Valentin König: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Im Jahr 1994 gelang es dem [[ÖVP]]-Mann König, in der [[FPÖ]]-Hochburg Thomatal die FPÖ in der Stichwahl aus dem Bürgermeisteramt zu verdrängen.<ref>vgl. [[Walter Thaler|Thaler, Walter]]: ''Bürgermeister-Direktwahl: Show business, big business oder demokratiepolitischer Fortschritt? Untersuchungen nach drei Bürgermeister-Direktwahlen im Land Salzburg'', in: | + | Im Jahr 1994 gelang es dem [[ÖVP]]-Mann König, in der [[FPÖ]]-Hochburg Thomatal die FPÖ in der Stichwahl aus dem Bürgermeisteramt zu verdrängen.<ref>vgl. [[Walter Thaler|Thaler, Walter]]: ''Bürgermeister-Direktwahl: Show business, big business oder demokratiepolitischer Fortschritt? Untersuchungen nach drei Bürgermeister-Direktwahlen im Land Salzburg'', in: Salzburger Jahrbuch für Politik 2007, [http://books.google.at/books?id=1FbcUzRl0w8C&pg=PA23&lpg=PA23 S. 23] [http://books.google.at/books?id=1FbcUzRl0w8C&pg=PA23&lpg=PA23&q=Thomatal (S. 29, 31)]</ref> |
| − | Im Jahr 2004 zog der Landwirt mit der "Liste | + | Im Jahr [[2004]] zog der Landwirt mit der "[[Gemeinsam für Thomatal|Liste Thomatal]]" in die [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Lungau)#Thomatal, Gemeinderatswahl|Gemeindevertretungswahl]] und konnte die damalige 5:4-Mandatsmehrheit der FPÖ zu einer 5:4-Mandatsmehrheit der Liste Thomatal umkehren.<ref>Salzburger Nachrichten, 16. September 2008: [http://www.listebuermoos.at/Presse/SN%2020080916%20Namenslisten%20lassen%20Parteien%20zittern.htm ''Namenslisten lassen Parteien zittern]</ref> |
Diese konnte bei der [[Gemeindevertretungswahlen_2004_und_2009_(Lungau)#Thomatal, Gemeindevertretungswahl 2009|Gemeindevertretungswahl 2009]] aufrechterhalten, wobei vor der Auszählung der Wahlkartenstimmen noch ein Gleichstand von 115 zu 115 Stimmen bestanden hatte,<ref>[[SVZ]] 3. März 2009, [http://www.svz.at/static/content/e1114/e1657/2009-03-03/3.pdf S. 3]</ref> und (etwas weniger knapp) auch den Bürgermeistersessel verteidigen.<ref>Artikel [[Gemeindevertretungswahlen_2004_und_2009_(Lungau)#Thomatal, Gemeindevertretungswahl 2009|Gemeindevertretungswahl 2009]]</ref> | Diese konnte bei der [[Gemeindevertretungswahlen_2004_und_2009_(Lungau)#Thomatal, Gemeindevertretungswahl 2009|Gemeindevertretungswahl 2009]] aufrechterhalten, wobei vor der Auszählung der Wahlkartenstimmen noch ein Gleichstand von 115 zu 115 Stimmen bestanden hatte,<ref>[[SVZ]] 3. März 2009, [http://www.svz.at/static/content/e1114/e1657/2009-03-03/3.pdf S. 3]</ref> und (etwas weniger knapp) auch den Bürgermeistersessel verteidigen.<ref>Artikel [[Gemeindevertretungswahlen_2004_und_2009_(Lungau)#Thomatal, Gemeindevertretungswahl 2009|Gemeindevertretungswahl 2009]]</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 4. November 2024, 19:36 Uhr
Valentin König (* 18. Jänner 1957) ist ehemaliger Bürgermeister der Lungauer Gemeinde Thomatal.[1]
Politik
Im Jahr 1994 gelang es dem ÖVP-Mann König, in der FPÖ-Hochburg Thomatal die FPÖ in der Stichwahl aus dem Bürgermeisteramt zu verdrängen.[2] Im Jahr 2004 zog der Landwirt mit der "Liste Thomatal" in die Gemeindevertretungswahl und konnte die damalige 5:4-Mandatsmehrheit der FPÖ zu einer 5:4-Mandatsmehrheit der Liste Thomatal umkehren.[3] Diese konnte bei der Gemeindevertretungswahl 2009 aufrechterhalten, wobei vor der Auszählung der Wahlkartenstimmen noch ein Gleichstand von 115 zu 115 Stimmen bestanden hatte,[4] und (etwas weniger knapp) auch den Bürgermeistersessel verteidigen.[5]
Quellen
- ↑ Salzburger Nachrichten
- ↑ vgl. Thaler, Walter: Bürgermeister-Direktwahl: Show business, big business oder demokratiepolitischer Fortschritt? Untersuchungen nach drei Bürgermeister-Direktwahlen im Land Salzburg, in: Salzburger Jahrbuch für Politik 2007, S. 23 (S. 29, 31)
- ↑ Salzburger Nachrichten, 16. September 2008: Namenslisten lassen Parteien zittern
- ↑ SVZ 3. März 2009, S. 3
- ↑ Artikel Gemeindevertretungswahl 2009
Zeitfolge
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Bürgermeister von Thomatal seit 1994 |
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