Gunther von Meißen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (kat)
K
Zeile 7: Zeile 7:
  
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==
Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land. Pustet, Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2  
+
[[Heinz Dopsch]], Hans Spatzenegger (Hrsg.): ''Geschichte Salzburgs, Stadt und Land'', [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2  
  
 
{{Zeitfolge
 
{{Zeitfolge

Version vom 3. April 2010, 13:52 Uhr

Gunther von Meißen († 1. November 1025 in Salzburg) war wenige Monate lang Salzburger Erzbischof im 11. Jahrhundert.

Leben

Gunther von Meißen war der Sohn des Markgrafen Ekkehard von Meißen, seine Mutter die Billungerin Swanhilde. Gunther hatte eine ausgezeichnete Bildung in der berühmten Schule Notkers von Lüttich erhalten und war vor seiner Ernennung zum Erzbischof Kanzler von Kaiser Heinrich II., womit Heinrich der traditionellen Bindung des Erzbischofs an den bayrischen Adel ein Ende setzte (alle Erzbischöfe von Pilgrim I. bis Hartwig waren bairische Adelige und miteinander sämtlich näher verwandt).

Gunter Markgraf von Meißen war als Erzbischof während seiner kurzen Regentschaft ein sehr kluger, aber auch betont bescheidener Mann, dessen Milde und Güte besonders gerühmt wurden.

Literatur

Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Verlag Anton Pustet, Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2

Zeitfolge