''D. vancouverana'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) nachgewiesen. Es liegen aber insgesamt nur vier Funde vor und die Höhenverteilung ist mit 420 bis 760 m sehr gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Über den natürlichen Lebensraum im Land ist nichts bekannt. Razowski (2011) gibt für Mitteleuropa offene, meist halbtrockene Biotope, wie Wiesen, Wegränder und Weiden an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation im Jahr im Juni und Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). | ''D. vancouverana'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) nachgewiesen. Es liegen aber insgesamt nur vier Funde vor und die Höhenverteilung ist mit 420 bis 760 m sehr gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Über den natürlichen Lebensraum im Land ist nichts bekannt. Razowski (2011) gibt für Mitteleuropa offene, meist halbtrockene Biotope, wie Wiesen, Wegränder und Weiden an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation im Jahr im Juni und Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). |