Die [[Salzburger Nachrichten|SN]] berichteten in ihrer Ausgabe vom 29. Jänner 2015, dass das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl ein Verteilerzentrum für bis zu 100 Asylwerber einzurichten. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sah laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet. | Die [[Salzburger Nachrichten|SN]] berichteten in ihrer Ausgabe vom 29. Jänner 2015, dass das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl ein Verteilerzentrum für bis zu 100 Asylwerber einzurichten. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sah laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet. |