Tourismusschulen Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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{{#ev:youtube|3YWTDzape_A|280|right|75 Jahre Tourismusschulen Salzburg, 10:20 min. Video}} | |||
Die '''Tourismusschulen Salzburg''' sind international angesehene Ausbildungsstätten für Berufe im Hotel- und Gastgewerbe, sowie für Berufe im [[Tourismus]] im Allgemeinen. Sie gehören der [[Tourismusschulen Salzburg GmbH]], einem Unternehmen der [[Wirtschaftskammer Salzburg]]. | |||
==Geschichte== | == Geschichte == | ||
Die | === Die Salzburger Wirtschaftskammer als Schulerhalter === | ||
[[1934]] berichtetet berichtete bei der "Reichsverbandstagung der gastgewerblichen Jugendvereinigungen Oesterreichs" in Graz ein gewisser Herr Obereder aus Salzburg über die Notwendigkeit und den Werdegang der Salzburger Hotelfachschule.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19340625&query=%22Salzburger+Hotelfachschule%22&ref=anno-search&seite=11 ANNO], "Allgemeiner Tiroler Anzeiger", Ausgabe vom 25. Juni 1934, Seite 11</ref> | |||
[[Datei:Salzburger Höhere Hotelfachschule Mattsee.jpg|thumb|[[Salzburger Höhere Hotelfachschule Mattsee]] in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]].]] | |||
Ihren Anfang genommen hatte die Geschichte der Tourismusschulen Salzburg dann aber erst unmittelbar nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Damals wurde die [[Salzburger Höhere Hotelfachschule Mattsee]] in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] gegründet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19460509&query=%22Salzburger+Hotelfachschule%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "[[Salzburger Tagblatt]]", Ausgabe vom 9. Mai 1946, Seite 5</ref>. Es war österreichweit der Anfang in der Hotelfachausbildung. In der ersten Zeit hatte man mit vielen Problemen zu kämpfen: Raumnot, Geldentwertung, dem Mangel an Lehrmaterial, wenig Lehrpersonal und fehlenden Berufsberechtigungen. | |||
In dieser Situation übernahm [[1946]] die [[Salzburger Handelskammer]] (heute Wirtschaftskammer Salzburg, kurz WKS) die Schulerhalterschaft. Noch im gleichen Jahr erreichte die WKS beim Unterrichtsministerium die Anerkennung des Hotelfachkurses in Mattsee als zweijährige Fachschule mit Öffentlichkeitsrecht. Die Schule erhielt den offiziellen Namen "Salzburger Hotelfachschule". Außerdem konnte 1946 die Anerkennung der Schulzeit als abgeschlossene Lehre eines Kochs und Kellners durchgesetzt werden. | |||
Im Juni [[1949]] wurde schließlich der "Salzburger Hotelfachschulverein" ins Leben gerufen, der – seit [[2003]] unter dem Namen "Verein Tourismusschulen Salzburg" – bis heute besteht. | |||
Eine frühere Bezeichnung der Tourismusschulen lautete "Salzburger Unterrichtsanstalten für Fremdenverkehrsberufe". | |||
====Erstmals Modell eines Lehrhotels realisiert==== | === Ausbildung als Grundlage für Fremdenverkehrswissen === | ||
Im Herbst 1948 übersiedelte die Schule nach [[Bad Gastein]], wo sie nach einer Übergangsphase im landeseigenen Badehospiz und im Haus des [[Rotes Kreuz Salzburg|Roten Kreuzes]] im [[Hotel Weismayr]] untergebracht wurde. | Einer der ersten Absolventen, die die 'Hotelfachschule Salzburg' verlassen haben, war KommR [[Raimund Gesinger]]. Er hatte von 1946 bis [[1948]] den Hotelfachkurs besucht. Im Anschluss an die Ausbildung war er viele Jahre in First-Class-Hotels in der [[Schweiz]] und in Lech am Arlberg tätig. Ende der [[1950er]]-Jahre bis [[1968]] arbeitete Gesinger im elterlichen Betrieb, dem Hotel Seehof in [[Goldegg]], mit. Danach gründete und führte er gemeinsam mit seiner Frau das Hotel Post in Goldegg, das [[1999]] an die Töchter übergeben wurde. | ||
