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Angefügt sind bis [[1938]] u. a. die Briefe und Postkarten, die sich meine Großeltern schrieben, nämlich (Sosa 9) Johanna [Hansi] Holzapfel, geb. Spängler (* 1882; † 1973), verheiratet 1904 mit (Sosa 8) Rupert Holzapfel (* 1868; † 1940). Sie schreiben u. a. über ihre Kinder, Rupert (geboren 1905 in Krems a.d.Donau) – das ist mein Vater – , Walter (* 1909), Traudl (* 1917) und Otto (* 1920).
 
Angefügt sind bis [[1938]] u. a. die Briefe und Postkarten, die sich meine Großeltern schrieben, nämlich (Sosa 9) Johanna [Hansi] Holzapfel, geb. Spängler (* 1882; † 1973), verheiratet 1904 mit (Sosa 8) Rupert Holzapfel (* 1868; † 1940). Sie schreiben u. a. über ihre Kinder, Rupert (geboren 1905 in Krems a.d.Donau) – das ist mein Vater – , Walter (* 1909), Traudl (* 1917) und Otto (* 1920).
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=== Übersicht [in Klammern Sosa-Nummern nach Geneanet oholzapfel] ===
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=== Übersicht [in Klammern Sosa-Nummern nach Geneanet oholzapfel ===
 
* Franz (Francesco) Castelli [Nr. 78] an Fanny (Franziska) Kobler [Nr. 79]  
 
* Franz (Francesco) Castelli [Nr. 78] an Fanny (Franziska) Kobler [Nr. 79]  
 
* Maria Anna Lürzer von Zehendthal [Nr. 75] an Franz Xaver Gregor Spängler [Nr. 36]
 
* Maria Anna Lürzer von Zehendthal [Nr. 75] an Franz Xaver Gregor Spängler [Nr. 36]
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Vgl. Otto Holzapfel, Rod: Familiengeschichte(n), [Privatdruck: Freiburg i. Br.] 1993, S. 12 f. (Spängler) und 28 f. (Lürzer von Zehendthal, Kobler, Schlegel) und darauf aufbauend das umfangreiche "Familienarchiv" in mehreren Dateien. - Zur Zählung: Der Verfasser ist "Nr.  2", sein Vater Rupert Holzapfel Nr.  4, der Großvater Rupert Holzapfel Nr.  8, dessen Frau Nr.  9 usw. Die geraden Zahlen ergeben direkte männliche Vorfahren, die entsprechenden ungeraden die Frauen dazu. Johann Spängler, 1627 in Taufers in Südtirol geboren, trägt so die Sosa-Nr.  576. Er ist Gastwirt in Sand in Taufers (heute das Hotel "Spanglerhof"). Später werden ein Mathias Spängler und ein Johannes Spängler als Kaufleute in Venedig genannt; Johannes Matthias Spängler, "mercator in Venetia", ist 1758 Taufpate von Franz Josef Spängler, dem Vater von [Nr.  36] Franz Xaver Spängler. Die Handelsstraße zwischen Salzburg und Venedig hat bereits mittelalterliche Tradition (vgl. Dopsch, 1996, S. 228).
 
Vgl. Otto Holzapfel, Rod: Familiengeschichte(n), [Privatdruck: Freiburg i. Br.] 1993, S. 12 f. (Spängler) und 28 f. (Lürzer von Zehendthal, Kobler, Schlegel) und darauf aufbauend das umfangreiche "Familienarchiv" in mehreren Dateien. - Zur Zählung: Der Verfasser ist "Nr.  2", sein Vater Rupert Holzapfel Nr.  4, der Großvater Rupert Holzapfel Nr.  8, dessen Frau Nr.  9 usw. Die geraden Zahlen ergeben direkte männliche Vorfahren, die entsprechenden ungeraden die Frauen dazu. Johann Spängler, 1627 in Taufers in Südtirol geboren, trägt so die Sosa-Nr.  576. Er ist Gastwirt in Sand in Taufers (heute das Hotel "Spanglerhof"). Später werden ein Mathias Spängler und ein Johannes Spängler als Kaufleute in Venedig genannt; Johannes Matthias Spängler, "mercator in Venetia", ist 1758 Taufpate von Franz Josef Spängler, dem Vater von [Nr.  36] Franz Xaver Spängler. Die Handelsstraße zwischen Salzburg und Venedig hat bereits mittelalterliche Tradition (vgl. Dopsch, 1996, S. 228).
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Runde Klammern ( ) sind aus den Briefen mitübernommen; eckige Klammern [ ] enthalten meine Zusätze. / Schrägstrich bedeutet Zeilenwechsel oder Blattwechsel (nicht durchgehend markiert), manchmal (in diesem Zusammenhang) auch ‚Ersatz‘ für einen [fehlenden] Punkt. Durchstrichene Wörter und unterstrichene stehen so im Original, ebenso Kleindruck über einer Zeile. XX und XXX sind [für mich] unleserliche Stellen. – Natürlich wird eine derartige Datei nicht fehlerfrei sein; für entspr. Hinweise bin ich sehr dankbar. Aber ich bin zuversichtlich, dass die Briefe eine gute Quelle für die weitere Arbeit an SALZBURGWIKI.at darstellt. Mein Dank gilt für die Aufnahme in deren Obhut.                                                                                                               
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Runde Klammern ( ) sind aus den Briefen mitübernommen; eckige Klammern [ ] enthalten meine Zusätze. / Schrägstrich bedeutet Zeilenwechsel oder Blattwechsel (nicht durchgehend markiert), manchmal (in diesem Zusammenhang) auch ‚Ersatz‘ für einen [fehlenden] Punkt. Durchstrichene Wörter und unterstrichene stehen so im Original, ebenso Kleindruck über einer Zeile. XX und XXX sind [für mich] unleserliche Stellen. – Natürlich wird eine derartige Datei nicht fehlerfrei sein; für entspr. Hinweise ist der Autor Otto Holzapfel sehr dankbar.
 
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Freiburg i. Br., Dezember 2020 / Otto Holzapfel.
      
=== Außerhalb des Briefwechsels ===
 
=== Außerhalb des Briefwechsels ===