| − | [[2005]] trugen mehr als 10.000 Fackelläufer die Flamme des Olypmischen Feuers von Turin 64 Tage lang rund 11.300 Kilometer durch ganz Italien und einige Nachbarländer. Nach der feierlichen Entzündung des olympischen Feuers in Olympia, Griechenland, war der Start der olympischen Flamme am Donnerstag, 8. Dezember, in Rom. Beim feierlichen Start in Rom waren neben den drei österreichischen Spitzensportler/innen, Olympiasieger Franz Klammer und Olympiasiegerin Kate Allen sowie Spitzenhandballerspielerin Ausrele Fridrikas, auch die vom Elektronikunternehmen Samsung nominierten "Helden des Alltags" als Fackelläufer mit dabei. Einer von ihnen war der 70-jährige Rudi Thalhammer. Er trainierte jeden Tag in seiner Heimatgemeinde Henndorf. "''Obwohl wir ja nur 400 Meter laufen werden, möchte ich doch als Teamältester zeigen, dass ich mit 70 Jahren noch ein ganz schönes Tempo vorgeben kann''", freute sich Thalhammer auf seinen Einsatz. | + | [[2005]] trugen mehr als 10.000 Fackelläufer die Flamme des [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olypmischen Feuers von Turin]] 64 Tage lang rund 11.300 Kilometer durch ganz Italien und einige Nachbarländer. Nach der feierlichen Entzündung des olympischen Feuers in Olympia, Griechenland, war der Start der olympischen Flamme am Donnerstag, 8. Dezember, in Rom. Beim feierlichen Start in Rom waren neben den drei österreichischen Spitzensportler/innen, Olympiasieger Franz Klammer und Olympiasiegerin Kate Allen sowie Spitzenhandballerspielerin Ausrele Fridrikas, auch die vom Elektronikunternehmen Samsung nominierten "Helden des Alltags" als Fackelläufer mit dabei. Einer von ihnen war der 70-jährige Rudi Thalhammer. Er trainierte jeden Tag in seiner Heimatgemeinde Henndorf. "''Obwohl wir ja nur 400 Meter laufen werden, möchte ich doch als Teamältester zeigen, dass ich mit 70 Jahren noch ein ganz schönes Tempo vorgeben kann''", freute sich Thalhammer auf seinen Einsatz. |