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Textersetzung - „Weihnachten“ durch „Weihnachten
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=== Saison 2009/2010 ===
 
=== Saison 2009/2010 ===
Im Sommer 2009 verfehlte der Verein erneut das ganz große Ziel ''Champions League'': in der letzten Qualifikationsrunde scheiterte man deutlich an ''Maccabi Haifa'' aus [[Israel]]. Aber diesmal bedeutete dies zumindest gleichzeitig den Verbleib in der Gruppenphase der ''Europa League'', der Nachfolgerin des ''UEFA-Cups''. Erstmals seit der Übernahme durch ''Red Bull'' spielten die Bullen damit bis Weihnachten fix in einem internationalen Bewerb.
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Im Sommer 2009 verfehlte der Verein erneut das ganz große Ziel ''Champions League'': in der letzten Qualifikationsrunde scheiterte man deutlich an ''Maccabi Haifa'' aus [[Israel]]. Aber diesmal bedeutete dies zumindest gleichzeitig den Verbleib in der Gruppenphase der ''Europa League'', der Nachfolgerin des ''UEFA-Cups''. Erstmals seit der Übernahme durch ''Red Bull'' spielten die Bullen damit bis [[Weihnachten]] fix in einem internationalen Bewerb.
    
Am [[3. September]] wurde der Vertrag von Co-Trainer Markus Schupp und ''Red Bull Salzburg'' einvernehmlich und frühzeitig aufgelöst, da der Deutsche ein Angebot als Cheftrainer des ''SC Karlsruhe'' in der ''2. Deutschen Bundesliga'' erhalten hatte.* Halbfinale, SV Horn gegen FC Red Bull Salzburg 0:7
 
Am [[3. September]] wurde der Vertrag von Co-Trainer Markus Schupp und ''Red Bull Salzburg'' einvernehmlich und frühzeitig aufgelöst, da der Deutsche ein Angebot als Cheftrainer des ''SC Karlsruhe'' in der ''2. Deutschen Bundesliga'' erhalten hatte.* Halbfinale, SV Horn gegen FC Red Bull Salzburg 0:7
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=== Saison 2024/25 ===
 
=== Saison 2024/25 ===
Die Saison 2024/25 begann mit der Installierung von [[Pepijn Lijnders]] als neuem Chefcoach des Teams. Wichtige Leistungsträger der vergangenen Jahre wie [[Strahinja Pavlovic]] oder [[Luka Sucic]] wechselten noch vor Saisonbeginn in größere Fußballligen, andere wie [[Oscar Gloukh]] weilten während der Vorbereitung bei den Olympischen Sommerspielen in Paris. Trotzdem startete das Team erfolgreich in die Saison, ließ dem Sieg in der ersten Cuprunde drei Siege in der Meisterschaft und eine erfolgreiche Champions League Qualifikation (4 Spiele) folgen, bevor eine Niederlage bei Rapid Wien, eine Länderspielpause, eine wetterbedingte Spielabsage sowie ein unglücklicher Start in die Champions League gegen vermeindlich einfachere Gegner Sand ins Getriebe brachten und die Position von Pep Lijnders schnell verschlechterten. Nach einem mehr als durchwachsenen Herbst wurde der Niederländer kurz vor Weihnachten freigestellt und durch [[Thomas Letsch]] ersetzt. Dieser startete seine zweite Amtszeit in Salzburg mit einer Testspielniederlage gegen Bayern München sowie zwei deutlichen Niederlagen gegen Real und Atletico Madrid in der Champions League, sowie dem unglücklichen Ausscheiden im ÖFB-Cup gegen den LASK. Auch in der Meisterschaft rutschte man mit zwei Unentschieden gegen Klagenfurt und Hartberg auf Rang 5 ab, bevor ausgerechnet Siege gegen die beiden Topteams Austria Wien und Sturm Graz eine Wende einleiteten. In der entscheidenden Meisterschaftsphase blieb das Team aber unbeständig und leistete sich immer wieder Punkteverluste. Am letzten Spieltag schaffte man mit einem 4:2 gegen Rapid Wien aber noch den überraschenden Sprung auf Platz 2 und damit die Qualifikation für die Champions League Quali.
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Die Saison 2024/25 begann mit der Installierung von [[Pepijn Lijnders]] als neuem Chefcoach des Teams. Wichtige Leistungsträger der vergangenen Jahre wie [[Strahinja Pavlovic]] oder [[Luka Sucic]] wechselten noch vor Saisonbeginn in größere Fußballligen, andere wie [[Oscar Gloukh]] weilten während der Vorbereitung bei den Olympischen Sommerspielen in Paris. Trotzdem startete das Team erfolgreich in die Saison, ließ dem Sieg in der ersten Cuprunde drei Siege in der Meisterschaft und eine erfolgreiche Champions League Qualifikation (4 Spiele) folgen, bevor eine Niederlage bei Rapid Wien, eine Länderspielpause, eine wetterbedingte Spielabsage sowie ein unglücklicher Start in die Champions League gegen vermeindlich einfachere Gegner Sand ins Getriebe brachten und die Position von Pep Lijnders schnell verschlechterten. Nach einem mehr als durchwachsenen Herbst wurde der Niederländer kurz vor [[Weihnachten]] freigestellt und durch [[Thomas Letsch]] ersetzt. Dieser startete seine zweite Amtszeit in Salzburg mit einer Testspielniederlage gegen Bayern München sowie zwei deutlichen Niederlagen gegen Real und Atletico Madrid in der Champions League, sowie dem unglücklichen Ausscheiden im ÖFB-Cup gegen den LASK. Auch in der Meisterschaft rutschte man mit zwei Unentschieden gegen Klagenfurt und Hartberg auf Rang 5 ab, bevor ausgerechnet Siege gegen die beiden Topteams Austria Wien und Sturm Graz eine Wende einleiteten. In der entscheidenden Meisterschaftsphase blieb das Team aber unbeständig und leistete sich immer wieder Punkteverluste. Am letzten Spieltag schaffte man mit einem 4:2 gegen Rapid Wien aber noch den überraschenden Sprung auf Platz 2 und damit die Qualifikation für die Champions League Quali.
    
