Aigner Park: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Aigner Schlosspark.jpg|thumb|Der [[Felberbach (Stadt Salzburg)|Felberbach]] oberhalb der unteren Grotte.]] | [[Datei:Aigner Schlosspark.jpg|thumb|Der [[Felberbach (Stadt Salzburg)|Felberbach]] oberhalb der unteren Grotte.]] | ||
Der '''Aigner Park''' befindet sich im [[ | Der im 18. und frühen 19. Jahrhundert gestaltete '''Aigner Park''' befindet sich im [[Salzburger Stadtteil]] [[Aigen]] östlich der [[Aigner Kirche]]. Er wurde 1962 unter Denkmalschutz und 1980 zum [[Geschützter Landschaftsteil|geschützten Landschaftsteil]] erklärt. | ||
==Allgemeines== | ==Allgemeines== | ||
Der im Norden vom [[Felberbach (Stadt Salzburg)|Felberbach]] | Der im Norden vom [[Felberbach (Stadt Salzburg)|Felberbach]] und im Süden vom Mahbach (wenig richtig auch "Marbach" geschrieben, entspringt unweit des gleichnamigen Bauerngutes Mahbach auf dem Gaisberg) durchflossene Waldpark mit eingelagerten Wiesen liegt am Fuße des [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]]s am östlichen Stadtrand von Salzburg östlich des [[Schloss Aigen|Schlosses Aigen]] in Richtung [[Rauchenbichleralpe|Rauchenbichl]]. In Verwirklichung des naturnahen englichen Landschaftsgartens wird er gelegentlich auch als ''Naturpark'' bezeichnet. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
:''siehe auch [[Wildbad Aigen]] | :''siehe auch [[Wildbad Aigen]] | ||
Der [[Schloss Aigen|Herrensitz Aigen]] wurde [[1402]] zum ersten Mal als Besitz des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] erwähnt. Die erste Erwähnung der Heilkraft des Wassers im Park geht auf das Jahr [[1524]] zurück und war aufgrund seines Heilwassers bis ins frühe [[17. Jahrhundert]] ebenso bekannt wie das [[ | Der [[Schloss Aigen|Herrensitz Aigen]] wurde [[1402]] zum ersten Mal als Besitz des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] erwähnt. Die erste Erwähnung der Heilkraft des Wassers im Park geht auf das Jahr [[1524]] zurück und war aufgrund seines Heilwassers bis ins frühe [[17. Jahrhundert]] ebenso bekannt wie das [[Wildbad Gastein]]. Schon [[1680]] wurde ein Gasthaus errichtet, das nicht nur für Ausflügler, sondern auch für Badegäste zur Verfügung stand. | ||
Die erste Parkanlage entstand unter [[Franz Josef Waldherr]], der das Gut und das Wildbad [[1727]] kaufte. Unter dem nächsten Besitzer, [[Basil Optatus von Amann]], wurden Badeanlagen und Park erweitert, der Landschaftsraum mit Brücken und Wege ausgestattet und dabei Denkmäler, Altäre, aber auch eine "Einsiedelei" und ein "Grabhügel" errichtet. | Die erste Parkanlage entstand unter [[Franz Josef Waldherr]], der das Gut und das Wildbad [[1727]] kaufte. Unter dem nächsten Besitzer, [[Basil Optatus von Amann]], wurden Badeanlagen und Park erweitert, der Landschaftsraum mit Brücken und Wege ausgestattet und dabei Denkmäler, Altäre, aber auch eine "Einsiedelei" und ein "Grabhügel" errichtet. | ||
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Um [[1780]] entstand in der Zeit der Aufklärung der englische Landschaftsgarten östlich von Schloss Aigen, der unter dem Domherrn [[Ernst Fürst Schwarzenberg]] [[1804]] deutlich ausgebaut wurde und bald mit seiner Kanzel und anderen Aussichtspunkten, seinen Grotten, Schluchten, Wasserfällen, bewaldeten Hängen mit verschwiegenen Wieseninseln, verschlungenen Wegen und Brücken international Berühmtheit erlangte. Die dortige Bitterquelle galt seit dem [[Mittelalter]] als heilkräftig, sodass auch das [[Kuren|Heilbad]] ausgebaut wurde. Der Park mit seinen Wegen, Aussichtspunkten, Grotten und Wasserfälle stellt ein überaus wichtiges Denkmal der Gartenkunst des