Maria Scheuringer: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Scheuringer gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und hatte eine Tochter. Die Familie lebte im Salzburger Stadtteil Itzling, der damals zu Gnigl gehörte. | + | Scheuringer gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und hatte eine Tochter. Die Familie lebte im Salzburger Stadtteil [[Itzling]], der damals zu [[Gnigl]] gehörte. |
| − | Ab August 1936 befand sich Scheuringer als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde sie am [[21. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]] ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von | + | Ab August 1936 befand sich Scheuringer als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde sie am [[21. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]] ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Scheuringer ist nicht eurierbar. |
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Aktuelle Version vom 20. November 2024, 21:34 Uhr
Maria Scheuringer, geborene Königsdorfer (* 24. Juni 1888 in Hallwang; † um/nach 1941 in Schloss Hartheim (ermordet)) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.
Leben
Scheuringer gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und hatte eine Tochter. Die Familie lebte im Salzburger Stadtteil Itzling, der damals zu Gnigl gehörte.
Ab August 1936 befand sich Scheuringer als Pflegling in der Landesheilanstalt. Von dort aus wurde sie am 21. April 1941 nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die NS-Euthanasie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Scheuringer ist nicht eurierbar.
Zum Andenken an Maria Scheuringer wurde am 14. November 2016 in der Pflanzmannstraße Nr. 6 ein Stolperstein verlegt.