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| | == Investitionen == | | == Investitionen == |
| | === Winterhalbjahr 2010/11 === | | === Winterhalbjahr 2010/11 === |
| − | Für das Winterhalbjahr 2010/11 hat die Salzburger Seilbahnwirtschaft rund 121 Millionen Euro investiert (63 Mio € für neue Bahnen, 22 Mio € für [[Beschneiungsanlage]]n, der Rest von 35 Mio € für Pisten, Pistengeräte und Serviceangeboten, wie Parkplätze und Kassen). Bei den neuen Bahnen war die Investition von 17,2 Mio € für die 8er-Einseilumlaufbahn [[Hintermoos]] und die 6er-Sesselbahn [[Hochmais (Großglockner Hochalpenstraße)|Hochmais]] der [[Aberg-Hinterthal Bergbahnen AG]] die Größte. Je 15 Mio € flossen in Investitionen der [[Gerlospass-Königsleiten-Bergbahnen AG]] in den Neubau der Dorfbahn Königsleiten und der Wildkogelbahnen in die Errichtung der [[Smaragdbahn]]. Die [[Schmittenhöhebahn AG]] investierte 11,3 Mio € in einen neuen [[Speicherteich]], die Generalsanierung der Bergstation der [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] kostete 6,5 Mio €. Etwa 2 000 Mitarbeiter finden ganzjährig, 4 500 im Winter Arbeit in der Salzburger Seilbahnwirtschaft<ref>Quelle [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 24. September 2010 ''Seilbahnen investieren kräftig''</ref>. | + | Für das Winterhalbjahr 2010/11 hat die Salzburger Seilbahnwirtschaft rund 121 Millionen Euro investiert (63 Mio € für neue Bahnen, 22 Mio € für [[Beschneiungsanlage]]n, der Rest von 35 Mio € für Pisten, Pistengeräte und Serviceangeboten, wie Parkplätze und Kassen). Bei den neuen Bahnen war die Investition von 17,2 Mio € für die 8er-Einseilumlaufbahn [[Hintermoos]] und die 6er-Sesselbahn [[Hochmais (Großglockner Hochalpenstraße)|Hochmais]] der Aberg-Hinterthal Bergbahnen AG die Größte. Je 15 Mio € flossen in Investitionen der Gerlospass-Königsleiten-Bergbahnen AG in den Neubau der Dorfbahn Königsleiten und der Wildkogelbahnen in die Errichtung der [[Smaragdbahn]]. Die [[Schmittenhöhebahn AG]] investierte 11,3 Mio € in einen neuen [[Speicherteich]], die Generalsanierung der Bergstation der [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] kostete 6,5 Mio €. Etwa 2 000 Mitarbeiter finden ganzjährig, 4 500 im Winter Arbeit in der Salzburger Seilbahnwirtschaft<ref>Quelle [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 24. September 2010 ''Seilbahnen investieren kräftig''</ref>. |
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| | === Winterhalbjahr 2019/20 === | | === Winterhalbjahr 2019/20 === |
| − | Es wurden 150 Millionen Euro investiert, wovon die größten Einzelinvestitionen waren: 70 Mill. Euro die [[Ski Amadé]]; in [[Mühlbach am Hochkönig]] die Fertigstellung der Gabühelbahn, eine Zehner-Kabinenbahn mit einer Förderkapazität von 2 400 Personen pro Stunde; die [[Gletscherbahnen Kaprun]] mit 20,8 Mill. Euro; [[Bergbahn Lofer]] mit 23,3 Mill. Euro; [[Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn]] mit 19,6 Mill. Euro und die [[Schmittenhöhebahn AG]] mit 26,2 Mill. Euro. | + | Es wurden 150 Millionen Euro investiert, wovon die größten Einzelinvestitionen waren: 70 Mill. Euro die [[Ski Amadé]]; in [[Mühlbach am Hochkönig]] die Fertigstellung der Gabühelbahn, eine Zehner-Kabinenbahn mit einer Förderkapazität von 2 400 Personen pro Stunde; die Gletscherbahnen Kaprun AG mit 20,8 Mill. Euro; [[Bergbahn Lofer]] mit 23,3 Mill. Euro; [[Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn]] mit 19,6 Mill. Euro und die [[Schmittenhöhebahn AG]] mit 26,2 Mill. Euro. |
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| | == Marktforschung == | | == Marktforschung == |