==== ÖFB-Cup ====
 
==== ÖFB-Cup ====
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Als Vizemeister musste der FC Salzburg in dieser Saison in die Qualifikation. Dank des guten UEFA Rankings musste man nur zwei Runden überstehen, um in die neue Ligaphase der UEFA Champions League audzusteigen. In der ersten Runde traf man auf Twente Enschede, Dritter der niederländishen Eredivisie, und besiegte das Team aus dem Heimatland von Trainer [[Pep Lijnders]] zu Hause mit 2:1. Ein spannendes 3:3 auswärts sicherte den Aufstieg und ein finales Qualifikationsduell mit dem ukrainischen Vertreter Dynamo Kyiv. Das Hinspiel musste wegen des Ukrainekriegs in Lublin, Polen, ausgetragen werden und es endete mit einem 2:0 Sieg der Salzburger. Zuhause reichte dann eine 1:1 zur Teilnahme an der Champions League Ligaphase.
 
Als Vizemeister musste der FC Salzburg in dieser Saison in die Qualifikation. Dank des guten UEFA Rankings musste man nur zwei Runden überstehen, um in die neue Ligaphase der UEFA Champions League audzusteigen. In der ersten Runde traf man auf Twente Enschede, Dritter der niederländishen Eredivisie, und besiegte das Team aus dem Heimatland von Trainer [[Pep Lijnders]] zu Hause mit 2:1. Ein spannendes 3:3 auswärts sicherte den Aufstieg und ein finales Qualifikationsduell mit dem ukrainischen Vertreter Dynamo Kyiv. Das Hinspiel musste wegen des Ukrainekriegs in Lublin, Polen, ausgetragen werden und es endete mit einem 2:0 Sieg der Salzburger. Zuhause reichte dann eine 1:1 zur Teilnahme an der Champions League Ligaphase.
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Im neuen Format wurden dem FC Salzburg bei der Auslosung vier Heim- und vier Auswärtsspiele zugelost. Der Spielplan wollte es, dass man gegen vier bezwingbare Gegner starten sollte, bevor ab Ende November vier übermächtige Vereine warteten. Doch der Start auswärts gegen Sparta Prag ging am [[18. September]] [[2024]] mit einer blutleeren Leistung beim 0:3 ordentlich daneben. Es folgte ein ernüchterndes 0:4 Heimdebakel gegen den französischen Vertreter von Stade Brest und ein ebenso bescheidenes 0:2 im Heimspiel gegen Dinamo Zagreb. Erst gegen Feyenoord Rotterdam überraschte die bis dahin auch bereits in der österreichischen Meisterschaft ordenlich gebeutelte Mannschaft mit einem 3:1 Auswärtssieg. Es sollte der einzige Punktegewinn bleiben, denn sowohl auswärts gegen Bayer Leverkusen (0:5) als auch zuhause gegen Paris SG (0:3) war man chancenlos. Kurz vor Weihnachten trennte sich der Verein von Trainer Pep Lijnders, sodass die beiden verbleibenden Spiele im Jänner [[2025]] auswärts gegen Real Madrid (1:5) und vor Heimpublikum gegen Atletico Madrid (1:4) vom neuen Trainer [[Thomas Letsch]] verantwortet wurden.
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Im neuen Format wurden dem FC Salzburg bei der Auslosung vier Heim- und vier Auswärtsspiele zugelost. Der Spielplan wollte es, dass man gegen vier bezwingbare Gegner starten sollte, bevor ab Ende November vier übermächtige Vereine warteten. Doch der Start auswärts gegen Sparta Prag ging am [[18. September]] [[2024]] mit einer blutleeren Leistung beim 0:3 ordentlich daneben. Es folgte ein ernüchterndes 0:4 Heimdebakel gegen den französischen Vertreter von Stade Brest und ein ebenso bescheidenes 0:2 im Heimspiel gegen Dinamo Zagreb. Erst gegen Feyenoord Rotterdam überraschte die bis dahin auch bereits in der österreichischen Meisterschaft ordenlich gebeutelte Mannschaft mit einem 3:1 Auswärtssieg. Es sollte der einzige Punktegewinn bleiben, denn sowohl auswärts gegen Bayer Leverkusen (0:5) als auch zuhause gegen Paris SG (0:3) war man chancenlos. Kurz vor [[Weihnachten]] trennte sich der Verein von Trainer Pep Lijnders, sodass die beiden verbleibenden Spiele im Jänner [[2025]] auswärts gegen Real Madrid (1:5) und vor Heimpublikum gegen Atletico Madrid (1:4) vom neuen Trainer [[Thomas Letsch]] verantwortet wurden.
    
Die Ligaphase schloss man mit drei Punkten als 34. von 36 Mannschaften ab, das Torverhältnis von -22 (5:27) war das schlechteste aller Teams, die 27 erhaltenen Tore gemeinsam mit Slovan Bratislava der Negativwert, die 5 geschossenen Tore wurden nur von vier Mannschaften egalisiert oder unterboten.
 
Die Ligaphase schloss man mit drei Punkten als 34. von 36 Mannschaften ab, das Torverhältnis von -22 (5:27) war das schlechteste aller Teams, die 27 erhaltenen Tore gemeinsam mit Slovan Bratislava der Negativwert, die 5 geschossenen Tore wurden nur von vier Mannschaften egalisiert oder unterboten.

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