868]] erstmals mit der Errichtung einer Salzburger Landesirrenanstalt. Die tatsächliche Eröffnung erfolgte jedoch erst [[1898]] – also 30 Jahre nach dem Anstoß durch Harrer. Am [[19. November]] [[1872]] übernahm er das Amt des Bürgermeisters der Stadt Salzburg von seinem Vorgänger [[Heinrich Ritter von Mertens]] und übte es für drei Jahre aus. [[1875]] trat er als Bürgermeister zurück, gehörte aber noch bis [[1896]] als Abgeordneter der Liberalen dem Salzburger Landtag an.   
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[[1857]] bekam Iganz Harrer ein Notariat in [[Zell am See]], von [[1860]] bis [[1863]] war er k.k. Notar in Neumarkt am Wallersee. Daran anschließend kehrte er nach Salzburg zurück, wo er bereits [[1865]], nach nur zwei Jahren, in den [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] der nunmehrigen Kronlandeshauptstadt gewählt wurde und in dieser Funktion bis [[1872]] tätig blieb. Als Abgeordneter der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handels- und Gewerbekammer]] wurde er [[1867]] in den Salzburger Landtag berufen. Auf seinen Antrag hin befasste sich dieser im Jahr [[1868]] erstmals mit der Errichtung einer Salzburger [[Christian-Doppler-Klinik|Landesirrenanstalt]]. Die tatsächliche Eröffnung erfolgte jedoch erst [[1898]] – also 30 Jahre nach dem Anstoß durch Harrer. Am [[19. November]] [[1872]] übernahm er das Amt des Bürgermeisters der Stadt Salzburg von seinem Vorgänger [[Heinrich Ritter von Mertens]] und übte es für drei Jahre aus. [[1875]] trat er als Bürgermeister zurück, gehörte aber noch bis [[1896]] als Abgeordneter der Liberalen dem Salzburger Landtag an.   
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Er war 28 Jahre mit seiner Frau Maria, geborene Gschnitzer (* [[4. Juni]] [[1838]], † [[23. November]] [[1895]]) verheiratet.
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Er war 28 Jahre verheiratet mit seiner Frau Maria, geborene [[Gschnitzer]] (* [[4. Juni]] [[1838]]; † [[23. November]] [[1885]]), die ihm drei Kinder schenkte (Marie, Theodor und Clothilde).
    
==Wirken im Umfeld seiner Zeit==
 
==Wirken im Umfeld seiner Zeit==
Von seinen Zeitgenossen wurde Ignaz Harrer als besonders menschenfreundlich und als gesinnungstreuer Liberaler gepriesen. Seine Menschenfreundlichkeit kam auch nach seinem Tode in zahlreichen großzügigen Legaten zum Ausdruck. Als Landtagsabgeordneter (1867–1896) setzte er sich vor allem für die Landesanstalten ein. Ein besonderes Anliegen war ihm dabei die Errichtung der Landesirrenanstalt – heute ''[[Christian-Doppler-Klinik]]'', als deren Initiator er durch seinen bereits 1868 gestellten Antrag im Salzburger Landtag noch heute angesehen wird.  
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Von seinen Zeitgenossen wurde Ignaz Harrer als besonders menschenfreundlich und als gesinnungstreuer Liberaler gepriesen. Seine Menschenfreundlichkeit kam auch nach seinem Tode in zahlreichen großzügigen Legaten zum Ausdruck. Als Landtagsabgeordneter (1867–1896) setzte er sich vor allem für die Landesanstalten ein. Ein besonderes Anliegen war ihm dabei die Errichtung der Landesirrenanstalt – heute ''[[Christian-Doppler-Klinik]]'' , als deren Initiator er durch seinen bereits 1868 im Salzburger Landtag gestellten Antrag noch heute angesehen wird.  
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Als Bürgermeister blieb er als Reorganisator des Salzburger Schulwesens sowie als vehementer Fürsprecher des Baus der 9 km langen ''[[Fürstenbrunn]]er Hochquellwasserleitung'', die nach zweijähriger Arbeit am Ende seiner Amtszeit fertiggestellt werden konnte und mit einem Volumen von 4&nbsp;000 m³ pro Tag die Stadt mit [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg|Trinkwasser]] versorgte, in Erinnerung. In seine Amtszeit fielen zudem die Errichtung des [[Schlachthofsiedlung|Schlachthof]]es (1873/74), die Vollendung des Oberreal- und [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschul]]<nowiki>gebäudes</nowiki> (1873) und die Eröffnung der Gründe am rechten und linken [[Salzach]]ufer zwischen der [[Staatsbrücke|Staats-]] und der [[Karolinenbrücke]].  Zum Abschluss seiner Funktionsperiode als Bürgermeister eröffnete Ignaz Harrer im Jahr [[1875]] den Pavillon im [[Kurgarten]], der fortan bis [[1937]] als Ausstellungsgebäude für das weltbekannte [[Sattler Panorama|Stadtpanorama]] [[Johann Michael Sattler]]s und der 119 Kosmoramen dessen Sohnes [[Hubert Sattler]] diente.
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Als Bürgermeister blieb er als Reorganisator des Salzburger Schulwesens sowie als vehementer Fürsprecher des Baus der 9 km langen ''[[Fürstenbrunn]]er Hochquellwasserleitung'', die nach zweijähriger Arbeit am Ende seiner Amtszeit fertiggestellt werden konnte und mit einem Volumen von 4&nbsp;000 m³ pro Tag die Stadt mit [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg|Trinkwasser]] versorgte, in Erinnerung. In seine Amtszeit fielen zudem die Errichtung des [[Schlachthofsiedlung|Schlachthof]]es (1873/74), die Vollendung des Oberreal- und [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschul]]<nowiki>gebäudes</nowiki> (1873) und die Eröffnung der Gründe am rechten und am linken [[Salzach]]ufer zwischen der [[Staatsbrücke|Staats-]] und der [[Karolinenbrücke]].  Zum Abschluss seiner Funktionsperiode als Bürgermeister eröffnete Ignaz Harrer im Jahr [[1875]] den Pavillon im [[Kurgarten]], der fortan bis [[1937]] als Ausstellungsgebäude für das weltbekannte [[Sattler-Panorama|Stadtpanorama]] [[Johann Michael Sattler]]s und die 119 [[Städtische Kosmoramensammlung|Kosmoramen]] dessen Sohnes [[Hubert Sattler (Maler)|Hubert Sattler]] diente.
    
