Riesen-Gallertträne: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (Textersetzung - „Kategorie:Biologie“ durch „Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Biologie“) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Biologie“ durch „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Naturwissenschaft Kategorie:Biologie“) |
||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
* Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005 | * Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005 | ||
| + | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | ||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | [[Kategorie:Wissenschaft]] | ||
| + | [[Kategorie:Naturwissenschaft]] | ||
[[Kategorie:Biologie]] | [[Kategorie:Biologie]] | ||
[[Kategorie:Pilz]] | [[Kategorie:Pilz]] | ||
[[Kategorie:Alpen]] | [[Kategorie:Alpen]] | ||
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]] | [[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]] | ||
Version vom 6. Februar 2020, 19:03 Uhr
Die Riesen-Gallertträne, Dacrymyces chrysospermus Berk & Curt, gehört zu den Pilze im Nationalpark Hohe Tauern.
Beschreibung
Die Gallertträne wächst im Lebensraum Lärchen-Zirben-Wälder. Sie ist leuchtend orange bis orange-gelb und wird bis zu vier Zentimeter hoch. Sie ist nur in Feuchteperioden leicht zu erkennen, da sich bei Trockenheit die eingeschrumpften Fruchtkörper nur schwer vom Substrat unterscheiden lassen. Die gallertartigen Fruchtkörper der Riesen-Gallertträne finden sich hauptsächlich auf stark zersetztem Fichtenholz bis in Höhen von 1800 m ü. A..
Quellen
- Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005