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| − | [[Bild:Stadtteil_leopoldskronmoos.jpg|thumb|left|Der Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos]] | + | {{Dieser Artikel|behandelt den heutigen [[Salzburger Stadtteil]] Leopoldskroner Moos. Über die ehemalige [[Flachgau]]er Gemeinde Leopoldskron-Moos informiert der Artikel [[Leopoldskron-Moos (Gemeinde)]].}} |
| − | [[Datei:Leopoldskron-Moos, typisches Landschaftsbild, Panoramaaufnahme.JPG|thumb|Leopoldskron-Moos, typisches Landschaftsbild, Panoramaaufnahme]] | + | [[Datei:Leopoldskron-Moos von Lambert Kopie.jpg|thumb|300px|Ein Aufnahme von [[Lambert Gierlinger]] vom [[Untersbergstock]] auf Leopoldskroner Moos.]] |
| − | Der Stadtteil '''Leopoldskroner Moos''' ist ein Teil der Stadt [[Salzburg]], der seinen heutigen Namen nach dem unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erbauten [[Riedenburg]]er [[Schloss Leopoldskron]] erhielt, da dieses Moor gemeinsam mit dem Schloss zum weitläufigen Grundbesitz der Dynastie der Freiherrn [[Firmian]] gehörte.
| + | [[Bild:Stadtteil_leopoldskronmoos.jpg|thumb|Der Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos.]] |
| | + | [[Datei:Leopoldskron-Moos, typisches Landschaftsbild, Panoramaaufnahme.JPG|thumb|Typisches Landschaftsbild, Panoramaaufnahme.]] |
| | + | [[Datei:Sattler Panorama, Leopoldskron-Moos, Untersberg.jpg|thumb|Sattler Panorama, [[Leopoldskron-Moos (Gemeinde)|Leopoldskron-Moos]], [[Untersbergstock]].]] |
| | + | [[Datei:Vereinsheim der Musikkapelle Leopoldskron-Moos.JPG|thumb|Das Vereinsheim der Musikkapelle Leopoldskroner Moos am Schwarzgrabenweg.]] |
| | + | [[Datei:Leopoldskron-Moos-Impression.jpg|thumb|Leopoldskroner-Moos-Impression, Südblick vom [[Sternhofweg]].]] |
| | + | [[Datei:Landschaft südlich der Hammerauer Straße.jpg|thumb|Landschaft südlich der [[Hammerauer Straße]].]] |
| | + | [[Datei:Leopoldskroner Moos Moosstraße Salzburg.jpg|thumb|Leopoldskron-Moos in der Salzburger Landschaft, Aufnahme vom Untersbergstock.]] |
| | + | [[Datei:Leopoldskron und Festung Hohensalzburg, Flugaufnahme von Walter Hutter.jpg|thumb|Das Siedlungsgebiet [[Leopoldskron]] im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos, mit dem [[Schloss Leopoldskron]] und der [[Festung Hohensalzburg]].]] |
| | + | '''Leopoldskroner Moos''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] in der [[Stadt Salzburg]], dessen Name von dem unter [[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erbauten [[Schloss Leopoldskron]], das im Stadtteil [[Riedenburg]] gelegen ist, abgeleitet wurde. Das angrenzende Moor gehörte gemeinsam mit dem Schloss zum weitläufigen Grundbesitz der Dynastie der Freiherrn [[Firmian]]. |
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| − | ==Geschichte== | + | == Geografie == |
| − | Firmian hatte gemeinsam mit den Schlossgründen in der [[Riedenburg]] auch die großen Moorflächen des "Wildmooses" einschließlich des "Hammermooses" aufgekauft. Dieses Moor hieß früher ''Wildmoos'' oder ''Filzmoos'' (Viltzmoos) oder auch ''Untersberger Moos''. Die früher eigenständige Gemeinde Leopoldskron-Moos wurde [[1939]] in die Stadt [[Salzburg]] eingemeindet. Im Stadtteil Leopoldskroner Moos leben heute 2500 Bewohner (2008).
