Verein Geschichtswerkstatt St. Johann: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Verein '''"Geschichtswerkstatt Sankt Johann"''' ist ein Verein für Zeitgeschichte in [[Sankt Johann im Pongau]].
[[File:Stolpersteine Karl und Charlotte Schneider.JPG|thumb|Stolpersteine Karl und Charlotte Schneider]]
Der '''Verein "Geschichtswerkstatt St. Johann"''' ist ein Verein für Zeitgeschichte in [[St. Johann im Pongau]].


==Allgemeines==
== Allgemeines ==
Ziel des Ende [[2013]] gegründeten Vereins ist es, den Bezug zur Jetztzeit herzustellen. Dazu gibt es zahlreiche Aktionen. Die spektakulärste davon ist die Verlegung von [[Stolpersteine in der Stadt Sankt Johann im Pongau|Stolpersteinen in der Bezirkshauptstadt]]. Weiters wurde eine Homepage erstellt, auf der die Geschichte rund um das [[Kriegsgefangenenlager "Markt Pongau"|Kriegsgefangenenlager STALAG XVIII C "Markt Pongau"]] detailliert dargestellt wird. Es gibt eine Info-Broschüre, welche auch ins Russische, Französische und Englische übersetzt wurde. Zudem soll der [[Russenfriedhof (Sankt Johann im Pongau)|Russenfriedhof]] in den kommenden Jahren zu einem würdigen Erinnerungs- und Informationsort ausgebaut werden. Es ist geplant, auf dem Areal erläuternde Infotafeln aufzustellen.
Ziel des Ende [[2013]] gegründeten Vereins ist es, den Bezug zur Jetztzeit herzustellen. Dazu gibt es zahlreiche Aktionen. Die spektakulärste davon ist die Verlegung von [[Stolpersteine in der Stadt St. Johann im Pongau|Stolpersteinen in der Bezirkshauptstadt]]. Weiters wurde eine Homepage erstellt, auf der die Geschichte rund um das [[Kriegsgefangenenlager "Markt Pongau"|Kriegsgefangenenlager STALAG XVIII C "Markt Pongau"]] detailliert dargestellt wird. Es gibt eine Info-Broschüre, welche auch ins Russische, Französische und Englische übersetzt wurde. Zudem soll der [[Russenfriedhof (St. Johann im Pongau)|Russenfriedhof]] in den kommenden Jahren zu einem würdigen Erinnerungs- und Informationsort ausgebaut werden. Es ist geplant, auf dem Areal erläuternde Infotafeln aufzustellen.


Seit [[2015]] werden jeden ersten Sonntag im Monat, jeweils um 14:00 Uhr Führungen am Russenfriedhof angeboten. Eine Anmeldung dazu ist nicht nötig.
Seit [[2015]] werden jeden ersten Sonntag im Monat, jeweils um 14:00 Uhr Führungen am Russenfriedhof angeboten. Eine Anmeldung dazu ist nicht nötig.


Die Geschichtswerkstatt tritt gemeinsam mit der [[kultur:plattform Sankt Johann]] auch als Kultur-Veranstalter in Erscheinung, wie bei der Lesung der Bachmann-Preisträgerin [[Katja Petrowskaja]], deren Großvater während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im ehemaligen Kriegsgefangenenlager inhaftiert war.
Die Geschichtswerkstatt tritt gemeinsam mit der [[kultur:plattform St. Johann]] auch als Kultur-Veranstalter in Erscheinung, wie bei der Lesung der Bachmann-Preisträgerin [[Katja Petrowskaja]], deren Großvater während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im ehemaligen Kriegsgefangenenlager inhaftiert war.


==Leitung==
== Leitung ==
Obfrau [[Annemarie Zierlinger]]
Obfrau [[Annemarie Zierlinger]]


==Quelle==
== Weblinks ==
*{{Quelle PN|6. Februar 2014 - Der Geschichte stellen}}
*{{Quelle PN|4./5. Februar 201 - Ein Massengrab als Mahnung}}
==Weblinks==
{{Homepage|http://www.geschichtswerkstatt-stjohann.at}}
{{Homepage|http://www.geschichtswerkstatt-stjohann.at}}
* [http://www.youblisher.com/p/491771-Das-Kriegsgefangenenlager-STALAG-XVIIIC-Markt-Pongau/ Infobroschüre über das Kriegsgefangenenlager STALAG XVIII C "Markt Pongau]
== Quelle ==
* {{Quelle PN|6. Februar 2014 - Der Geschichte stellen}}
* {{Quelle PN|4./5. Februar 201 - Ein Massengrab als Mahnung}}


 
[[Kategorie:St. Johann im Pongau]]
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]
[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Organisation]]
[[Kategorie:Verein]]
[[Kategorie:Verein]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Geschichte]]

Aktuelle Version vom 25. Januar 2022, 21:56 Uhr

Stolpersteine Karl und Charlotte Schneider

Der Verein "Geschichtswerkstatt St. Johann" ist ein Verein für Zeitgeschichte in St. Johann im Pongau.

Allgemeines

Ziel des Ende 2013 gegründeten Vereins ist es, den Bezug zur Jetztzeit herzustellen. Dazu gibt es zahlreiche Aktionen. Die spektakulärste davon ist die Verlegung von Stolpersteinen in der Bezirkshauptstadt. Weiters wurde eine Homepage erstellt, auf der die Geschichte rund um das Kriegsgefangenenlager STALAG XVIII C "Markt Pongau" detailliert dargestellt wird. Es gibt eine Info-Broschüre, welche auch ins Russische, Französische und Englische übersetzt wurde. Zudem soll der Russenfriedhof in den kommenden Jahren zu einem würdigen Erinnerungs- und Informationsort ausgebaut werden. Es ist geplant, auf dem Areal erläuternde Infotafeln aufzustellen.

Seit 2015 werden jeden ersten Sonntag im Monat, jeweils um 14:00 Uhr Führungen am Russenfriedhof angeboten. Eine Anmeldung dazu ist nicht nötig.

Die Geschichtswerkstatt tritt gemeinsam mit der kultur:plattform St. Johann auch als Kultur-Veranstalter in Erscheinung, wie bei der Lesung der Bachmann-Preisträgerin Katja Petrowskaja, deren Großvater während des Zweiten Weltkrieges im ehemaligen Kriegsgefangenenlager inhaftiert war.

Leitung

Obfrau Annemarie Zierlinger

Weblinks

Quelle