Fanny Heilmayr wusste sich in der Männerwelt zu bewegen. Als die verwitwete Mühlenbesitzerin [[1927]] den Fürsorgeausschuss vertrat, war sie keine Unbekannte mehr. Sie saß zu dieser Zeit schon seit fünf Jahren für die Großdeutsche Volkspartei im Salzburger Gemeinderat. Die Mandatarin hatte aber nicht nur auf der politischen Bühne von sich reden gemacht. Dass eine Frau einen Mühlenbetrieb leitete, gab es bisher nicht und ihr Faible für das damals noch revolutionäre Automobil brachte ihr zusätzlichen Respekt ein. | Fanny Heilmayr wusste sich in der Männerwelt zu bewegen. Als die verwitwete Mühlenbesitzerin [[1927]] den Fürsorgeausschuss vertrat, war sie keine Unbekannte mehr. Sie saß zu dieser Zeit schon seit fünf Jahren für die Großdeutsche Volkspartei im Salzburger Gemeinderat. Die Mandatarin hatte aber nicht nur auf der politischen Bühne von sich reden gemacht. Dass eine Frau einen Mühlenbetrieb leitete, gab es bisher nicht und ihr Faible für das damals noch revolutionäre Automobil brachte ihr zusätzlichen Respekt ein. |