| + | Der Stadtteil Leopoldskroner Moos ist heute im Wesentlichen ein vier Kilometer langer und beiderseits der [[Moosstraße]] je etwa 80 Meter breiter Baulandstreifen, der aus einer spät[[barock]]en Moorhufensiedlung hervorgegangen ist. Im Süden reicht dieser Baulandstreifen bis an die [[Tauern Autobahn]] und damit an die heutige Stadtgrenze. Im Norden grenzt Leopoldskroner Moos an Riedenburg. Der Stadtteil ist beiderseitig von den erhaltenen weiträumigen Mooswiesen des Leopoldskroner Moores umgeben, deren Moorcharakter aber durch Austrocknung immer mehr verschwindet ([[Landschaftsraum Leopoldskroner Moos]]). Die Gebietsfläche des Stadtteils ist weitgehend identisch mit dem [[Landschaftsschutzgebiet Leopoldskroner Moos]] |
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| − | ==Lage==
| + | Der Stadtteil gliedert sich in die Ortsteile<ref>Quelle der Aufteilung und Bezeichnung: {{Quelle SAGIS}} </ref> [[Leopoldskron]], Hammerauersiedlung, [[Leopoldskronweiher Siedlung]], [[Mittermoos]], [[Obermoos]] und [[Untermoos]]; |
| − | Der Stadtteil Leopoldskroner Moos ist heute im Wesentlichen ein vier Kilometer langer und beiderseits der Straße je 80 Meter breiter Baulandstreifen rechts und links der [[Moosstraße]], der aus einer [[Barock|spätbarocken]] Moorhufensiedlung hervorgegangen ist. Im Süden reicht dieser Baulandstreifen bis an die [[Tauernautobahn]] und damit an die heutige Stadtgrenze. Im Norden grenzt Leopoldskroner Moos an [[Riedenburg]]. Der Stadtteil ist beiderseitig von den erhaltenen weiträumigen Mooswiesen des Leopoldskroner Moores umgeben, deren Moorcharakter aber durch Austrocknung immer mehr verschwindet. | |
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| − | == Das Moor und seine Geschichte == | + | === Bevölkerung === |
| − | :''Hauptartikel: [[Leopoldskroner Moor]]''
| + | Mit Stichtag 1. Jänner 2019 hatten 4 074 Bewohner ihren Hauptwohnsitz in diesem [[Salzburger Stadtteil]].<ref>Quelle ''Wohnen in der Stadt Salzburg'', Marktbericht 2019, Herausgeber [[Team Rauscher Immobilien GmbH]], 2019</ref> |
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| − | Das Leopoldskroner Moos reicht bis zum Fuß des [[Untersberg]]es. Das Moor südlich des [[Mönchsberg]]es und des [[Rainberg]]es wurde in stadtnahen Teilen, genannt Riedenburger Moor bereits unter Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] nach [[1598]] teilweise entwässert.
| + | === Die einzelnen Siedlungsräume === |
| | + | Heute gliedert sich der Siedlungsraum an der Moosstraße in vier Bereiche: |
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| − | Weitere nennenswerte Teile wurden aber erst ab dem [[18. Jahrhundert]] entwässert und danach schrittweise kultiviert. Damals kaufte der Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] für sein Adelsgeschlecht (vor allem für seinen Neffen [[Franz Laktanz Graf von Firmian|Laktanz Firmian]] und dessen Familie) das gesamte Wildmoos schrittweise auf. Daraufhin bürgerte sich nach dem Vornamen des Erzbischofs allmählich der Name Leopoldskroner Moos ein.
