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Das letzte sichtbare Zeugnis der [[Richtstätten in der Stadt Salzburg|Richtstätte Salzburgs]] der Jahre von [[1599]] bis [[1817]], die über Stadt und Land Salzburg hinaus Bedeutung hatte, ist das alte Scharfrichterhaus. In ihm wohnte der amtierende [[Scharfrichter]]. Heute gehört es zum Besitz des Martinbauern. Das Haus zählt zu den unbedingt erhaltenswerten Baudenkmälern der Stadt.  
 
Das letzte sichtbare Zeugnis der [[Richtstätten in der Stadt Salzburg|Richtstätte Salzburgs]] der Jahre von [[1599]] bis [[1817]], die über Stadt und Land Salzburg hinaus Bedeutung hatte, ist das alte Scharfrichterhaus. In ihm wohnte der amtierende [[Scharfrichter]]. Heute gehört es zum Besitz des Martinbauern. Das Haus zählt zu den unbedingt erhaltenswerten Baudenkmälern der Stadt.  
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Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit übersiedelte nicht nur die Richtstätte im Jahr 1599 nach [[Gneis]], sondern auch das Scharfrichterhaus. In den Jahren [[1690]] und [[1692]] war dieses Haus schon betagt und stark sanierungsbedürftig. Der [[Hieronymus-Kataster]] nennt das Gebäude im Jahr [[1779]] "ein Hauß auf dem hochfürstl. Freymanngut“. Es besitzt damals einen Wert von 200 [[Gulden]].
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Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit übersiedelte nicht nur die Richtstätte im Jahr 1599 nach [[Gneis]], sondern auch das Scharfrichterhaus. In den Jahren [[1690]] und [[1692]] war dieses Haus schon betagt und stark sanierungsbedürftig. Der [[Hieronymus-Kataster]] nennt das Gebäude im Jahr [[1779]] "ein Hauß auf dem hochfürstl. Freymanngut". Es besitzt damals einen Wert von 200 [[Gulden]].
    
Im [[19. Jahrhundert]] wurde das Scharfrichterhaus zu einem Bauerngut, das bis um das Jahr [[2000]] bewohnt war. Es wird nicht genutzt und droht allmählich zu verfallen. Maßnahmen zum Erhalt des Bauwerkes sind vordringlich.
 
Im [[19. Jahrhundert]] wurde das Scharfrichterhaus zu einem Bauerngut, das bis um das Jahr [[2000]] bewohnt war. Es wird nicht genutzt und droht allmählich zu verfallen. Maßnahmen zum Erhalt des Bauwerkes sind vordringlich.

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