==Ehrungen==
 
==Ehrungen==
Im Anschluss an seine Amtszeit wurde er am [[15. November]] [[1875]] ''"in dankbarer Erinnerung an seine thatkräftige und wirksame Vertretung der Interessen der Stadt Salzburg... sowie in gebührender Anerkennung seiner hervorragenden Verdienste um... Salzburg durch den unter den schwierigsten Verhältnissen... mit edler Selbstaufopferung übernommene und mit... Erfolg geführte Leitung der Gemeindeverwaltung..."'' zum Ehrenbürger der Stadt Salzburg ernannt. Bereits zuvor wurde er auch Ehrenbürger von Neumarkt am Wallersee.  
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Ignaz Harrer war "Ritter des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse" und "Offizier des Großherzoglichen Toskanischen Zivildienstordens".
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Im Anschluss an seine Amtszeit wurde er am [[15. November]] [[1875]] ''"in dankbarer Erinnerung an seine thatkräftige und wirksame Vertretung der Interessen der Stadt Salzburg... sowie in gebührender Anerkennung seiner hervorragenden Verdienste um... Salzburg durch den unter den schwierigsten Verhältnissen... mit edler Selbstaufopferung übernommene und mit... Erfolg geführte Leitung der Gemeindeverwaltung..."'' zum [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]] ernannt. Bereits zuvor wurde er auch [[Ehrenbürger der Stadt Neumarkt am Wallersee|Ehrenbürger von Neumarkt am Wallersee]].  
    
Noch zu seinen Lebzeiten erwies ihm die Stadt Salzburg eine weitere Ehre mit der Benennung der in den Jahren zwischen [[1900]] und [[1903]] angelegten Hauptstraße des wachsenden Stadtteils Lehen. Die [[Ignaz-Harrer-Straße]] ist heute eine der meistbefahrenen Straßen der Landeshauptstadt und führt von der [[Lehener Brücke]] in die [[Münchner Bundesstraße]].  
 
Noch zu seinen Lebzeiten erwies ihm die Stadt Salzburg eine weitere Ehre mit der Benennung der in den Jahren zwischen [[1900]] und [[1903]] angelegten Hauptstraße des wachsenden Stadtteils Lehen. Die [[Ignaz-Harrer-Straße]] ist heute eine der meistbefahrenen Straßen der Landeshauptstadt und führt von der [[Lehener Brücke]] in die [[Münchner Bundesstraße]].  
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Nach seinem am 11. Juni 1905 erfolgtem Tode erhielt er seine letzte Ruhestätte in einem Ehrengrab auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]].
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Nach seinem am 11. Juni 1905 erfolgten Tode erhielt er seine letzte Ruhestätte in einem Ehrengrab auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]].
    