| − | Die {{PAGENAME}} stellt immer wieder [[Marktforschung]] an. Jüngstes Beispiel war 2010 eine Studie des Markforschungsinstituts Manova, die im Auftrag der Salzburger Seilbahnwirtschaft das Potential an Skifahrern in neun europäischen Märkten erforschte (Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Tschechien, [[Rumänien]], Polen, sowie in russischen Ballungszentren und in Österreich selbst). | + | Die {{PAGENAME}} stellt immer wieder [[Marktforschung]] an. Jüngstes Beispiel war 2010 eine Studie des Markforschungsinstituts Manova, die im Auftrag der Salzburger Seilbahnwirtschaft das Potential an Skifahrern in neun europäischen Märkten erforschte ([[Bundesrepublik Deutschland]], [[Großbritannien]], [[Italien]], [[Niederlande]], [[Tschechien]], [[Rumänien]], [[Polen]], sowie in [[Russland|russischen]] Ballungszentren und in Österreich selbst). |
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| | Von der Gesamteinwohnerzahl von 236 Millionen (zwischen 14 und 70 Jahren) der der Studie zugrunde liegenden Ländern sollen demnach 53 Millionen Skifahrer sein. Im Detail: 51 Prozent der Deutschen wissen demnach, dass man im [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] Skifahren kann und 94 Prozent der Deutschen verbinden auch [[Tirol]] mit Skifahren. Interessant jedoch die Erkenntnis, dass drei Prozent aller Deutschen auch schon einmal im Burgenland Skifahren waren! | | Von der Gesamteinwohnerzahl von 236 Millionen (zwischen 14 und 70 Jahren) der der Studie zugrunde liegenden Ländern sollen demnach 53 Millionen Skifahrer sein. Im Detail: 51 Prozent der Deutschen wissen demnach, dass man im [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] Skifahren kann und 94 Prozent der Deutschen verbinden auch [[Tirol]] mit Skifahren. Interessant jedoch die Erkenntnis, dass drei Prozent aller Deutschen auch schon einmal im Burgenland Skifahren waren! |
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| | == Naturschutz versus Arbeitslosigkeit == | | == Naturschutz versus Arbeitslosigkeit == |
| − | Das Argumenten von Arbeitsplätzen und somit der Lebensgrundlage für viele Menschen, hält [[Ferdinand Eder]], Prokurist der [[Schmittenhöhebahn AG]] und Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, wenn es um Themen wie Beschneiungsanlagen oder [[Umweltverfahren]] bei Errichtung neuer Liftanlagen oder ganzer Skigebiete geht. | + | Das Argumenten von Arbeitsplätzen und somit der Lebensgrundlage für viele Menschen, hält Ferdinand Eder, Prokurist der [[Schmittenhöhebahn AG]] und Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, entgegen, wenn es um Themen wie Beschneiungsanlagen oder Umweltverfahren bei Errichtung neuer Liftanlagen oder ganzer Skigebiete geht. |
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| | === Kritik der Seilbahnwirtschaft an Umweltverfahren === | | === Kritik der Seilbahnwirtschaft an Umweltverfahren === |
| − | Die Seilbahnwirtschaft investierte 2010/2011 rund 100 Mill. Euro. Davon gehen 55 Mill. Euro in die Erneuerung von sieben Seilbahnen und Liften, 25 Mill. Euro in die Beschneiung und 20 Mill. Euro in die Infrastruktur – etwa Parkplätze, Pisten und Pistengeräte. Eder kritisierte dabei zu lange [[Umweltverträglichkeitsverfahren]] (UVP). „''Das können sich nur wenige Skigebiete in Salzburg leisten''“, sagte Ferdinand Eder, Obmann der Seilbahnwirtschaft in der Salzburger Wirtschaftskammer, in einem Gespräch mit den [[SN]]<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+wirtschaft/Kritik-an-Umweltverfahren.html?article=eGMmOI8V2HzkrtcriiiCmiG3YVjA1LPDXPJ8T0t&img=&text=&mode= www.salzburg.com online]</ref>. „''Nach einem Jahr Arbeit muss die Genehmigung für ein Projekt vorliegen''“ und „''Wenn tage- oder wochenlang Heuschrecken und Käfer gezählt und kartiert werden, ist das vernünftige Maß überschritten.''