"Die Grundlage meines Tourismuswissens liegt in der Ausbildung an den Tourismusschulen Salzburg, wenngleich auch die Umstände, unter denen damals gelehrt wurde, nicht mehr mit den heutigen vergleichbar sind. Aber damals wie heute wurde an den Tourismusschulen Salzburg fundiertes Fachwissen mit hohem Praxisbezug vermittelt", erzählt Gesinger, der seine Kenntnisse auch der Interessenvertretung, unter anderem als langjähriger Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WKS, zur Verfügung stellte (Gespräch anlässlich des 60-jährigen Bestandsjubliäum der Tourismusschulen am [[25. Mai]] [[2006]] in der Fachhochschule Salzburg in [[Puch bei Hallein]] in [[Schloss Urstein]]). | |||
==== Erstmals Modell eines Lehrhotels realisiert ==== | |||
Im Herbst [[1948]] übersiedelte die Schule von Mattsee nach [[Bad Gastein]], wo sie nach einer Übergangsphase im landeseigenen [[Kurtherme Badehospiz Bad Gastein|Badehospiz]] und im Haus des [[Rotes Kreuz Salzburg|Roten Kreuzes]] ab [[1949]] im [[Hotel Weismayr]] untergebracht wurde. | |||
[[1953]] wurde vom Schulerhalter WKS das [[Grand Park Hotel Bad Hofgastein]] in Bad Hofgastein angekauft, [[1964]]/[[1965|65]] general saniert und erweitert. Mit dem Grand Park Hotel wurde erstmals in der Geschichte der österreichischen Tourismusausbildung das Modell eines Lehrhotels in der Praxis realisiert. Es entstand die [[Hotelfachschule Bad Hofgastein]]. | |||
[[ | Im Oktober [[1969]] wurde in Bad Hofgastein nach nur einem Jahr Bauzeit ein neues Schul- und Internatsgebäude eröffnet. Im Herbst [[1984]] erhielt das bestehende Schulgebäude einen modern ausgestatteter Erweiterungsbau angeschlossen. Dadurch gelang es der Salzburger Hotelfachschule, den internationalen Standard zu erhalten und die besten Voraussetzungen für eine Ausbildung in der österreichischen Gastronomie auf höchstem Niveau zu schaffen. Reg.-Rat Prof. Dkfm. [[Wolfgang Reith]], jahrelanger Direktor dieser Schule, war einer der Pioniere im Bereich der Hotelfachschulen. | ||
==== Das Grand Park Hotel wird First-Class-Betrieb ==== | |||
[[1993]]/[[1994|94]] kam es zu einem weiteren Ausbau und Modernisierung. Ein Jahr danach wurde auch am Schulstandort Bad Hofgastein eine fünfjährige [[Tourismusschule Bad Hofgastein|Höhere Lehranstalt für Tourismus]] eingeführt. Seit dem Schuljahr [[2005]]/[[2006]] lautet der neue Schwerpunkt "Hotelmanagement und Gesundheitstourismus". In diesem Zusammenhang wurde [[2016]] mit dem letzten großen Investitionsschritt in Bad Hofgastein begonnen: Das Grand Park Hotel wurde auf 15 Jahre verpachtet, worauf der Wellness-Bereich des Grand Park Hotels wurde um drei Millionen Euro ausgebaut und modernisiert wurden. Das Hotel nennt sich seit [[1. Dezember]] [[2016]] "Das Alpenhaus Gasteinertal". | |||
==== | ==== Skihotelfachschule ==== | ||
[[ | : ''Hauptartikel [[Tourismusschule Bad Hofgastein]] | ||
[[1995]] wurde unter WKS-Direktor Dr. [[Wolfgang Gmachl]] die Genehmigung der Skihotelfachschule, einer bis heute in Österreich einzigartigen Ausbildung, erreicht. Dabei erhalten talentierte Nachwuchsskiläufer die Chance, Training und Sportausübung mit einer hochwertigen Ausbildung in den Berufen des Hotel- und Gastgewerbes zu verbinden. | |||
=== | === Standort Kleßheim === | ||
[[Datei:Tourismusschule Kleßheim Spatenstich Neubau 2021.jpg|thumb|Tourismusschule Kleßheim Spatenstich Neubau 2021.]] | |||
: ''Hauptartikel [[Tourismusschule Kleßheim]] | |||
[[1957]] wurde in [[Kleßheim]] die "Salzburger Fremdenverkehrsakademie" als Zweigstelle der damaligen Salzburger Hotelfachschule Bad Hofgastein eingerichtet. Anfangs diente das [[Kavalierhaus]] Kleßheim als Schul- und Internatsgebäude. Heute ist das Kavalierhaus der Praxisbetrieb der Tourismusschule Kleßheim. | |||
