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Seinen ersten internationalen Sieg hatte er einem Zufall zu verdanken. Im 250-cm³-Klasse-Rennen beim ''Eifelrennen'' auf dem Nürburgring, Bundesrepublik Deutschland [[1959]] sollte Hans Fischer auf MZ (ein ostdeutsches Fabrikat), im Rennen immer noch an zweiter Stelle, als Sieger ins Ziel kommen. So war es "ausgemacht". Aber er bekam in der letzten Runde Ärger mit seiner Kupplung. Walter Brehme, sein in Führung liegender Stallgefährte wusste natürlich nichts davon und wollte der Stallorder gemäß den hinter sich wähnenden Fischer in der letzten Links-Kurve vor dem Ziel vorbei ziehen lassen. Doch wider Erwarten war das aber aufgrund der Fischer´schen Probleme dann Rudi Thalhammer.  
 
Seinen ersten internationalen Sieg hatte er einem Zufall zu verdanken. Im 250-cm³-Klasse-Rennen beim ''Eifelrennen'' auf dem Nürburgring, Bundesrepublik Deutschland [[1959]] sollte Hans Fischer auf MZ (ein ostdeutsches Fabrikat), im Rennen immer noch an zweiter Stelle, als Sieger ins Ziel kommen. So war es "ausgemacht". Aber er bekam in der letzten Runde Ärger mit seiner Kupplung. Walter Brehme, sein in Führung liegender Stallgefährte wusste natürlich nichts davon und wollte der Stallorder gemäß den hinter sich wähnenden Fischer in der letzten Links-Kurve vor dem Ziel vorbei ziehen lassen. Doch wider Erwarten war das aber aufgrund der Fischer´schen Probleme dann Rudi Thalhammer.  
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Die 350-cm³-WM-Läufe [[1961]] in Hockenheim, Bundesrepublik Deutschland, und im schwedischen Kristianstad brachten ihm einen dritten und vierten Platz und am Ende des Jahres teilte er sich den sechsten Platz in der Motorradweltmeisterschaft mit dem Iren Ralph Rensen.
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1959 wurde er österreichischer Staatsmeister in der 250-cm³-Klasse.
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Die 350-cm³-WM-Läufe [[1961]] in Hockenheim, Bundesrepublik Deutschland, und im schwedischen Kristianstad brachten ihm einen dritten und vierten Platz und am Ende des Jahres teilte er sich den sechsten Platz in der Motorradweltmeisterschaft mit dem Iren Ralph Rensen. In Österreich konnte er die Staatsmeisterschaft in der 350-cm³-Klasse gewinnen.
    
Mit großen Erwartungen ging er in die Rennsaison [[1962]]. Ein Kopf-an-Kopf-Zieleinlauf mit Mike Duff beim Eifelrennen brachte ihm den zweiten Platz. Jäh aus seinen Hoffnungen gerissen wurde Thalhammer durch seinen sehr schweren Unfall während des freien Trainings zur englischen T.T. auf der Isle of Man. Auf der noch nicht gesperrten Rennstrecke fuhr ein Castrol-Servicefahrzeug. Thalhammer, der die Strecke noch nicht so gut kannte, krachte mit voller Geschwindigkeit kommend, frontal in das Fahrzeug. Es war damit für ihn nicht nur die Saison beendet, sondern letztendlich auch die Karriere des damals gerade 27-Jährigen unterbrochen.  
 
Mit großen Erwartungen ging er in die Rennsaison [[1962]]. Ein Kopf-an-Kopf-Zieleinlauf mit Mike Duff beim Eifelrennen brachte ihm den zweiten Platz. Jäh aus seinen Hoffnungen gerissen wurde Thalhammer durch seinen sehr schweren Unfall während des freien Trainings zur englischen T.T. auf der Isle of Man. Auf der noch nicht gesperrten Rennstrecke fuhr ein Castrol-Servicefahrzeug. Thalhammer, der die Strecke noch nicht so gut kannte, krachte mit voller Geschwindigkeit kommend, frontal in das Fahrzeug. Es war damit für ihn nicht nur die Saison beendet, sondern letztendlich auch die Karriere des damals gerade 27-Jährigen unterbrochen.