“ | + | Die Seilbahnwirtschaft investierte 2010/2011 rund 100 Mill. Euro. Davon gehen 55 Mill. Euro in die Erneuerung von sieben Seilbahnen und Liften, 25 Mill. Euro in die Beschneiung und 20 Mill. Euro in die Infrastruktur – etwa Parkplätze, Pisten und Pistengeräte. Eder kritisierte dabei zu lange Umweltverträglichkeitsverfahren (UVP). „''Das können sich nur wenige Skigebiete in Salzburg leisten''“, sagte Ferdinand Eder, Obmann der Seilbahnwirtschaft in der Salzburger Wirtschaftskammer, in einem Gespräch mit den [[SN]]<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+wirtschaft/Kritik-an-Umweltverfahren.html?article=eGMmOI8V2HzkrtcriiiCmiG3YVjA1LPDXPJ8T0t&img=&text=&mode= www.salzburg.com online]</ref>. „Nach einem Jahr Arbeit muss die Genehmigung für ein Projekt vorliegen“ und „Wenn tage- oder wochenlang Heuschrecken und Käfer gezählt und kartiert werden, ist das vernünftige Maß überschritten.“ |
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| − | Grundsätzlich findet Eder Umweltverfahren sinnvoll, lediglich der Umfang des Verfahrens sei für ihn das Problem. Dabei hob er die UVP hervor, die zu langwierig und zu teurer seien. Als Beispiel nannte Eder, dass das UVP-Verfahren für das [[Projekt Hochsonnberg]] samt Planungen für die Erweiterung Richtung [[Piesendorf]] die Schmittenhöhebahn AG drei Mill. Euro kostet, da mehrere Jahre Vorbereitung bis zur Einreichung nötig waren. „''Das können sich nur wenige Skigebiete in Salzburg leisten''“, sagte Eder. | + | Grundsätzlich findet Eder Umweltverfahren sinnvoll, lediglich der Umfang des Verfahrens sei für ihn das Problem. Dabei hob er die UVP hervor, die zu langwierig und zu teurer seien. Als Beispiel nannte Eder, dass das UVP-Verfahren für das [[Projekt Hochsonnberg]] samt Planungen für die Erweiterung Richtung [[Piesendorf]] die Schmittenhöhebahn AG drei Mill. Euro kostet, da mehrere Jahre Vorbereitung bis zur Einreichung nötig waren. „Das können sich nur wenige Skigebiete in Salzburg leisten“, sagte Eder. Dieses Projekt konnte letztlich nicht realisiert werden. |
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| | ==== Kritik an der Landesumweltanwaltschaft ==== | | ==== Kritik an der Landesumweltanwaltschaft ==== |
| − | Im Zusammenhang mit UVP sieht Eder die Rolle der [[Landesumweltanwaltschaft]] (LUA) aus der Sicht der Seilbahner besonders kritisch. Eder: „''Die LUA lehnt von Vornherein jedes Projekt ab. Es gibt Bundesländer, wo die LUA im UVP-Verfahren keine Parteienstellung hat.''“ Dabei strich Eder erneut die Bedeutung der Skigebiete hervor, dass 60 Prozent der Arbeitsplätze vom [[Winterfremdenverkehr]] und damit von den Seilbahnen abhängig seien. „''Und ich denke, die Regionen können selbst auf ihre Umwelt aufpassen.''“ | + | Im Zusammenhang mit UVP sieht Eder die Rolle der [[Landesumweltanwaltschaft Salzburg]] (LUA) aus der Sicht der Seilbahner besonders kritisch. Eder: „Die LUA lehnt von Vornherein jedes Projekt ab. Es gibt Bundesländer, wo die LUA im UVP-Verfahren keine Parteienstellung hat.“ Dabei strich Eder erneut die Bedeutung der Skigebiete hervor, dass 60 Prozent der Arbeitsplätze vom [[Winterfremdenverkehr]] und damit von den Seilbahnen abhängig seien. „Und ich denke, die Regionen können selbst auf ihre Umwelt aufpassen.“ |
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| − | Naturschutzbund-Obmann [[Hans Kutil]] entgegnete auf diesen Vorwurf, ''nicht die Landesumweltschaft gehört zur Räson gebracht, sondern die Seilbahnwirtschaft. Diese ist ein Landschaftszerstörer, Mitverursacher von [[Hochwasser]]<nowiki>eignissen</nowiki> und [[Mure]]<nowiki>nabgängen</nowiki> sowie ein Energiefresser.'' Kutil sieht die LUA als das letzte Bollwerk gegen schrankenlose Ausbeutung der Natur für kommerzielle Interessen. Auch die [[Grüne]] [[Landtagsabgeordneter|LAbg.]] [[Astrid Rössler]] forderte die Rückkehr zu einem naturverträglichen Maß bei den Investitionen. | + | Naturschutzbund-Obmann [[Hans Kutil]] entgegnete auf diesen Vorwurf, "nicht die Landesumweltschaft gehört zur Räson gebracht, sondern die Seilbahnwirtschaft. Diese ist ein Landschaftszerstörer, Mitverursacher von [[Hochwasser]]<nowiki>eignissen</nowiki> und [[Mure]]<nowiki>nabgängen</nowiki> sowie ein Energiefresser." Kutil sieht die LUA als das letzte Bollwerk gegen schrankenlose Ausbeutung der Natur für kommerzielle Interessen. Auch die [[Grüne]] [[Landtagsabgeordneter|LAbg.]] [[Astrid Rössler]] forderte die Rückkehr zu einem naturverträglichen Maß bei den Investitionen. |
