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Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|akademischen Gymnasiums]] in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der [[Universität Salzburg]] Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am [[Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften]], dessen Leiter - [[Gerhard Botz|Prof. Dr. Gerhard Botz]] - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.
 
Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|akademischen Gymnasiums]] in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der [[Universität Salzburg]] Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am [[Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften]], dessen Leiter - [[Gerhard Botz|Prof. Dr. Gerhard Botz]] - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.
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Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf des Salzburger Reisebüros [[Top Reisen]] am [[Richard-Hildmann-Platz]] ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft. Beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Oliver Wurzer arbeitete weiter an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.
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Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf des Salzburger Reisebüros [[Top Reisen]] am [[Richard-Hildmann-Platz]] ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft. Beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Oliver Wurzer arbeitete weiter an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut, [[IFZ-IRC * Internationales Forschungszentrum * Intercultural Research Center]]. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.
    
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer [[2007]] auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.
 
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer [[2007]] auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.
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