| − | Das '''Brauhaus Gusswerk''' am Rand der [[Stadt Salzburg]] ist eine von etlichen [[Bier|Kleinbrauereien]], die sich in den letzten Jahren im [[Bundesland Salzburg]] etabliert haben. | + | Das '''Brauhaus Gusswerk''' am Rand der [[Stadt Salzburg]] in [[Kasern]] ist eine von etlichen [[Bier|Kleinbrauereien]], die sich in den letzten Jahren im [[Bundesland Salzburg]] etabliert haben. |
| − | Das Brauhaus Gusswerk, das mit einem groß angelegten Fest am [[2. September]] [[2007]] seine Pforten öffnete, ist eine innovative Symbiose aus Bierausschank und Brauerei. | + | Das ''Brauhaus Gusswerk'', das mit einem groß angelegten Fest am [[2. September]] [[2007]] seine Pforten öffnete, ist eine innovative Symbiose aus Bierausschank und Brauerei. |
| − | Das Gusswerk stellt ausschließlich 100% Bio-Biere nach den umfassenden biodynamischen Demeter-Richtlinien her. Sogar die Bieretiketten werden mit Tinte anstatt mit Laser aufgebracht, um die bierige Harmonie nicht zu beeinträchtigen. | + | Das ''Brauhaus Gusswerk'' stellt ausschließlich 100% Bio-Biere nach den umfassenden biodynamischen Demeter-Richtlinien her. Sogar die Bieretiketten werden mit Tinte anstatt mit Laser aufgebracht, um die bierige Harmonie nicht zu beeinträchtigen. |
| − | Die verwendeten Getreidesorten - Gerste, Weizen, Emmer, Dinkel und Einkorn - stammen aus der biodynamischen Demeter-Landwirtschaft von Meinklang. Das Malz wird von der biozertifizierten Spezialmälzerei Plohberger in Grieskirchen bezogen. "Das Demeter keimt regelmäßiger als konventionelles, es ist deutlich vitaler", urteilt Chefmälzer Johann Plohberger. Emmer ist echte Kraftnahrung, reich an Carotinoiden, Eisen, Kupfer und Mangan. Was beim schonenden Bio-Brauvorgang erhalten bleibt. Der Bio-Hopfen ist eine Hocharomasorte aus dem Mühlviertel, das Wasser entspringt der Brauerei-eigenen Quelle. Jegliche Wasseraufbereitung ist verboten, stattdessen wird nach traditioneller Handwerkskunst gebraut, ohne Chemie oder Schnellgärverfahren. So entsteht ein gesundes, charaktervolles Gebräu, das die Seele des Bieres offenbart. Um diese Ursprünglichkeit zu erreichen, musste Reinhold Barta das, was er an der Universität erlernt hatte, wieder ablegen: "Erst wenn man frei denken kann, funktioniert die Qualität und stimmt das Endprodukt", so Braumeister [[Reinhold Barta]]. | + | Die verwendeten Getreidesorten - Gerste, Weizen, Emmer, Dinkel und Einkorn - stammen aus der biodynamischen Demeter-Landwirtschaft von Meinklang. Das Malz wird von der biozertifizierten Spezialmälzerei Plohberger in Grieskirchen, [[Oberösterreich]], bezogen. "''Das Demeter keimt regelmäßiger als konventionelles, es ist deutlich vitaler''", urteilt Chefmälzer Johann Plohberger. Emmer ist echte Kraftnahrung, reich an Carotinoiden, Eisen, Kupfer und Mangan. Was beim schonenden Bio-Brauvorgang erhalten bleibt. Der Bio-Hopfen ist eine Hocharomasorte aus dem Mühlviertel, das Wasser entspringt der Brauerei-eigenen [[Salzburger Quellen|Quelle]]. Jegliche Wasseraufbereitung ist verboten, stattdessen wird nach traditioneller Handwerkskunst gebraut, ohne Chemie oder Schnellgärverfahren. So entsteht ein gesundes, charaktervolles Gebräu, das die Seele des Bieres offenbart. Um diese Ursprünglichkeit zu erreichen, musste Reinhold Barta das, was er an der Universität erlernt hatte, wieder ablegen: "''Erst wenn man frei denken kann, funktioniert die Qualität und stimmt das Endprodukt''", so Braumeister [[Reinhold Barta]]. |