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Nach der Herbstsaison 2014/15 konnte mit 8 Punkten Vorsprung der Herbstmeistertitel eingefahren werden. Auch im Cup wurde die 4. Runde erreicht. In der Europaleague konnte die Gruppenphase mit 5 Siegen und einem Unentschieden ebenfalls erfolgreich gestaltet werden. Für das Sechzehntelfinale wurde der spanische Club Villarreal den Salzburgern zugelost.
 
Nach der Herbstsaison 2014/15 konnte mit 8 Punkten Vorsprung der Herbstmeistertitel eingefahren werden. Auch im Cup wurde die 4. Runde erreicht. In der Europaleague konnte die Gruppenphase mit 5 Siegen und einem Unentschieden ebenfalls erfolgreich gestaltet werden. Für das Sechzehntelfinale wurde der spanische Club Villarreal den Salzburgern zugelost.
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In der Wintertransferzeit verließ Kevin Kampl den Klub und wechselte zu Borussia Dortmund. Ebenso verließen Alan (Guangzhou Evergrande-China) und Rodnei (RB Leipzig) den Verein. Franz Schiemer beschloss auf Grund seiner immer wiederkehrenden Verletzungen seine Fußballspielerkarriere zu beenden. Neu im Kader sind Hee-Chan Hwang (von Pohang Steelers, Südkorea), der an den FC liefering verliehen wurde, [[Marco Djuricin]] (vom SK Sturm Graz) und [[Takumi Minamino]] (Cerezo Osaka, Japan). [[Duje Caleta-Car|Duje Ćaleta-Car]], [[Felipe Pires]] und [[David Atanga]] kamen vom FC Liefering neu zur ersten Mannschaft.
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In der Wintertransferzeit verließ Kevin Kampl den Klub und wechselte zu Borussia Dortmund. Ebenso verließen Alan (Guangzhou Evergrande-China) und Rodnei (RB Leipzig) den Verein. Franz Schiemer beschloss auf Grund seiner immer wiederkehrenden Verletzungen seine Fußballspielerkarriere zu beenden. Neu im Kader sind Hee-Chan Hwang (von Pohang Steelers, [[Südkorea]]), der an den FC Liefering verliehen wurde, [[Marco Djuricin]] (vom SK Sturm Graz) und [[Takumi Minamino]] (Cerezo Osaka, Japan). [[Duje Caleta-Car|Duje Ćaleta-Car]], [[Felipe Pires]] und [[David Atanga]] kamen vom FC Liefering neu zur ersten Mannschaft.
    
Am [[24. Mai]] [[2015]] sicherten sich die Bullen mit einem 3:0 Heimsieg über den Wolfsberger AC endgültig den sechsten Meistertitel der Ära Red Bull. Erstmals wurde der Titel mit einem österreichischen Trainer errungen, erst zum zweiten Mal nach Co Adriaanse 2009 fuhr ein Trainer in seinem ersten Jahr beim Verein die Meisterschaft ein. Zum zweiten Mal hintereinander erreichte Torjäger und Kapitän Jonatan Soriano mehr als 30 Tore in der Bundesliga.
 
Am [[24. Mai]] [[2015]] sicherten sich die Bullen mit einem 3:0 Heimsieg über den Wolfsberger AC endgültig den sechsten Meistertitel der Ära Red Bull. Erstmals wurde der Titel mit einem österreichischen Trainer errungen, erst zum zweiten Mal nach Co Adriaanse 2009 fuhr ein Trainer in seinem ersten Jahr beim Verein die Meisterschaft ein. Zum zweiten Mal hintereinander erreichte Torjäger und Kapitän Jonatan Soriano mehr als 30 Tore in der Bundesliga.
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Mit Beginn der Saison verließen [[Josip Radosevic|Josip Radošević]] und [[Andre Wisdom]] den Verein. Im Juli wechselte [[Konrad Laimer]] nach Leipzig. Ebenso wechselte Trainer Óscar García, er wurde neuer Trainer des französischen Erstligaclubs AS Saint-Étienne. Am 15. Juni 2017 wurde der Trainer der erfolgreichen U19, [[Marco Rose]], als neuer Trainer benannt.
 
Mit Beginn der Saison verließen [[Josip Radosevic|Josip Radošević]] und [[Andre Wisdom]] den Verein. Im Juli wechselte [[Konrad Laimer]] nach Leipzig. Ebenso wechselte Trainer Óscar García, er wurde neuer Trainer des französischen Erstligaclubs AS Saint-Étienne. Am 15. Juni 2017 wurde der Trainer der erfolgreichen U19, [[Marco Rose]], als neuer Trainer benannt.
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Nach den üblichen Abgängen im Sommer wurde am Ende der Herbstmeisterschaft der 2. Rang hinter Sturm Graz belegt. Im Frühjahr eroberten die Salzburger die Tabellenspitze und in der 33. Runde wurde der fünfte Meistertitel fixiert und dabei der Bundesligarekord von 83 Punkten aufgestellt. Marco Rose errang mit seiner Mannschaft einen Punkteschnitt von 2,3 Punkten, was ebenfalls einen Rekord darstellte. Salzburg erreichte in 62 Spielen 41 Siege, 15 Unentschieden und werlitt nur 6 Niederlagen.
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Nach den üblichen Abgängen im Sommer wurde am Ende der Herbstmeisterschaft der 2. Rang hinter Sturm Graz belegt. Im Frühjahr eroberten die Salzburger die Tabellenspitze und in der 33. Runde wurde der fünfte Meistertitel fixiert und dabei der Bundesligarekord von 83 Punkten aufgestellt. Marco Rose errang mit seiner Mannschaft einen Punkteschnitt von 2,3 Punkten, was ebenfalls einen Rekord darstellte. Salzburg erreichte in 62 Spielen 41 Siege, 15 Unentschieden und erlitt nur sechs Niederlagen.
    
