Als Nachfolgeverein wurden [[1993]] unter der Leitung von Gottfried Huber die ''Pinzgauer Eisbären'' aus der Taufe gehoben. Ende der [[1990er]] Jahre scheiterte man 3x hintereinander erst im Finale der Nationalliga, wurde also jeweils Vizemeister. Nach dem Konkurs der VEU Feldkirch stiegen die Zeller [[2000]] wieder in die Bundesliga auf. Nach zwei 6. Plätzen folgte [[2002]] der freiwillige Rückzug in die Nationalliga, wo dann wieder die alte Rivalität mit dem [[EC Red Bull Salzburg]] aufleben konnte.
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Als Nachfolgeverein wurden [[1993]] unter der Leitung von Gottfried Huber die ''Pinzgauer Eisbären'' aus der Taufe gehoben. Nur zwei Jahre nach dem Neubeginn mündete auch das Bundesligajahr [[1995]] in einer Insolvenz. Danach übernahm die Zeller Eishockey-Legende [[Albert Herzog]] das Ruder und er brachte [[1998]] den im Pinzgau ansässigen deutschen Millionär [[Otto Wittschier]] zum Eishockey.
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Nach dem bislang letzten Meistertitel [[2005]] scheiterte man in den vergangen Saisonen zumeist im Play-off Halbfinale, [[2008]] bereits im Viertelfinale. Nach dem Tod des Präsidenten und Gönners [[Otto Wittschier]] steht der Verein [[2009]] mit Schulden in Höhe von 200.000 Euro kurz vor dem erneuten Konkurs.
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Ende der [[1990er]] Jahre scheiterte man 3x hintereinander erst im Finale der Nationalliga, wurde also jeweils Vizemeister. Nach dem Konkurs der VEU Feldkirch stiegen die Zeller [[2000]] wieder in die Bundesliga auf. Nach zwei 6. Plätzen folgte [[2002]] der freiwillige Rückzug in die Nationalliga, wo dann wieder die alte Rivalität mit dem [[EC Red Bull Salzburg]] aufleben konnte.
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Nach dem bislang letzten Meistertitel [[2005]] scheiterte man in den vergangen Saisonen zumeist im Play-off Halbfinale, [[2008]] bereits im Viertelfinale. Nach dem Tod des Präsidenten und Gönners Otto Wittschier steht der Verein [[2009]] mit Schulden in Höhe von 200.000 Euro kurz vor dem erneuten Konkurs.