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Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
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== Schildt und Salzburg ==
 
== Schildt und Salzburg ==
Hans-Gerd Schildt kam nach sechs Jahren in der Deutschen Bundesliga bei Bremen, Dortmund und Bielefeld (40 Spiele/5 Tore) im Juli [[1979]] zu Austria Salzburg und avancierte dort zu einem Publikumsliebling. Zwar spielte der Verein zu dieser Zeit meist keine bedeutende Rolle in der heimischen Meisterschaft, der Stürmer Schildt, der später auch universell als Libero oder Mittelfeldspieler aufgeboten wurde, erzielte jedoch in seinen ersten vier Saisonen immer mehr als 10 Tore. Insgesamt schoss der Deutsche in seiner Zeit in [[Salzburg]] in 176 Bundesligaspielen 56 Tore.
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Hans-Gerd Schildt kam nach sechs Jahren in der Deutschen Bundesliga bei Bremen, Dortmund und Bielefeld (40 Spiele/5 Tore) im Juli [[1979]] zu Austria Salzburg und avancierte dort zu einem Publikumsliebling. Zwar spielte der Verein zu dieser Zeit meist keine bedeutende Rolle in der heimischen Meisterschaft, der Stürmer Schildt, der später auch universell als Libero oder Mittelfeldspieler aufgeboten wurde, erzielte jedoch in seinen ersten vier Saisonen immer mehr als 10 Tore. Insgesamt schoss der Deutsche in seiner Zeit in der [[Stadt Salzburg]] in 176 Bundesligaspielen 56 Tore.
    
Schildt gehörte zu den Legionären der Extraklasse. Auf Grund seiner Antrittsschnelligkeit entschied er Spiele im Alleingang. Besonders gut in Erinnerung sind seine drei Treffer beim überraschenden 4:1 Auswärtssieg bei Austria Wien am [[30. August]] [[1980]], darunter ein Heber aus rund 40 Metern Entfernung über Torwart Friedl Koncilia hinweg.
 
Schildt gehörte zu den Legionären der Extraklasse. Auf Grund seiner Antrittsschnelligkeit entschied er Spiele im Alleingang. Besonders gut in Erinnerung sind seine drei Treffer beim überraschenden 4:1 Auswärtssieg bei Austria Wien am [[30. August]] [[1980]], darunter ein Heber aus rund 40 Metern Entfernung über Torwart Friedl Koncilia hinweg.