| + | ==== Obermoos ==== |
| | + | :'' Hauptartikel [[Obermoos]] |
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| − | == Die Pfarrkirche Maria Hilf == | + | ==== Hammerauersiedlung ==== |
| − | : ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche Maria Hilf]]'' | + | :'' Hauptartikel [[Hammerauersiedlung]] |
| | + | Sie ist ein neuer Siedlungskern – unmittelbar südlich des heutigen Naturschutzgebietes Hammerauer Moor gelegen –, der wesentlich zwischen [[1965]] und [[1975]] (entgegen wichtiger städtebaulicher Planungsgrundsätze) im Raum um die heutige [[Adalbert-Stifter-Straße]] entstand. |
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| − | Nachdem sich im [[19. Jahrhundert]] immer mehr Bauern entlang der Moosstraße im Leopoldskroner Moor angesiedelt hatten und schließlich 700 Personen hier sesshaft wurden, wollten auch die Mösler zumindest ihre eigene bescheidene Kapelle besitzen. Da kamen zwei Gönner den Leopoldskronern zu Hilfe und finanzierten wesentlich den heutigen stattlichen Kirchenbau: Maria Robinig von Rottenfeld und die bekannte Mäzenin Kaiserwitwe [[Karoline Auguste von Bayern]]. Eine Bäuerin stiftete gegenüber dem [[Marienbad]] den Bauplatz, sodass [[1853]] mit dem Kirchenbau begonnen werden konnte. [[Otto Laschensky]] und Jacob Götz fertigten im historisierenden neoromanischen Stil die Baupläne der Kirche. [[1858]] wurde dann die Leopoldskroner Kirche "Maria Hilf" feierlich eingeweiht. Erwähnenswert ist das neuere, von Margarete Winkler gestaltete "Wasenkreuz", das an die Arbeit im Moor erinnert.
| + | ==== Mittermoos ==== |
| | + | Das Mittermoos reicht im Süden bis an die Hammerauerstraße und im Norden bis zum Kirchfriedhof. Hier befinden sich auch die Pfarrkirche und gegenüber das Marienbad. |
| | + | [[Datei:Ehemaliges Marienbad, Ansicht vom Schwarzgrabenweg aus.jpg|thumb|ehemaliges Marienbad, Ansicht vom Schwarzgrabenweg]] |
| | + | * Das [[Marienbad]]: [[1828]] eröffnete der Stadtphysikus Dr. Oberlechner hier ein Bad, das im Gasthaus zu Mittermoos untergebracht war. |
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| − | Im gleichen Jahr wurde auch der ''Friedhof von Leopoldskroner-Moos'' feierlich eingeweiht.
| + | ==== Untermoos ==== |
| | + | :'' Hauptartikel [[Untermoos]] |
| | + | Der bekannte [[Frühgeschichte des Salzburger Medizinalwesens#Die Wundärzte|Wundarzt]] Dr. Fiebinger errichtet hier (nach dem Mittermoos-Bad) [[1841]] ein zweites Kurbad, das er nach dem bayrischen König "[[König Ludwigs-Bad]]" taufte. Das Bad war bis etwa [[1970]] in Betrieb. Heute befindet sich hier der bekannte gleichnamige Gasthof. |
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| − | == Der Siedlungsraum Leopoldskroner Moos und seine Teile == | + | ==== Leopoldskronweiher Siedlung ==== |
| − | Durch das Moos führt heute die schnurgerade, 5,35 Kilometer lange Moosstraße, die vom [[Rainberg]]fuss geradlinig bis zum Eingang des [[Schloss Glanegg|Schlossareals Glanegg]] reicht. Diese Straße wurde als zeitweise befahrbarer Knüppelweg möglicherweise schon unter Firmian angelegt, wurde aber jedenfalls um [[1770]] nach Errichtung des [[Sigmundstor]]es erstmals ausgebaut und möglicherweise deutlich verlängert. Erst [[1805]]–[[1807]] wurde sie zu einer gut befahrbaren Straße (in Form einer zuerst mit Italienpappeln bestandenen Allee) ausgebaut. Mit der Aufschließung mittels Straße begann die verstärkte Besiedelung des Landschaftsraumes in Form einer spätbarocken Moorhufensiedlung.