frühen [[19. Jahrhundert]]s dar. | Um [[1780]] entstand in der Zeit der Aufklärung der englische Landschaftsgarten östlich von Schloss Aigen, der unter dem Domherrn [[Ernst Fürst Schwarzenberg]] [[1804]] deutlich ausgebaut wurde und bald mit seiner Kanzel und anderen Aussichtspunkten, seinen Grotten, Schluchten, Wasserfällen, bewaldeten Hängen mit verschwiegenen Wieseninseln, verschlungenen Wegen und Brücken international Berühmtheit erlangte. Die dortige Bitterquelle galt seit dem [[Mittelalter]] als heilkräftig, sodass auch das [[Kuren|Heilbad]] ausgebaut wurde. Der Park mit seinen Wegen, Aussichtspunkten, Grotten und Wasserfälle stellt ein überaus wichtiges Denkmal der Gartenkunst des frühen [[19. Jahrhundert]]s dar. | ||
[[Sebastian Rosenegger]] war Kunstgärtner und stand ab [[1804]] in den Diensten von Fürst Schwarzenberg in Aigen, wo der damals weit bekannte Park sein Arbeitsbereich war. | [[Sebastian Rosenegger]] war Kunstgärtner und stand ab [[1804]] in den Diensten von Fürst Schwarzenberg in Aigen, wo der damals weit bekannte Park sein Arbeitsbereich war. Damals wurde auch der "Fürstin Lori Weg" nördlich des Badquellplatzes nach der Schwester des Aigner Schlossherrn Ernst Fürst Schwarzenberg, Eleonore Fürstin Schwarzenberg (* [[1777]]; † [[1782]]) benannt. | ||
Der Park wurde auch in der Reiseliteratur des späten [[18. Jahrhundert]]s und frühen [[19. Jahrhundert]]s als eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten Salzburgs empfohlen. [[Johann Michael Haydn]] komponierte ein vierstimmiges Lied "An den Hain von Aigen" (Text von [[Friedrich Graf Spaur]]). | Der Park wurde auch in der Reiseliteratur des späten [[18. Jahrhundert]]s und frühen [[19. Jahrhundert]]s als eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten Salzburgs empfohlen. [[Johann Michael Haydn]] komponierte ein vierstimmiges Lied "An den Hain von Aigen" (Text von [[Friedrich Graf Spaur]]). | ||
Heute sind noch vielerorts Reste der einstigen Gestaltung sehen: die Untere Grotte (wenig schlüssig heute auch ''Hexenloch'' genannt), die Gilowskyhöhle, eine marmorne Brunneneinfassung aus der Zeit des Heilbades, die Kanzel und die Jägerhöhe und nicht zuletzt die steinerne Schleusenbrücke sowie anderes mehr. In den Jahren 2016 bis 2018 wurden unter ehrenamtlicher Leitung von Dr. [[Reinhard Medicus]] Weganlagen und Brücken erneuert und Aussichten wieder freigeschnitten. Auch wurden zahlreiche landschaftsgerechte Wegweiser aufgestellt und 16 historische Schauplätze auf Tafeln von Medicus kurz erläutert | Heute sind noch vielerorts Reste der einstigen Gestaltung sehen: die [[Untere Grotte (Aigner Park)| Untere Grotte]] (wenig schlüssig heute auch ''Hexenloch'' genannt), die Gilowskyhöhle, eine marmorne Brunneneinfassung aus der Zeit des Heilbades, die Kanzel und die Jägerhöhe und nicht zuletzt die steinerne Schleusenbrücke sowie anderes mehr. In den Jahren 2016 bis 2018 wurden unter ehrenamtlicher Leitung von Dr. [[Reinhard Medicus]] Weganlagen und Brücken erneuert und Aussichten wieder freigeschnitten. Auch wurden zahlreiche landschaftsgerechte Wegweiser aufgestellt und 16 historische Schauplätze auf Tafeln von Medicus kurz erläutert. Etliche historische Grafiken veranschaulichen auf Tafeln die einst bedeutsame Anlage. | ||
=== Prominente Besucher === | === Prominente Besucher === | ||
