Kurfürst Ferdinand eilte ein ausgezeichneter Ruf als Staatsmann und Landesfürst voraus, den er sich als Großherzog der Toskana erworben hatte. Daher schöpften die Salzburger Hoffnung, nach den Franzosen zu einem ruhigeren Leben zu kommen. Nachdem [[Heinrich Freiherr von Crumpipen]] 1803 als Besitznahmskommissär am [[15. Februar]] in Salzburg eintraf, folgte am [[29. April]] Ferdinand nach Salzburg. Die Salzburger, die dem in Wien residierenden Fürsterzbischof Colloredo keine Träne nachweinten, begrüßten ihn mit Jubel. | Kurfürst Ferdinand eilte ein ausgezeichneter Ruf als Staatsmann und Landesfürst voraus, den er sich als Großherzog der Toskana erworben hatte. Daher schöpften die Salzburger Hoffnung, nach den Franzosen zu einem ruhigeren Leben zu kommen. Nachdem [[Heinrich Freiherr von Crumpipen]] 1803 als Besitznahmskommissär am [[15. Februar]] in Salzburg eintraf, folgte am [[29. April]] Ferdinand nach Salzburg. Die Salzburger, die dem in Wien residierenden Fürsterzbischof Colloredo keine Träne nachweinten, begrüßten ihn mit Jubel. |