| + | :'' siehe [[Leopoldskronweiher Siedlung]] |
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| − | [[1828]] wurde hier das erste Moorbad, das Marienbad, und [[1859]] das Schulhaus erbaut. Eine intensivere Landwirtschaft wurde in diesem Landschaftsraum erst nach der Begradigung der [[Glan]] im Moorgebiet (sie erfolgte etwa [[1938]]–[[1947]]) und der damit verbundenen großräumigen Entwässerungsmöglichkeit ausgeübt. Heute finden sich hier folgende Hauptgräben: der Fiebingergraben im Norden (fälschlich oft Fiebigergraben genannt), der Schwarzgraben mit seinem westlichen Seitenarm (Kleiner Schwarzgraben) und der kurze Hammerauergraben. Ganz im Osten verläuft der Wildmoosgraben. | + | == Geschichte == |
| | + | Vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1805]] gehörte die selbständige Gemeinde [[Leopoldskron-Moos (Gemeinde)|Leopoldskron-Moos]] zum [[Pfleggericht Glanegg]]. |
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| − | Ein Volksschulunterricht fand dabei schon seit [[1780]] in verschiedenen Privathäusern statt, bis [[1859]] das Schulhaus errichtet wurde. [[1900]] war die Volksschule bereits dreiklassig. [[1901]] wurde hier die freiwillige Feuerwehr gegründet. [[1931]] erhielt Leopoldskron-Moos eine eigene Wasserleitung.
| + | Firmian hatte gemeinsam mit den Schlossgründen in der Riedenburg auch die großen Moorflächen des "Wildmooses" einschließlich des [[Hammerauer Moor|Hammermooses]] aufgekauft. Dieses Moor hieß früher ''Wildmoos'' oder ''Filzmoos'' (Viltzmoos) oder auch ''Untersberger Moos'' oder Glanegger Moos. Die früher selbständige Gemeinde [[Leopoldskron-Moos (Gemeinde)|Leopoldskron-Moos]] wurde [[1939]] in die Stadt Salzburg [[Eingemeindungen|eingemeindet]]. Zur Zeit des [[Nationalsozialismus]] befand sich im Westen des Stadtteils das [[Zigeunerlager Maxglan]]. |
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| − | [[1812]] bestand die gesamte Ortschaft Leopoldskron aus 64 verstreut liegenden kleinen Häusern, großteils zur Gänze aus Holz errichtet. Deutlich weniger als die Hälfte davon wohnte entlang der Moosstraße. | + | === Moos-Chronik === |
| | + | Vor [[2004]] wurde der Stadtteilverein Leopoldskron Moos gegründet. Eines seiner Ziele ist die Herausgabe einer Chronik über diesen Stadtteil. Dabei werde aber eher keine Chronik im wissenschaftlichen Sinn angestrebt, vielmehr möchte man unter dem Titel "Geschichte und Geschichten der Moosstraße" ein in 18 Bereiche gegliedertes, ca. 400seitiges Buch mit etwa 350 Fotos über die Vergangenheit, die Entwicklung und besondere Persönlichkeiten dieses Salzburger Stadtteils herausgeben. Die Veröffentlichung ist für das Frühjahr 2012 geplant. |
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| − | [[1845]] wohnten hier schon 200 "Kolonisten" im Landschaftsraum Leopoldskron in mehr als 100 Häusern, geschätzt die Hälfte davon an der Moosstraße. | + | === Der Siedlungsraum Leopoldskroner Moos === |
| | + | Durch das Moos führt die [[Moosstraße]] hindurch, eine 5,35 Kilometer lange und geradlinige Straße, die vom Fusse des [[Rainberg]]s bis zum Areal von [[Schloss Glanegg]] reicht. Diese Verbindung wurde als zeitweise befahrbarer Knüppelweg möglicherweise schon unter Firmian angelegt. Um [[1770]], nach Errichtung des [[Sigmundstor]], wurde der Weg jedenfalls erstmals ausgebaut und möglicherweise deutlich verlängert. Erst [[1805]] – [[1807]] wurde der Weg zu einer befahrbaren Straße (in Form einer zuerst mit italienischen Pappeln bestandenen Allee) ausgebaut. Mit der Aufschließung durch die Straße begann die verstärkte Besiedelung des Landschaftsraumes in Form einer spätbarocken Moorhufensiedlung. |