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| | Das UVP-Verfahren beim Projekt Hochsonnberg sei im Übrigen, wie Landesumweltanwalt [[Wolfgang Wiener]] richtig stellte, das bisher erste UVP-Verfahren im Bereich der {{PAGENAME}}<ref>{{Quelle SN|28. September 2011}}</ref>. | | Das UVP-Verfahren beim Projekt Hochsonnberg sei im Übrigen, wie Landesumweltanwalt [[Wolfgang Wiener]] richtig stellte, das bisher erste UVP-Verfahren im Bereich der {{PAGENAME}}<ref>{{Quelle SN|28. September 2011}}</ref>. |
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| | == Daten 2019 == | | == Daten 2019 == |
| | Im Bundesland Salzburg gibt es 52 Skigebiete (ohne Kleinskigebiete mit Schleppliften) mit 4 700 Hektar Skipisten (das sind 0,65 Prozent der Fläche des Bundeslandes), davon sind 85 Prozent technisch beschneibar. Zur Verfügung stehen 422 Seilbahnen und Liftanlagen: 88 Seil-, 149 Sesselbahnen, ein Einsesselift, 163 Schlepplifte und drei Förderbänder; es gib 120 Speicherteiche mit rund sechs Millionen Kubikmeter Wasserinhalt. Salzburgs Seilbahnunternehmen beschäftigen 2 000 Mitarbeiter ganzjährig und im Winter zusätzlich 2 500 Saisonbeschäftigte. | | Im Bundesland Salzburg gibt es 52 Skigebiete (ohne Kleinskigebiete mit Schleppliften) mit 4 700 Hektar Skipisten (das sind 0,65 Prozent der Fläche des Bundeslandes), davon sind 85 Prozent technisch beschneibar. Zur Verfügung stehen 422 Seilbahnen und Liftanlagen: 88 Seil-, 149 Sesselbahnen, ein Einsesselift, 163 Schlepplifte und drei Förderbänder; es gib 120 Speicherteiche mit rund sechs Millionen Kubikmeter Wasserinhalt. Salzburgs Seilbahnunternehmen beschäftigen 2 000 Mitarbeiter ganzjährig und im Winter zusätzlich 2 500 Saisonbeschäftigte. |
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| | + | == Daten 2022 == |
| | + | 52 Skigebiete gibt es laut Wirtschaftskammer in Salzburg - mit in Summe 471 Liften. Entlang der Anlagen verlaufen rund 4700 Hektar an Pistenfläche. Davon sind rund 85 Prozent beschneibar. Wofür jährlich ein Energiebedarf von etwa 15 000 Kilowattstunden je Hektar nötig ist. Hochgerechnet ergibt das im Bundesland Salzburg einen Jahresbedarf von 60 Gigawattstunden. Österreichweit beziffert die Wirtschaftskammer diesen mit 250 Gigawattstunden. Wobei der tatsächliche Bedarf auch mit der Witterung zusammenhängt. Laut Seilbahnersprecher Egger könne bei günstigen Bedingungen der Energiebedarf um bis zu ein Viertel niedriger ausfallen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/stromfresser-seilbahnen-kommt-die-energiebremse-fuer-den-tourismus-124622227 www.sn.at], 23. Juli 2022</ref> |
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| | * [[Wer bezahlt den Schnee]] | | * [[Wer bezahlt den Schnee]] |
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| − | == Quellen == | + | == Quelle == |
| | + | * {{Quelle SN|22. Oktober 2011, 18. September 2012 und 16. November 2019}} |
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| | <references/> | | <references/> |
| − | * {{Quelle SN|22. Oktober 2011, 18. September 2012 und 16. November 2019}}
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| | {{SORTIERUNG: Seilbahnwirtschaft, Salzburger}} | | {{SORTIERUNG: Seilbahnwirtschaft, Salzburger}} |