Frühsommer-Meningoenzephalitis: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 26. April 2011, 08:07 Uhr

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Erkrankung mit einem tödlichen Ausgang, die von Zecken übertragen wird.

Allgemeines

Dabei handelt es sich um eine Viruserkrankung, die zur Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Zentralnervensystems führt. Nach Ausbruch der Krankheit kann man lediglich die Symptome behandeln, jedoch sind die Ärzte gegen Lähmungserscheinungen machtlos.

2010 waren in Österreich 63 Erkrankungen vorgekommen, davon 19 in Oberösterreich, 15 in der Steiermark. Im Rekordjahr 2005 mit 100 Erkrankungen gab es im Land Salzburg 13 Fälle.

Gegen diese Erkrankung gibt es einen Impfstoff, der einen fast hundertprozentigen Schutz bietet. Dieser Impfstoff wirkt aber nicht gegen Borreliose. Diese Krankheit kann man allerdings mit Antibiotika behandeln.

Quelle