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| − | [[1880]] wohnten bereist 762 Einwohner hier (wobei die Moorhufensiedlung [Straßendorf] entlang der Moosstraße selbst aus 113 Häusern mit 484 Einwohnern bestand). | + | [[1828]] wurde hier das erste Moorbad, das [[Marienbad]], und [[1859]] das Schulhaus erbaut. Eine intensivere Landwirtschaft wurde in diesem Landschaftsraum erst nach der Begradigung des [[Glanbach]]s im Moorgebiet (sie erfolgte etwa [[1938]]–[[1947]]) und der damit verbundenen großräumigen Entwässerung ausgeübt. Heute finden sich hier folgende Hauptgräben: der ''Fiebingergraben'' im Norden (fälschlich oft Fiebigergraben genannt), der ''Schwarzgraben'' mit seinem westlichen Seitenarm (Kleiner Schwarzgraben) und der kurze 'Hammerauergraben''. Ganz im Osten verläuft der ''Wildmoosgraben''. |
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| − | [[1910]] lebten hier bereits 1133 Einwohner in 178 Häusern. | + | Ein Volksschulunterricht fand seit [[1780]] in verschiedenen Privathäusern statt, bis [[1859]] das Schulhaus errichtet wurde. [[1900]] hatte die Volksschule bereits drei Klassen. [[1901]] wurde hier die freiwillige Feuerwehr gegründet. [[1931]] erhielt Leopoldskron-Moos eine eigene Wasserleitung. |
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| − | Heute gliedert sich der Siedlungsraum an der Moosstraße in vier Bereiche:
| + | [[1812]] bestand die gesamte Raum Leopoldskron aus 64 verstreut liegenden kleinen Häusern, größtenteils zur Gänze aus Holz errichtet. Deutlich weniger als die Hälfte davon wohnte entlang der Moosstraße. |
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| − | ===Obermoos===
| + | [[1845]] wohnten hier schon 200 "Kolonisten" im Landschaftsraum Leopoldskron in mehr als 100 Häusern, geschätzt die Hälfte davon an der Moosstraße. |
| − | * '''Lehrbauhof''': Hier im Süden liegt hier nahe der [[Tauernautobahn]] der Lehrbauhof. Seit [[1992]] sind die [[Salzburger Festspiele]] im Sommer zu Gast an diesem Ort: Proben und Aufführungen finden seither an diesem Ausbildungsort des Baugewerbes statt. Der Lehrbauhof wurde damit zu einem Zentrum der Begegnung von handwerklicher Ausbildung und der Kultur, eine Idee, die der einstige künstlerische Leiter der Festspiele, [[Gérard Mortier]], mit initiierte. Der Lehrbauhof besteht aus einem langen Trakt für die Lehrfächer Theorie, Lehre und Verwaltung und einem parallelen zweigeschossigen Verbindungs- und Verteilungsgang mit angeschlossenen Werkshallen. Der moosstraßenseitige Haupttrakt besteht aus der Eingangshalle, einer großen Werkhalle und einem Werkhof.
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| − | * '''Das Karls-Moosbad''': In Obermoos wurde um [[1850]] ebenfalls ein Moorbad errichtet: das Karls-Moosbad (vormals Hafner). Leider konnte man bisher nichts Näheres über die Geschichte dieses vergleichsweise abgelegenen Bades erfahren. Das Bad war jedenfalls nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nicht mehr in Betrieb.
| + | [[1880]] wohnten bereist 762 Einwohner hier (wobei die Moorhufensiedlung [Straßendorf] entlang der Moosstraße selbst aus 113 Häusern mit 484 Einwohnern bestand). |
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| − | ===Hammerauersiedlung===
| + | [[1910]] lebten hier bereits 1 133 Einwohner in 178 Häusern. [[1931]] erhielt Leopoldskron-Moos eine eigene Wasserleitung. |
| − | Sie ist ein neuer Siedlungskern – unmittelbar südlich des heutigen Naturschutzgebietes Hammerauer Moor gelegen –, der wesentlich zwischen [[1965]] und [[1975]] (entgegen wichtiger städtebaulicher Planungsgrundsätze) im Raum um die heutige [[Adalbert-Stifter-Straße]] entstand.