Auf seiner Hochzeitsreise [[1847]] besuchte [[Otto von Bismarck]] im Rahmen seines Salzburg-Aufenthalts auch den Aigner Park. Schon Jahre vorher schrieb der bayerische König [[Ludwig I. von Bayern|Ludwig I.]]: "''Wer es kennt, muß Aigen lieben. Ewig ist es hold und schön!''"<ref>Quelle [ | Auf seiner Hochzeitsreise [[1847]] besuchte [[Otto von Bismarck]] im Rahmen seines Salzburg-Aufenthalts auch den Aigner Park. Schon Jahre vorher schrieb der bayerische König [[Ludwig I. von Bayern|Ludwig I.]]: "''Wer es kennt, muß Aigen lieben. Ewig ist es hold und schön!''"<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18870806&query=%22Bismarck%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 6. August 1887, Seite 1</ref> | ||
==Die 16 "Schau Plätze Aigner Park" == | ==Die 16 "Schau Plätze Aigner Park" == | ||
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5. '''Untere Grotte''' | 5. '''Untere Grotte''' | ||
:''Hauptartikel [[Untere Grotte (Aigner Park)|Untere Grotte]] | |||
Die natürlich entstandene Höhle wurde wohl erst kurz nach 1800 künstlich erweitert, mit zwei Säulen geschmückt und mit einem Eisentor verschlossen. Vermutlich war die Höhle aber schon im späten [[18. Jahrhundert]] mit ihrem Wasserfall ein Treffpunkt der Salzburger Illuminaten-Loge Apollo. | Die natürlich entstandene Höhle wurde wohl erst kurz nach 1800 künstlich erweitert, mit zwei Säulen geschmückt und mit einem Eisentor verschlossen. Vermutlich war die Höhle aber schon im späten [[18. Jahrhundert]] mit ihrem Wasserfall ein Treffpunkt der Salzburger Illuminaten-Loge Apollo. | ||
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7. '''Fürstin Anna Sitz''' | 7. '''Fürstin Anna Sitz''' | ||
Der Sitz erinnert an die aufgeklärte Fürstin Maria Anna Schwarzenberg (* 1768; † 1848), eine | Der Sitz erinnert an die aufgeklärte Fürstin Maria Anna Schwarzenberg (* 1768; † 1848), eine Schwägerin des Aigner Schlossherrn, welcher auch Adalbert Stifter im "Nachsommer" ein Denkmal setzte. Von hier ist der nahe Wasserfall gut erlebbar. | ||
8. '''Felsenplatz''' | 8. '''Felsenplatz''' | ||
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Der große verstürzte Felsblock besteht aus <nowiki>Gosau</nowiki>[[konglomerat]], einem durch Kalk verfestigten Geröll, das sich bei der alpidischen Gebirgsbildung vor 90 Millionen Jahren (Oberkreide) gebildet hat. Wegen der bunten Geröllteile wird dieser Stein geschnitten und poliert auch als Zierstein verwendet. | Der große verstürzte Felsblock besteht aus <nowiki>Gosau</nowiki>[[konglomerat]], einem durch Kalk verfestigten Geröll, das sich bei der alpidischen Gebirgsbildung vor 90 Millionen Jahren (Oberkreide) gebildet hat. Wegen der bunten Geröllteile wird dieser Stein geschnitten und poliert auch als Zierstein verwendet. | ||
9. '''Gilowskyhöhle''' (Fuchsloch) | 9. '''Gilowskyhöhle''' (im Volksmund gelegentlich auch Fuchsloch) | ||
Die obere Grotte ist durch Hangrutschungen im Nordosten des Aigner Parks natürlich entstanden. Im Jahr [[1787]] machte sie [[Hofrat]] [[Joseph Ernst Gilowsky von Urasowa]] im Auftrag des Schlossherren [[Basil von Aman]] begehbar. | Die obere Grotte ist durch Hangrutschungen im Nordosten des Aigner Parks natürlich entstanden. Im Jahr [[1787]] machte sie [[Hofrat]] [[Joseph Ernst Gilowsky von Urasowa]] im Auftrag des Schlossherren [[Basil von Aman]] begehbar. | ||
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10. '''Jägerebene mit Jägerhöhe''' | 10. '''Jägerebene mit Jägerhöhe''' | ||
Von einem lichten Hain umgeben, befand sich hier einst eine verschwiegene langgestreckte Waldwiese mit einer kleinen | Von einem lichten Hain umgeben, befand sich hier einst eine verschwiegene langgestreckte Waldwiese mit einer kleinen "Köhlerhütte", die das einfache Leben der Waldarbeiter zeigte. Die Jägerhöhe - der höchste Punkt des Parks - gibt den Blick auf ein weites Alpenpanorama frei. | ||
11. '''Kanzel''' (Predigtstuhl) | 11. '''Kanzel''' (Predigtstuhl) | ||