Im darauf folgenden Jahr wurde als Zweigstelle der Salzburger Hotelfachschule die zweijährige [[Gastwirteschule]] gegründet, die zum Ziel hatte, vor allem Töchter und Söhne gastgewerblicher Betriebsinhaber fachlich auszubilden. Sie war im [[Hotel Germania (Salzburg)|Hotel Germania]] an der Ecke der Salzburger [[Faberstraße]]/[[Hubert-Sattler-Gasse]] im [[Andräviertel]] in der [[Stadt Salzburg]] untergebracht und wurde bald <!--1964? -->durch die dreijährige [[Salzburger Gastgewerbefachschule]] ersetzt. | |||
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==== Die Höhere Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe war ein Unikat in Österreich ==== | |||
[[1962]] wurde dann im [[Schloss Kleßheim]] die "Höhere Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe" gegründet. Dieser Schultyp war damals nicht nur in [[Österreich]], sondern in ganz Europa ein Unikat.Der Lehrbetrieb wurde in etwa fünf Räumen (Klassenzimmern) und einer Küche, die auch gleichzeitig als Schlossküche bei Veranstaltungen diente, abgehalten. Die Räumlichkeiten befanden sich im Kellergeschoss des Schlossgebäudes und waren von der Rückseite des Gebäude her zu betreten. | |||
Mit der Gründung eines zweijährigen Maturalehrgangs im Herbst [[1963]] erfolgte eine weitere wichtige Ergänzung des Ausbildungsangebotes. | |||
Die drei Lehrinstitute wurden nun unter der Bezeichnung "Salzburger Unterrichtsanstalten für Fremdenverkehrsberufe", später dann "Höhere Lehranstalten für Fremdenverkehrsberufe", heute "Tourismusschulen Salzburg" zusammengefasst. Die gemeinsame Direktion befand sich zunächst in Bad Hofgastein, ab [[1963]] in Kleßheim. | |||
Bis [[1973]] gab es noch Trimester im Schulunterrichtsjahr, mit Schuljahr [[1973]]/[[1974|74]] wurde auf Semester umgestellt. Mit der Eröffnung des Schulneubaus unterhalb des Schlosses | Bis [[1973]] gab es noch Trimester im Schulunterrichtsjahr, mit Schuljahr [[1973]]/[[1974|74]] wurde auf Semester umgestellt. Mit der Eröffnung des Schulneubaus unterhalb des Schlosses Kleßheim neben den [[Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim]] im Oktober [[1972]] übersiedelte die [[Salzburger Gastgewerbefachschule|Gastgewerbefachschule]] (die spätere "Friedrich-Gugg-Schule") nach Kleßheim. Bis dahin waren Burschen- und Mädcheninternat im Kavalierhaus in getrennten Stockwerken untergebracht gewesen. Gleichzeitig ging nun das neue Mädcheninternat unter der Leitung von Anna Hollerweger in Betrieb im Schulneubau in Betrieb, das Burscheninternat blieb im Kavalierhaus. Ihr Mann, [[Franz Hollerweger]], war Direktor der [[Salzburger Gastgewerbefachschule]] und unterrichtete Hotelfachlehre in Kleßheim. | ||
Bereits [[1977]] wurde der Neubau neuerlich erweitert und in den [[1990er]] Jahren ein drittes Mal. Dabei wurde auch die "Tourismuswissenschaftliche Bibliothek Kleßheim" als Schulbibliothek eingerichtet. Nach Erweiterungen in den Jahren 1982 und 1991 setzte 2001 der moderne | Bereits [[1977]] wurde der Neubau neuerlich erweitert und in den [[1990er]]-Jahren ein drittes Mal. Dabei wurde auch die "Tourismuswissenschaftliche Bibliothek Kleßheim" als Schulbibliothek eingerichtet. Nach Erweiterungen in den Jahren [[1982]] und [[1991]] setzte [[2001]] der moderne "Bauteil C" den Abschluss der baulichen Maßnahmen in Kleßheim. Über den weiteren Ausbau und schließlich kompletten Neubau der Gebäude in Kleßheim informiert der Artikel [[Tourismusschule Kleßheim]]. | ||
== | === Schulstandort Bischofshofen === | ||
[[1980]] wurde in Bischofshofen der dritte Schulstandort der Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Salzburg gegründet. Im Herbst 1980 startete man mit einer reinen Mädchenklasse von 17 Schülerinnen die Gastgewerbefachschule (heute: Hotelfachschule). Im Schuljahr 1983/84 wurde in Bischofshofen zusätzlich zur Gastgewerbeschule ein Fremdenverkehrskolleg eingerichtet. Diese Ausbildungsmöglichkeit bestand an dem Schulstandort bis zum Schuljahr 1989/90 und wurde dann vom Hotelfachlehrgang für Erwachsene abgelöst. Die ''Höhere Lehranstalt für Tourismus'' wurde schließlich 1998 in Bischofshofen begonnen | : ''Hauptartikel [[Tourismusschule Bischofshofen]] | ||