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| − | ===Mittermoos=== | + | === Das Moor und seine Geschichte === |
| − | Das Mittermoos reicht im Süden bis an die Hammerauerstraße und im Norden bis zum Kirchfriedhof. Hier befinden sich auch die Pfarrkirche und gegenüber das Marienbad. | + | :''Hauptartikel [[Leopoldskroner Moor]] |
| − | [[Datei:Ehemaliges Marienbad, Ansicht von der Moosstraße.JPG|thumb|ehemaliges Marienbad, Ansicht von der Moosstraße]] | + | Das Leopoldskroner Moor ist die größte Moorfläche in Salzburg und in Österreich.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19350104&seite=5&zoom=33&query=%22wasserleitung%22%2B%22leopoldskron-Moos%22&ref=anno-search anno.onb.ac.at/1935]</ref> Es reicht vom [[Untersberg]] bis in die Stadt Salzburg. Das Moor südlich des [[Mönchsberg]]es und des [[Rainberg]]es, in der Stadt nahen Teilen [[Riedenburger Moor]] genannt, wurde bereits unter Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] nach [[1598]] teilweise entwässert. |
| − | * '''Das Marienbad''': [[1828]] eröffnete der Stadtphysikus Dr. Oberlechner hier ein Bad, das im Gasthaus zu Mittermoos untergebracht war. Leopold Dragga kauft [[1850]] das "Gast- und Badehaus Mittermoos". Er ließ dieses Haus abreißen und errichtete hier eine neues, größtenteils hölzernes "Gast- und Badehaus" im damals beliebten
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| − | Schweizer Stil.
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| − | [[1931]] erhielt Leopoldskron-Moos eine eigene Wasserleitung. Es wurde [[1855]] unter dem Namen Marienbad (gegenüber der Marienkirche gelegen) eröffnet. Es besaß 24 Zimmer, 20 Kabinette, 12 Badezimmer (mit Holzwannen) und einen Speisesaal. Zu diesem Bad gehörte ein kleiner Park und ein Wirtschaftsgebäude. Heute ist hier die ''American International School Salzburg'' (AISS) untergebracht. | + | Weitere nennenswerte Teile sind erst ab dem [[18. Jahrhundert]] vollständig entwässert und danach schrittweise kultiviert worden. Damals kaufte der Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] für sein Adelsgeschlecht (vor allem für seinen Neffen [[Franz Laktanz Graf von Firmian|Laktanz Firmian]] und dessen Familie) das gesamte Wildmoos schrittweise auf. Danach bürgerte sich nach dem Vornamen des Erzbischofs allmählich der Name Leopoldskroner Moos ein. |
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| − | ===Untermoos=== | + | == Bauwerke == |
| − | * '''Das Ludwigsbad''': Der bekannte Wundarzt Dr. Fiebinger errichtet hier (nach dem Mittermoos-Bad) [[1841]] ein zweites Kurbad, das er nach dem bayrischen König "König-Ludwigs-Bad" taufte. [[1915]] wurde die Badeanstalt auf das Doppelte der Größe erweitert. Darauf gab es hier zu Kurzwecken Moor-, Schlamm-, Fichtennadel- und Solebäder. Das Bad war bis etwa [[1970]] in Betrieb. Heute befindet sich hier der bekannte gleichnamige Gasthof.
| + | :''Hauptartikel [[Denkmalgeschützte Objekte im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos]] |
| | + | :''Hauptartikel [[Kapellen und Kirchen im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos]] |
| | + | :''Hauptartikel [[Kleindenkmäler und Kunstwerke im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos]] |
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| − | === Leopoldskronweihersiedlung === | + | === Die Stadtpfarrkirche Maria Hilf === |
| − | Die Siedlung besitzt heute eine Größe von etwa 20 ha und hat etwa 800 Einwohner. Ausgehend von einem kleinen Siedlungskern an der [[Firmianstraße]], der schon in der Zeit der Monarchie entstand, und einer Verbauung an der [[Liechtensteinstraße]] in der Zwischenkriegszeit entwickelte sich diese Siedlung nach dem Zweiten Weltkrieg zur heutigen Größe. Im Süden schließt südlich des [[Zwieselweg]]es der Siedlungsraum [[Gneis]]-Moos an.