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12. '''Aussichtsplatz und Schlösschen Belvedere''' | 12. '''Aussichtsplatz und Schlösschen Belvedere''' | ||
Der Belvedereplatz mit seiner kleinen | Der Belvedereplatz mit seiner kleinen "Alpenhütte" und dem Schlösschen - in "echtem englischen Stil" mit einer Aussichtskanzel auf dem Dachboden - waren weitere beliebte Aussichtsorte. Das Schlösschen wurde später zu einem Wohnhaus umgebaut. | ||
13. Einstiges '''Badhaus und Badgästehaus''' | 13. Einstiges '''Badhaus und Badgästehaus''' | ||
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Hier befand sich am sanft auslaufenden Gaisbergfuß unweit des murmelnden Mahbaches ein Quellbrunnen inmitten einer blütenreichen Feuchtwiese und daneben ein kleines idyllisches Rindenhaus. | Hier befand sich am sanft auslaufenden Gaisbergfuß unweit des murmelnden Mahbaches ein Quellbrunnen inmitten einer blütenreichen Feuchtwiese und daneben ein kleines idyllisches Rindenhaus. | ||
16. ''' | 16. '''Gols Bergl''' mit dem einstigen Stadtblick | ||
Der Hügel wurde nach einem früheren Eigentümer des Berges, dem [[Domherr]]n [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg]] (* [[1729]]; † [[1821]]) auch Wolfegg Bergl genannt. | Der Hügel wurde nach einem früheren Eigentümer des Berges, dem [[Domherr]]n [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg]] (* [[1729]]; † [[1821]]) auch Wolfegg Bergl genannt. | ||
"Gols" (auch Gois) ist ein lateinisches Erbe und stammt von ''collis'' = Hügel ab. | |||
== Literatur == | == Literatur und Quellen== | ||
* [[Friedrich Pirckmayer|Pirckmayer, Friedrich]]: ''Aigen bei Salzburg. Ein Begleiter für Einheimische und Fremde.'' Mit vier Kunstbeilagen. Salzburg, Verlag Josef Dellacher, [[1887]] | * [[Friedrich Pirckmayer|Pirckmayer, Friedrich]]: ''Aigen bei Salzburg. Ein Begleiter für Einheimische und Fremde.'' Mit vier Kunstbeilagen. Salzburg, Verlag Josef Dellacher, [[1887]] | ||
* R. Medicus: Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit, Verlag A. Pustet. Salzburg, 2021 | |||
* Ernst, Ziegeleder (Hg.): ''Naturpark Aigen'', Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg, Heft 5, 1975 | |||
* Harlander, Inge Maria: ''Der Park zu Aigen''; Dissertation an der [[Universität Salzburg]], 2003 | |||
* R. Medicus: "Der Aigner Park", veröffentlicht in der Zeitschrift "Historische Gärten" (Österreichische Gesellschaft für Historische Gärten. Wien) Folge 2023/2 | |||
{{Quelle Kulturlexikon}} | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* [https://www.tmkaigen.com/alt/aigen/AigenNaturFuerDieSeele.htm Der Naturpark Aigen] | * [https://www.tmkaigen.com/alt/aigen/AigenNaturFuerDieSeele.htm Der Naturpark Aigen] | ||
* [https://books.google.at/books?id=80BZAAAAcAAJ&pg=PA43&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjV8umBj8PZAhVEZ1AKHTTdCrAQ6AEIKDAA#v=onepage&q=wildbad%20aigen&f=false books.google.at], Ausflugsbeschreibung Gemeinde Aigen: "''Reise-Handbuch für Kranke oder Naturfreunde, welche das Thal und Wildbad Gastein'' ... ''von Emil, zweyte Auflage''", 1832: darin werden auch einige der 16 Schau Plätze zeitgenössisch beschrieben | * [https://books.google.at/books?id=80BZAAAAcAAJ&pg=PA43&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjV8umBj8PZAhVEZ1AKHTTdCrAQ6AEIKDAA#v=onepage&q=wildbad%20aigen&f=false books.google.at], Ausflugsbeschreibung Gemeinde Aigen: "''Reise-Handbuch für Kranke oder Naturfreunde, welche das Thal und Wildbad Gastein'' ... ''von Emil, zweyte Auflage''", 1832: darin werden auch einige der 16 Schau Plätze zeitgenössisch beschrieben | ||
== Einzelnachweis == | |||
<references/> | <references/> | ||