==Werke==
 
==Werke==
Aufschluss über sein Wirken als Bürgermeister gab Ignaz Harrer mit einem Bericht: ''Die Gemeindeverwaltung der Landeshauptstadt Salzburg 1872-1875''. Nach seinem Rückzug ins Privatleben gab er mit seinen selbstverfassten Aufsätzen für die Gesellschaft Salzburger Landeskunde weitere Einblicke in bestimmende Themen seiner Amtszeit.  
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Aufschluss über sein Wirken als Bürgermeister gab Ignaz Harrer mit einem Bericht: ''Die Gemeindeverwaltung der Landeshauptstadt Salzburg 1872-1875''. Nach seinem Rückzug ins Privatleben gab er mit seinen selbstverfassten Aufsätzen für die [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] weitere Einblicke in bestimmende Themen seiner Amtszeit.  
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* ''Die Hochquellenleitung vom Fürstenbrunnen am Untersberge in die Stadt Salzburg'', in: Mitteilungen der Gesellschaft Salzburger Landeskunde, Band 40, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg, 1900, S. 117-154
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* ''Die Hochquellenleitung vom Fürstenbrunnen am Untersberge in die Stadt Salzburg'', in: Mitteilungen der Gesellschaft Salzburger Landeskunde, Band 40, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg, 1900, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19000003&zoom=2&seite=00000117 S. 117-154]
* ''Das Irrenwesen im Herzogthum Salzburg und die neue Salzburger Landesheilanstalt für Geisteskranke'', in: Mitteilungen der Gesellschaft Salzburger Landeskunde, Band 42, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg 1902, S. 1-48
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* ''Das Irrenwesen im Herzogthum Salzburg und die neue Salzburger Landesheilanstalt für Geisteskranke'', in: Mitteilungen der Gesellschaft Salzburger Landeskunde, Band 42, Eigenverlag der Gesellschaft, Salzburg 1902, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19020003&zoom=2&seite=00000001 S. 1-48]
    
==Literatur und Quellen==
 
==Literatur und Quellen==
* Netsch Ludwig,''Die Salzburger Bürgermeister ab 1847''; Magistrat Salzburg. Dokumentation über das Geschehen in der Stadt, Salzburg 1980
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* [[Ludwig Netsch|Netsch, Ludwig]]: ''Die Salzburger Bürgermeister ab 1847''; Magistrat Salzburg. Dokumentation über das Geschehen in der Stadt, Salzburg 1980
* Gassner, Dr. Josef,''Die Ehrenbürger der Landeshauptstadt Salzburg. Katalog zur 10. Sonderausstellung'', Selbstverlag des [[Salzburg Museum|Museums Carolino Augusteum]]; Salzburg 1954
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* [[Josef Gassner (Historiker)|Gassner, Dr. Josef]]: ''Die Ehrenbürger der Landeshauptstadt Salzburg. Katalog zur 10. Sonderausstellung'', Selbstverlag des [[Salzburg Museum|Museums Carolino Augusteum]]; Salzburg 1954
 
* Gemeinderatssitzungsprotokoll 1875 (Auszug über die Ernennung zum Ehrenbürger)
 
* Gemeinderatssitzungsprotokoll 1875 (Auszug über die Ernennung zum Ehrenbürger)
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* [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]
 
* [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]
 
* [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]
 
* [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]
 
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* [[Ehrenbürger der Stadt Neumarkt am Wallersee]]
 
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{{Zeitfolge
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{{Zeitfolge
 
{{Zeitfolge
 
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|VORGÄNGER=[[Heinrich Ritter von Mertens]]
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|NACHFOLGER=[[Rudolf Biebl (Bürgermeister)|Rudolf Biebl]]
 
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}}
 
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{{SORTIERUNG:Harrer, Ignaz}}
[[Kategorie:Bürgermeister|Harrer, Ignaz]]
+
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)|Harrer, Ignaz]]
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[[Kategorie:Ehrenbürger der Stadt Neumarkt am Wallersee]]
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Harrer, Ignaz]]
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[[Kategorie:Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Person (Recht)]]
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[[Kategorie:Person (Recht)]]
 +
[[Kategorie:Notar]]
 +
[[Kategorie:Zuagroaste]]
 +
[[Kategorie:Oberösterreich]]
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[[Kategorie:Geboren 1826]]