| + | : ''Hauptartikel [[Stadtpfarrkirche Maria Hilf]] |
| | + | Nachdem sich im [[19. Jahrhundert]] immer mehr Bauern entlang der Moosstraße im Leopoldskroner Moor angesiedelt hatten und schließlich 700 Personen hier sesshaft wurden, wollten auch die Mösler zumindest ihre eigene bescheidene Kapelle besitzen. Da kamen zwei Gönner den Leopoldskronern zu Hilfe und finanzierten wesentlich den heutigen stattlichen Kirchenbau: [[Maria Robinig von Rottenfeld]] und die bekannte Mäzenin Kaiserwitwe [[Karoline Auguste von Bayern]]. Eine Bäuerin stiftete gegenüber dem [[Marienbad]] den Bauplatz, sodass [[1853]] mit dem Kirchenbau begonnen werden konnte. [[Otto Laschensky]] und [[Jakob Götz]] fertigten im historisierenden neoromanischen Stil die Baupläne der Kirche. [[1858]] wurde dann die Leopoldskroner Kirche "Maria Hilf" feierlich eingeweiht. Erwähnenswert ist das neuere, von Margarete Winkler gestaltete "Wasenkreuz", das an die Arbeit im Moor erinnert. |
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| − | ==Sport==
| + | Im gleichen Jahr wurde auch der ''Friedhof von Leopoldskroner-Moos'' feierlich eingeweiht. |
| − | Leopoldskron-Moos hat einen Sportverein und einen Fußballverein. Der [[USV Leopoldskron-Moos]] spielt in der [[2. Klasse Nord B]] [[2009]] um den Aufstieg. Heimplatz ist der Mösler Sportplatz oder auch Sportplatz Moos für nicht Mösler.
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| − | ==Brauchtum==
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| − | '''Prangerstutzenschützen Leopoldskron-Moos''' | |
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| − | Der Verein wurde im Jahre 1986 gegründet und im Juli 2011 ist das 25jährige Bestandsfest angesetzt.
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| − | ==Moos-Chronik==
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| − | Vor 2004 wurde der [[Stadtteilverein Leopoldskron Moos]] gegründet. Eines seiner Ziele ist die Herausgabe einer Chronik über diesen Stadtteil. Dabei werde aber eher keine Chronik im wissenschaftlichen Sinn angestrebt, vielmehr möchte man unter dem Titel "Geschichte und Geschichten der Moosstraße" ein in 18 Bereiche gegliedertes, ca. 400seitiges Buch mit etwa 350 Fotos über die Vergangenheit, die Entwicklung und besondere Persönlichkeiten dieses Salzburger Stadtteils herausgeben. Die Veröffentlichung ist für das Frühjahr 2012 geplant.
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| − | ==Quelle==
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| − | Siehe [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]
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| − | ==Bildergalerie==
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| − | Datei:Festungsansicht vom Sternhofweg.jpg|Festungsansicht vom Sternhofweg im Leopodskroner-Moos
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| − | Datei:Landschaft südlich der Hammerauer Straße.jpg|Leopoldskron-Moos:Landschaft südlich der Hammerauer Straße
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| − | Datei:Leopoldskron, Weiherblick auf Salzburg.jpg|Leopoldskron, Weiherblick auf Salzburg
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| − | Datei:Ehemaliges Marienbad, Ansicht vom Schwarzgrabenweg aus.jpg|Ehemaliges Marienbad, Ansicht vom Schwarzgrabenweg aus
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| − | Datei:Vereinsheim der Musikkapelle Leopoldskron-Moos.JPG|Vereinsheim der Musikkapelle Leopoldskron-Moos am Schwarzgrabenweg
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| − | Datei:Kindergarten Schwarzgrabenweg.JPG|Kindergarten [[Schwarzgrabenweg]]
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| − | Datei:Leopoldskron-Moos-Impression.jpg|Leopoldskron-Moos-Impression, Südblick vom [[Sternhofweg]]
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| − | Datei:Leopoldskron-Moos im Wandel der Zeit.jpg|Leopoldskron-Moos im Wandel der Zeit. Zeitungsausschnitt aus den Salzburger Nachrichten aus dem Jahr 2009 mit einigen Hauptproponenten für die in Entstehung befindliche Leopoldskron-Moos Dokumentation