[[1980]] wurde mit der [[Tourismusschule Bischofshofen|Hotelfachschule Bischofshofen]] in Bischofshofen der dritte Schulstandort der Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Salzburg gegründet. Im Herbst 1980 startete man mit einer reinen Mädchenklasse von 17 Schülerinnen die Gastgewerbefachschule (heute: Hotelfachschule). Im Schuljahr 1983/84 wurde in Bischofshofen zusätzlich zur Gastgewerbeschule ein Fremdenverkehrskolleg eingerichtet. Diese Ausbildungsmöglichkeit bestand an dem Schulstandort bis zum Schuljahr 1989/90 und wurde dann vom Hotelfachlehrgang für Erwachsene abgelöst. Die ''Höhere Lehranstalt für Tourismus'' wurde schließlich 1998 in Bischofshofen begonnen. Die Schule wurde [[2019]] geschlossen. | |||
=== | === Schulstandort Bramberg === | ||
: ''Hauptartikel [[Tourismusschule Bramberg am Wildkogel]] | |||
Am [[14. Dezember]] [[2010]] unterzeichnete die Wirtschaftskammer einen Vertrag, der die Übernahme der [[Tourismusschule Bramberg|Wirtschaftsschule Bramberg]] von der [[Erzdiözese]] vorsah. Ab dem Herbst [[2011]] wurde am Standort [[Bramberg am Wildkogel]] die erste Tourismusschule des [[Pinzgau]]s eröffnet. In einem ersten Schritt werden zwei Schulformen angeboten. Eine dreijährige Hotelfachschule sowie ein dreijähriger Aufbaulehrgang mit Tourismusschwerpunkt, der mit der Matura abgeschlossen wird. | |||
==Schultypen== | == Schultypen im Bundesland Salzburg == | ||
*Höhere Lehranstalt für Tourismus | *Höhere Lehranstalt für Tourismus | ||
*Hotelfachschule | *Hotelfachschule | ||
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*Skihotelfachschule | *Skihotelfachschule | ||
*Kolleg für Tourismus | *Kolleg für Tourismus | ||
*Institute of Tourism & Hotel | *''Institute of Tourism & Hotel Management'' | ||
== Absolventenverein == | |||
[[1977]] wurde der Absolventenverein der Tourismusschulen Kleßheim mit der Absicht gegründet, regelmäßige Treffen ehemaliger Absolventen zu organisieren, Kontakte der in aller Welt tätigen Kleßheimer zu intensivieren und Neues von den Schulen zu verbreiten. Der Beitritt ist kostenpflichtig und daher sind auch nicht alle Absolventen Vereinsmitglieder. | |||
==Absolventenverein== | |||
[[1977]] wurde der | |||
== Auslandsprojekte == | |||
[[ | * [[Royal Institute for Tourism and Hotel Management]] | ||
==Quellen== | == Quellen == | ||
{{Homepage| | {{Homepage|https://ts-salzburg.at}} | ||
* [[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 176. | |||
*[http://www.klessheim.sts.ac.at/absolventen/ Absolventenverein] | *[http://www.klessheim.sts.ac.at/absolventen/ Absolventenverein] | ||
*[http://www.sbg.wk.or.at/Presse/News/2006-05-26-60%20Jahre%20TS_Geschichte.htm Pressemeldung der Wirtschaftskammer Salzburg] | *[http://www.sbg.wk.or.at/Presse/News/2006-05-26-60%20Jahre%20TS_Geschichte.htm Pressemeldung der Wirtschaftskammer Salzburg] | ||
* [[Peter Krackowizer]], Absolvent der Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe (Maturajahrgang 1977) | |||
== Einzelnachweise == | |||
<references/> | |||
{{SORTIERUNG:Salzburg, Tourismusschulen}} | |||
[[Kategorie:Tourismus]] | [[Kategorie:Tourismus]] | ||
[[Kategorie: | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | ||
[[Kategorie:Schulwesen (Geschichte)]] | |||
[[Kategorie:Bildung]] | |||
[[Kategorie:Schule]] | [[Kategorie:Schule]] | ||
[[Kategorie:BHS]] | [[Kategorie:BHS]] | ||
[[Kategorie:Wals-Siezenheim]] | [[Kategorie:Wals-Siezenheim]] | ||
[[Kategorie:Bad Hofgastein]] | |||
[[Kategorie:Bischofshofen]] | |||
[[Kategorie:Bramberg am Wildkogel]] | |||
[[Kategorie:Video]] | |||