Zwei Spieler aus dem Kader spielten auch bei der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland. Duje Ćaleta-Car stand für Kroatien auf dem Platz, [[Hee-Chan Hwang|Hee-chan Hwang]] für Südkorea. Südkorea musste jedoch schon nach der Vorrunde die Heimreise antreten.
 
Zwei Spieler aus dem Kader spielten auch bei der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland. Duje Ćaleta-Car stand für Kroatien auf dem Platz, [[Hee-Chan Hwang|Hee-chan Hwang]] für Südkorea. Südkorea musste jedoch schon nach der Vorrunde die Heimreise antreten.
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Bereits einen Tag nach Ende der Meisterschaft gab der Verein bekannt, dass der Vertrag mit Marco Rose um ein Jahr bis 2020 verlängert wurde. Ebenso wurde bereits der Vertrag mit dem 55-fachen Nationalspieler [[Zlatko Junuzovic|Zlatko Junuzović]] und dem schweizerisch-holländischen Verteidiger [[Jasper van der Werff]] unterzeichnet. Prominente Abgänge betrafen die erfolgreichen Europacuphelden Duje Ćaleta-Car und [[Valon Berisha]] die beide zu Euroleague Gegnern des Vorjahres, Olymique Marseille bzw. Lazio Rom wechselten.
 
Bereits einen Tag nach Ende der Meisterschaft gab der Verein bekannt, dass der Vertrag mit Marco Rose um ein Jahr bis 2020 verlängert wurde. Ebenso wurde bereits der Vertrag mit dem 55-fachen Nationalspieler [[Zlatko Junuzovic|Zlatko Junuzović]] und dem schweizerisch-holländischen Verteidiger [[Jasper van der Werff]] unterzeichnet. Prominente Abgänge betrafen die erfolgreichen Europacuphelden Duje Ćaleta-Car und [[Valon Berisha]] die beide zu Euroleague Gegnern des Vorjahres, Olymique Marseille bzw. Lazio Rom wechselten.
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Im Grunddurchgang der Meisterschaft stellten die Bullen bis zur 10. Runde einen neuen Startrekord an Siegen auf, erst Innsbruck holte in der 11. Runde den ersten Punkt gegen Salzburg. In der 19. Runde gab es mit dem 0:2 bei Rapid Wien die erste Niederlage überhaupt. Das neue Format mit 12 Vereinen, einem verkürzten Grunddurchgang mit 22 Runden und einer Punkteteilung vor der abschließenden Meisterrunde mit den sechs besten Mannschaften, ließ den Vorsprung von Red Bull kurzfristig noch einmal schmelzen, drei Runden vor Ende der Meisterschaft stand Red Bull trotzdem nach einem 2:1 bei Austria Wien am [[5. Mai]] [[2019]] zum sechsten Mal in Folge als Meister fest. Während es für den ehemaligen Internationalen und Legionär Zlatko Junuzović der erste Meistertitel seiner Karriere war, überholte [[Andreas Ulmer]] mit seinem 10. Meistertitel Robert Sara als erfolgreichsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Am Ende der Saison präsentierte der Verein auch den drei Jahre zuvor zuerst versprochenen und dann ignorierten Stern über dem Logo, der jeder Mannschaft für 10 Titelgewinne zusteht.
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Im Grunddurchgang der Meisterschaft stellten die Bullen bis zur 10. Runde einen neuen Startrekord an Siegen auf, erst Innsbruck holte in der 11. Runde den ersten Punkt gegen Salzburg. In der 19. Runde gab es mit dem 0:2 bei Rapid Wien die erste Niederlage überhaupt. Das neue Format mit zwölf Vereinen, einem verkürzten Grunddurchgang mit 22 Runden und einer Punkteteilung vor der abschließenden Meisterrunde mit den sechs besten Mannschaften, ließ den Vorsprung von Red Bull kurzfristig noch einmal schmelzen, drei Runden vor Ende der Meisterschaft stand Red Bull trotzdem nach einem 2:1 bei Austria Wien am [[5. Mai]] [[2019]] zum sechsten Mal in Folge als Meister fest. Während es für den ehemaligen Internationalen und Legionär Zlatko Junuzović der erste Meistertitel seiner Karriere war, überholte [[Andreas Ulmer]] mit seinem 10. Meistertitel Robert Sara als erfolgreichsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Am Ende der Saison präsentierte der Verein auch den drei Jahre zuvor zuerst versprochenen und dann ignorierten Stern über dem Logo, der jeder Mannschaft für 10 Titelgewinne zusteht.
    
Mit Ende der Saison verließen Marco Rose, Rene Maric, Alexander Zickler und Patrick Eibenberger den Verein und wechelten in die Deutsche Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach. Hannes Wolf wechselte nach Leipzig und Munas Dabbur in die Spanische Primera Divison zum FC Sevilla.
 
Mit Ende der Saison verließen Marco Rose, Rene Maric, Alexander Zickler und Patrick Eibenberger den Verein und wechelten in die Deutsche Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach. Hannes Wolf wechselte nach Leipzig und Munas Dabbur in die Spanische Primera Divison zum FC Sevilla.

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