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| − | Datei:DSC01170 Festakt.jpg|25jähriges Bestandsfest der Prangerschützen von Leopoldskron-Moos im Juli 2011
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| − | Datei:Festwiesen-Pano.jpg|Festwiesen-Panorama vom 25jährigen Bestandsfest der Prangerschützen von Leopoldskron-Moos am 9. Juli 2011
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| − | ==Weblinks==
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| − | * [http://members.aon.at/niedermann/ssleop.htm Info über die Prangerstutzenschützen Leopoldskron-Moos]
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| − | * [http://www.moos-musi.at/index.html Homepage der Trachtenmusikkapelle Leopoldskron-Moos]
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| | + | == Sport == |
| | + | Leopoldskroner Moos hat einen Sportverein und einen Fußballverein. Der [[USV Leopoldskron-Moos]] spielt in der [[2. Klasse Nord B]] [[2009]] um den Aufstieg. Heimplatz ist der Mösler Sportplatz oder auch Sportplatz Moos für nicht Mösler. |
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| | + | [[1953]] fand ein [[Motorrad-Dreiecksrennen 1953 in Salzburg-Leopoldskron|Motorrad-Dreiecksrennen]] in diesem Stadtteil statt. |
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| | + | == Brauch == |
| | + | In diesem Stadtteil sind die [[Prangerstutzenschützen Leopoldskron-Moos]] beheimatet. Der Verein wurde im Jahre 1986 gegründet und im Juli 2011 war das 25jährige Bestandsfest. |
| | + | <!-- == Verkehr == |
| | + | Der Stadtteil ist durch die Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|0}} und die [[Postbus|Postbuslinie]] {{Symbol-Buslinie|000}} mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. |
| | + | * [[ergänze (Haltestelle)]] --> |
| | + | <!-- === Straßen === |
| | + | alphabetisch, Hauptverkehrsstraßen sind ''kursiv'' gekennzeichnet<br/> |
| | + | * alle mit A |
| | + | * alle mit B ... --> |
| | + | <!-- === Plätze === |
| | + | [[ergänze]], --> |
| | + | <!-- == Betriebe und Unternehmen == |
| | + | * [[ergänze]]]] --> |
| | + | == Gesellschaft und Soziales == |
| | + | * [[Bauakademie Lehrbauhof Salzburg]] |
| | + | * [[Kindergarten Leopoldskron]] |
| | + | * [[Volksschule Leopoldskron-Moos]] |
| | + | <!-- == Kultur == |
| | + | * [[ergänze]] --> |
| | + | <!-- == Natur == --> |
| | + | <!-- === Flora === |
| | + | * [[ergänze]] --> |
| | + | <!-- === Gewässer === |
| | + | * [[ergänze]] --> |
| | + | <!-- === Fauna === |
| | + | * [[ergänze]] --> |
| | + | <!-- == Persönlichkeiten == --> |
| | + | <!-- : lebende |
| | + | * --> |
| | + | <!-- : verstorbene |
| | + | * --> |
| | + | ==Bilder == |
| | + | {{Bildkat}} |
| | + | * {{Commonscat|Leopoldskron-Moos|Leopoldskroner Moos}} |
| | + | == Weblinks == |
| | + | * [http://members.aon.at/niedermann/ssleop.htm Info über die Prangerstutzenschützen Leopoldskron-Moos] |
| | + | * [http://www.moos-musi.at/index.html Homepage der Trachtenmusikkapelle Leopoldskron-Moos] |
| | + | == Quellen == |
| | + | * Siehe [[Ortsnamen (Etymologie)]] |
| | + | * {{Quelle SAGIS}} |
| | + | * [http://www.stadt-salzburg.at www.stadt-salzburg.at] |
| | + | == Einzelnachweise == |
| | + | <references/> |
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| − | {{Bezirke Stadt Salzburg}} | + | {{Stadtteile Stadt Salzburg}} |
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| | + | [[Kategorie:Wissenschaft]] |
| | [[Kategorie:Geografie]] | | [[Kategorie:Geografie]] |
| − | [[Kategorie:Salzburg]]
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| | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] | | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] |
| − | [[Kategorie:Leopoldskroner Moos|!]] | + | [[Kategorie:Leopoldskroner Moos|!|Leopoldskroner Moos]] |